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Allgemein

So entsteht in 5 Wochen eine komplette Physio-Praxis

2. Juli 2020 by Matthias Lerich

Leverkusen, am Tag nach Weiberfastnacht: In den Räumen eines ehemaligen Sportstudios stehen Teamleiter Marcus Gentsch, ein Installateur, ein Trockenbauer, ein Fliesenleger und ein Elektriker. Sie alle haben auf das Feiern verzichtet, um morgens um sieben Uhr die Angebotsaufnahme zu beginnen. Und während sich kurz darauf Corona auf das Land legt, wird auf der Etage mit insgesamt 12 Mann unter Hochdruck gearbeitet. Ziel: Vor Mai muss hier eine hoch moderne Physio-Praxis stehen, fertig zur Abnahme und Einrichtung.

Und nicht irgendeine. Hier, direkt neben der BayArena, wird unter anderem die Behinderten-Basketball-Mannschaft von Bayer Leverkusen betreut. Das hoch moderne, wissenschaftlich umfassend fundierte Konzept beinhaltet neben Behandlungsräumen und unterstützenden Geräten unter anderem Therapien mit Fango. Die fünf Handwerker begutachten die Räume, lassen sich die Planung erklären, nehmen Aufmaß, schätzen ab. In der letzten Märzwoche sollen die Arbeiten beginnen; Heidecke wird für alle Gewerke die Angebote abgeben und die Arbeiten anschließend koordinieren.

Rollierendes Arbeiten minimiert die Ansteckungsgefahr

Der 30. April ist der anvisierte Abnahmetermin, fünf Wochen bleiben Zeit vom ersten Schlag mit dem Vorschlaghammer gegen die alten Wände bis zur letzten Unterschrift auf dem Abnahmeprotokoll. Denn die ganze Fläche wird zunächst komplett entkernt und dann vollständig neu aufgebaut: Wände, Böden, Decken, Installationen, Armaturen, Möblierungen. Der Einsatztrupp von Heidecke ist drei Mann stark; Marcus Gentsch leitet nicht nur sie, sondern auch die Gesamtmaßnahme.

„Wir haben ein großes Netzwerk im Handwerksbereich“, erläutert er. „Dass wir innerhalb der eigenen Unternehmensgruppe gute Beziehungen unterhalten, ist klar. Andere Gewerke kommen zum Beispiel über unsere BNI-Mitgliedschaft hinzu. In diesem Fall haben wir die Firma Pollack für Sanitär und Heizung und den Fliesenlegerbetrieb Horst Wagner beauftragt. Mit beiden arbeiten wir schon lange zusammen, das macht die Baustellenkoordination natürlich viel angenehmer.“ Die Gewerke arbeiten vor allem zu Beginn meist nacheinander, damit ist auch gewährleistet, dass die Ansteckungsgefahr minimal bleibt.

So entsteht in 5 Wochen eine komplette Physio-Praxis


Zuerst müssen alle Wände neu gebaut werden

Um Entkernung und Trockenbau kümmert sich die Niederlassung der Heinrich-Schmid-Gruppe. Die drei Kollegen sind es auch, die zuerst fertig sind, denn nur wenn die neuen Wände stehen, kann die Installation beginnen. Diese gliedern die Praxis in einen Empfangsbereich, drei Behandlungsräume, einen Physio-Bereich mit Geräten und einen großen Sanitärbereich mit behindertengerechten Badezimmern, WCs und einem Fango-Aufbereitungsbecken. Auch Personalräume mit Teeküche und eigenen WCs sind vorgesehen.

So entsteht in 5 Wochen eine komplette Physio-Praxis


Pünktlich zum 1. April rücken die Sanitär- und Heizungs-Fachkräfte an und bleiben zwei Wochen. Die Laufwege und Sanitärräume werden abgedeckt und die Abbrucharbeiten durchgeführt um die sogenannte Rohmontage vorzunehmen. „In dieser Phase montieren wir die Sanitär-Vorwand-Elemente und verlegen die Abwasser-, Warm- und Kaltwasser-Versorgungsleitungen, demontieren in den Praxisräumen Heizkörper und stellen Übergangsanschlüsse für die Heizungserweiterungen her, richten neue Heizkörper im Eingangs-Sichtbereich an der Rezeption vor, ergänzen in den Behandlungsräumen weitere erforderliche Heizflächen und installieren Anschlüsse im Versorgungsraum für Waschmaschine und Trockner, für die Fangoaufbereitung und die Personal-Teeküche“, erklärt  Inhaber Hans-Joachim Pollack.

Erst nach Abschluss der Arbeiten der anderen Gewerke im Fliesen-, Elektro- und Malerbereich findet die Fertigmontage statt: Dies ist das Anbringen von Waschbecken und Toiletten im Kundenbereich behindertengerecht und für das Personal in normaler, komfortabler Ausführung, sowie den Armaturen  für die Fango- Aufbereitung und der Personal Teeküche. Dieser Aufwand wird in nur drei Tagen bewerkstelligt.

Die Maler übernehmen auch das Legen der Böden

In der Phase zwischen Roh- und Endmontage haben die Fliesenleger Zeit, die Nassbereiche auszustatten. Je nach Fortschritt kann auch dies rollierend geschehen. „Wenn wir einen engen Zeitplan haben, dann geben wir den Gewerken so mehr Spielraum“, erklärt Gentsch. Parallel zu den Fliesenlegern, aber immer in einem anderen Raum, arbeiten die Elektriker, die die gesamte Verstromung und Beleuchtung der Praxis verantworten. Sobald ein Raum fertig ist, kommen die Maler von Heidecke ins Spiel: Sie haben die Aufgabe, alle Wände zu verspachteln, mit Malervlies zu tapezieren, anschließend zu streichen, die Türzargen zu lackieren und den Boden neu zu legen.

So entsteht in 5 Wochen eine komplette Physio-Praxis


Alle Handwerker arbeiten konsequent auf den 30. April hin. Zwar hatte der Auftraggeber von sich aus gesagt, dass dies nur sein Wunschtermin und eine weitere Woche für ihn durchaus zu verschmerzen sei. Umso begeisterter ist er, als die Abnahme pünktlich erfolgt. Dabei war dies für die beteiligten Betriebe eine Selbstverständlichkeit: „Die Kunden zahlen uns gutes Geld, für das sie hart arbeiten“, fasst es Pollack zusammen, „deshalb haben sie Anspruch auf gute und pünktliche Arbeit.“ Auch Gentsch zeigt sich hochzufrieden: „Wir haben eine saubere Teamleistung hingelegt. Es macht einfach Spaß, mit Kollegen zu arbeiten, die fachliches Können und Handwerkerehre mitbringen.“

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, Teamgeist

„Das Hotel hatte nur für uns auf“ – Drei Wochen Montage in Corona-Zeiten

18. Juni 2020 by Matthias Lerich

Als Kölner Malerbetrieb sind wir meistens lokal und regional unterwegs. Manchmal aber rufen uns Handwerkskollegen oder Kunden auf Baustellen, wo unsere Mitarbeiter nicht einfach morgens hinfahren können. Ein solcher Auftrag war die Renovierung einer großen Büroetage in Frankfurt am Main. Der Putz- und Stuckateurbetrieb Weck, mit dem wir schon lange zusammenarbeiten, war mit der Kernsanierung beauftragt worden – und mitten in der Corona-Krise galt es eine Unterkunft für die Kollegen zu finden.

„Das war schon ungewöhnlich“, schildert Gennaro Somma, der die dreiköpfige Malertruppe anführte. „Wir hatten es geschafft, ein Hotel zu buchen – und als wir ankamen, stellten wir fest, dass wir die einzigen Gäste überhaupt waren. Ich nehme an, dass das Hotel wohl nur für uns aufgemacht hatte.“ Entsprechend reduziert war der Service: es gab nämlich keinen. „Wir wohnten praktisch in einem menschenleeren Hotel ohne Frühstück, ohne Zimmerservice, ohne Rezeption.“

Eingecheckt wurde jeden Montag: Da holten sich die Maler ihren Schlüssel ab. Ausgecheckt wurde dann am Freitag, als sie den Schlüssel zurückgaben. „Wir hatten allerdings das Glück, dass wir Selbstversorger-Zimmer mit einer Küchenzeile hatten“, so Somma. „Da konnten wir uns Essen machen. Wer hat schon Lust, nach zehn Stunden Arbeit abends noch rauszugehen, wenn die Läden ohnehin alle geschlossen haben?“

Zehn Stunden Einsatz pro Tag – Tapezieren, schleifen, streichen, lackieren

Denn die Tage waren fordernd: Statt um vier Uhr kamen die Kollegen meistens erst gegen halb sieben von der Arbeit zurück. Somma: „Für einen Acht-Stunden-Tag lohnt sich der Einsatz nicht. Wenn wir schon Spesen verursachen, muss das Projekt auch schnell durchgezogen werden.“ Und Arbeit gab es genug, denn die Büroetage hatte immerhin 1.500 Quadratmeter Grundfläche.

„Das Hotel hatte nur für uns auf“ – Drei Wochen Montage in Corona-Zeiten

Die Malerarbeiten selbst waren ein Klassiker. Zunächst musste die alte Tapete abgetragen werden, danach wurden die Wände gespachtelt, geschliffen und grundiert. Als neuen Wandbelag tapezierte der Trupp eine Glasfasertapete – dies sind die langlebigsten Tapeten überhaupt. Sie sind schimmelpilzresistent und festigend, halten 30 Jahre oder länger und können außerdem bis zu zehnmal überstrichen werden, ohne dass die Strukturoptik beeinträchtigt wird.

Die Mitarbeiter waren wegen Corona im Home-Office

Danach erst begann das eigentliche Streichen: Alle Decken und Wände wurden zweimal gestrichen und außerdem alle Türen und Zargen lackiert. Die Arbeiten vor Ort steuerte Weck. „Die Gewerke haben gut zusammengearbeitet, der oberste Chef hat alles persönlich koordiniert“, berichtet Somma, „da lief alles glatt“.

Trotzdem dauerte die Arbeit länger als ursprünglich geplant. „Wir waren eigentlich auf zwei Wochen eingerichtet, haben aber alles in allem drei gebraucht.“ Für den Kunden sei das kein Problem gewesen – die Mitarbeiter waren im Home-Office, es gab keinen Betrieb auf der Etage und somit auch keine gesundheitlichen Risiken für die Belegschaft. „Der schwierigere Teil für uns war, unseren Partnerinnen zu erklären, dass wir noch eine weitere Woche zuhause fehlen.“

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, News, Teamgeist

Vom Niederlassungsleiter zum Unternehmens-Scout: Tilo Wagner geht neue Wege

22. Mai 2020 by Alex Holzhammer

Die sechs Jahre hätte er am 1. Juli vollgemacht – aber Tilo Wagner hat sich für einen ganz speziellen Job entschieden. Ab sofort sucht er für die Heinrich-Schmid-Gruppe bundesweit nach Handwerksunternehmen, wie Heidecke früher selbst eines war: gutgehend, solide, aber ohne Nachfolger oder längere Perspektive. Ihnen möchte er eine Zukunft im Unternehmensverbund eröffnen. Bei Heidecke rückt derweil die nächste Generation nach vorne.

„Kein Nachfolger: Das ist so etwas wie die Begleitmelodie meines Berufslebens als Maler“, sagt Wagner über seinen bisherigen Karriereverlauf. Noch während er in den Neunziger Jahren in Chemnitz Elektrotechnik studierte, entdeckte er seine Liebe zum Malerhandwerk – im Betrieb seines ersten Schwiegervaters.

„Mir machte es einfach viel mehr Spaß als die Theorie“, erinnert sich Wagner, „und es gab gutes Geld zu verdienen.“ Er schloss sein Studium ab, schloss eine Malerausbildung an und stieg in den Betrieb ein. „Die Wege zwischen uns trennten sich irgendwann wieder; ich hätte sonst wohl die Nachfolge übernommen. Später fand das Malerunternehmen keinen Nachfolger und musste schließen.“

„Kein Nachfolger“ – Das Problem zu lösen ist jetzt Hauptberuf

Nach der Meisterprüfung in Chemnitz wechselte Wagner mehrmals und stieg vor 15 Jahren in die Heinrich-Schmid-Gruppe ein: „In Leverkusen arbeitete ich in einer Niederlassung als Abteilungsleiter. Das war eine schöne Zeit und das Geschäft lief gut. Deshalb rang ich mit mir, ob ich nach Köln gehen sollte, aber die Herausforderung war zu schön: Die Firma Heidecke war gerade übernommen worden, weil sie keinen Nachfolger finden konnte. Ich wurde ins kalte Wasser geworfen, aber ich konnte viel bewegen.“ Vor einigen Jahren gliederte Heidecke den Malerbetrieb Blum aus Odenthal ein. Der Inhaber war verstorben und auch hier fand sich kein Nachfolger.

Die Stelle des Unternehmens-Scouts war eigentlich extern ausgeschrieben, aber als Wagner sie entdeckte, gab es für ihn nur eins: Er bewarb sich. Und er wurde genommen:

„Ich bin jetzt hauptberuflich auf der Suche nach Firmen, die keinen Nachfolger finden“, sagt er, „und damit in einem Job, der mir praktisch in die Biographie gelegt worden ist.“ Dabei beschränkt er sich nicht auf die Region und nicht auf das Malerhandwerk, sondern sucht auch nach Gewerken, mit denen die Gruppe ihr Portfolio sinnvoll ausweiten kann.

Heidecke ist moderner geworden

Dabei ist vieles neu: „Ich bin jetzt sozusagen mein eigener Chef und arbeite von zuhause aus – nicht nur wegen Corona, sondern weil ich völlig unabhängig agiere und viel unterwegs sein werde. Es ist ein ganz anderes Arbeiten, ich recherchiere derzeit viel und baue mir ein neues Netzwerk auf. Es fühlt sich trotz der Freude an meiner Aufgabe seltsam an, keine Mitarbeiter mehr zu haben. Die Leute bei Heidecke waren wirklich super, ich vermisse jeden einzelnen von ihnen.“ 

Auf seine Tätigkeit als Niederlassungsleiter blickt er mit Zufriedenheit zurück: „Es fällt schwer, die Firma zu verlassen, weil wir hier eine Menge im Team erreicht haben. Wir haben die Niederlassung modernisiert, neue Kunden dazugewonnen, alte behalten und unsere Größe dabei konstant gehalten. Auch der ganze Außenauftritt ist jetzt zeitgemäß, die Website ist professionell und wird auch gut gefunden. Ich bin zuversichtlich, dass es positiv weiterläuft: Wir haben schließlich Führungskräfte, die den Betrieb kennen und bereits aktiv mitgeleitet haben. Heidecke ist bei ihnen in besten Händen.“ 

Kategorie: Allgemein, News, Unternehmen

Die RheinEnergie-Kita: Renovieren im Rhythmus der Kinder

8. Mai 2020 by Alex Holzhammer

Eine Kindertagesstätte zu renovieren, erfordert Zeitmanagement und Fingerspitzengefühl. Die Betriebs-Kita der RheinEnergie, ein weitläufiger, ebenerdiger, holzverkleideter Bau mit etwa 1.000 Quadratmetern Grundfläche, sollte nach fünf Jahren das erste Mal grundüberholt werden. Dabei wurden sämtliche Flächen, innen und außen, mit neuer Farbe versehen. Eigentlich kein komplizierter Auftrag. Was ihn anspruchsvoll machte, war die Projektplanung bei laufendem Betrieb, denn Kinder leben komplett anders als Erwachsene.

Die RheinEnergie hat bei der Errichtung ihrer Zentrale innovative Wege gewählt: Eine futuristische, ansprechende Architektur, ein revolutionärer energetischer Gebäudestandard und die konsequente Ausrichtung auf die Ansprüche und Bedürfnisse der Mitarbeiter setzten Standards, als das Unternehmen den neuen Hauptsitz bezog. Da durften auch die Kinder nicht zu kurz kommen: Der Betriebskindergarten der RheinEnergie steht für Angestellte und Auszubildende zur Verfügung, so dass sie ihre Kinder in der Nähe des Arbeitsplatzes betreut wissen und Wege sparen.

Anstrich im laufenden Betrieb – Maschinenstopp beim Mittagsschlaf

Und auch dieser Kindergarten setzt Standards: Er ist als eigenständiges Gebäude außen komplett mit Holz verkleidet. Die hochwertige Verbretterung mit Feder und Nut lässt ihn so wirken, als sei er direkt aus Skandinavien hierher versetzt worden. Die Pultdächer sind weit vor das Gebäude gezogen, im Inneren gibt es einen überdachten Hof.

Die RheinEnergie-Kita: Renovieren im Rhythmus der Kinder
Die RheinEnergie-Kita

„Das alles galt es neu zu streichen“, berichtet Daniel Weesbach, der die Arbeiten vor Ort leitete. „Außerdem haben wir sämtliche Fenster und Türen lackiert und den Geräteschuppen gestrichen. Größtenteils habe ich die Außenarbeiten selbst übernommen.“

Es galt, das Holz mit einem dünnfilmigen Anstrich zu versehen, so dass es weiter atmen konnte. Dabei hielt Weesbach ein klares Farbkonzept ein: Alle Dachunterzüge sollten weiß sein, die Fassade gelb und rot gestrichen werden. „Das gibt dem Gebäude ein fröhliches Ambiente“, fasst er zusammen, „und die Farbauswahl erinnert tatsächlich an die Häuser, die man aus Schweden oder Finnland kennt.“

Die RheinEnergie-Kita: Renovieren im Rhythmus der Kinder
Auch im Außenbereich wurde gestrichen

Und tatsächlich: Viel mehr noch als draußen war es in den Innenräumen nötig, auf den Betrieb Rücksicht zu nehmen. „Wir alle haben im Grunde während des Mittagsschlafes unsere Arbeit auf das Minimum heruntergefahren, damit wir die Kinder nicht aufweckten. Schleifen oder die Spritzmaschine anzuwerfen war tabu“, ergänzt Weesbach.

Kinder staunen noch, wenn die Maler kommen

In den Innenräumen kam hinzu, dass ständig Kinder unterwegs waren. „Da kann man als Handwerker nicht einfach durch die Gänge trampeln. Wenn man da plötzlich mit lauter Material um eine Ecke kommt, erschrecken sich die Kinder ja zu Tode“, lacht Weesbach.

Also musste der Fortschritt mit den Betreuerinnen und Betreuern abgesprochen werden – und die Kollegen bewegten sich in Anwesenheit der Kinder deutlich langsamer und vorsichtiger. „Allerdings lief uns so die Zeit weg, also packten wir die Geschwindigkeit anschließend doppelt drauf.“

Die RheinEnergie-Kita: Renovieren im Rhythmus der Kinder

Raum für Raum arbeitete sich das Team innen voran, während außen eine Wand nach der anderen einen frischen Farbton erhielt. „Das war eigentlich mit Abstand das Schönste an der Baustelle“, bilanziert Weesbach, „dass uns die Kinder die ganze Zeit zugesehen haben. Kinder staunen noch richtig und drängen sich ans Fenster, damit sie alles mitbekommen. Das täglich so hautnah mitzuerleben, war für mich etwas ganz Besonderes.“

Kategorie: Allgemein, Fassadenanstrich, Fassadenarbeiten, Malerarbeiten, Renovierung

Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel

30. April 2020 by Alex Holzhammer

Wir Kölner lieben es Witze über unsere Nachbarstadt zu machen, aber Heidecke ist durchaus öfter in Düsseldorf im Einsatz. Und ein wenig stimmt es, was man so sagt: In der Landeshauptstadt ist alles etwas exklusiver, schicker und anspruchsvoller. Deswegen sind wir gerne dort. Manchmal nehmen wir sogar Kollegen aus anderen Gewerken mit, wie bei einem Projekt im Internationalen Handelszentrum nahe dem Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Das Objekt wird von verschiedenen Mietern belegt – sowohl Unternehmen als auch der Stadtverwaltung und der Bezirksdirektion. Als eine Eigentümergesellschaft das Gebäude kaufte, wurde alles auf den Prüfstand gestellt.

Das alte Konzept überzeugte die neuen Eigentümer nicht; sie wollten vor allem den Eingangsbereich und die Flure deutlich moderner und repräsentativer gestaltet haben. Wände mussten entfernt oder versetzt werden, die Elektrik wurde erneuert, der Boden neu gemacht, der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht. 

Kölner Handwerker tun sich zusammen, um Düsseldorfer Bürogebäude zu gestalten 

So kamen unsere Mitarbeiter zu einer Baustelle, wo nicht sofort gestrichen wurde, sondern zunächst einmal Abbrucharbeiten anstanden. Glasscheiben wurden entfernt, Pfeiler und Wände eingerissen und teils neue in Trockenbau errichtet. Dann mussten Brandschutztüren bündig mit der Wand eingesetzt werden. Erst nach diesen baulichen Maßnahmen stand die optische Aufwertung an.

Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel
© Elektro-Installation Raabe GmbH

Bei der Beleuchtung konnten wir helfen, denn wir arbeiten seit Jahren vertrauensvoll mit Elektro Raabe zusammen, die ihren Sitz ebenfalls in Köln haben. Der Kontakt war schnell hergestellt und die speziellen Anforderungen konnten die Kollegen eins zu eins erfüllen.“

Innovatives Lichtkonzept – auf Maß hergestellt und konfektioniert

Die Lösung: Elektro Raabe tat sich mit einem Hersteller zusammen und entwickelte eigens für das Projekt so genannte LED-Tubes mit Plexiglas, die einbaufertig an die Baustelle geliefert wurden.

Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel
© Elektro-Installation Raabe GmbH

„Wir  haben insgesamt 120 laufende Meter LED-Profile verbaut“, berichtet Geschäftsführer Jürgen Brabender, der selbst vor Ort dabei war. „Diese haben wir zum einen winkelartig an Decke und Wand angebracht und dabei mal die eine, dann die andere Seite länger gelassen. Das ergibt ein bewegtes und ansprechendes Bild. Zum anderen haben wir gegenüber von den Winkelreihen im Deckenbereich der Hauptwege ein verspringendes Lichtband an der Decke angebracht, so dass die Wegemarkierung praktisch im Zickzack verläuft.“

Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel
© Elektro-Installation Raabe GmbH

So erhielt nicht nur die Halle, sondern auch das Gangsystem ein ungewöhnliches, futuristisches Lichtambiente. 

Mit den Malerarbeiten war Gennaro Somma betraut. Er kümmerte sich mit zeitweise zwei weiteren Gesellen darum, dass Wände, Decken und Böden vollständig erneuert wurden.

Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel
© Elektro-Installation Raabe GmbH

Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel
© Elektro-Installation Raabe GmbH

„Wir haben die neu errichteten Wände komplett verputzt und nach Q3 verspachtelt. Das ist eine aufwändigere Spachteltechnik, weil wir anschließend mit Malervlies gearbeitet haben. Da ist jede Unebenheit sichtbar. Danach wurden die Angrenzungen abgeklebt und sämtliche Wände und Decken in den vorgesehenen Farbtönen gestrichen.“

Zurückhaltend und ultramodern zugleich

Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel
© Elektro-Installation Raabe GmbH
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© Elektro-Installation Raabe GmbH
Mehr Glanz für Düsseldorf: ein Bürokomplex im Wandel
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Das Geschäftsleben im Bürokomplex geht unterdessen weiter – in einem Ambiente, das selbst für Düsseldorfer Verhältnisse aufsehenerregend ist. Ausgeführt mit gebündelter und organisierter Fachkompetenz aus Köln.

Kategorie: Allgemein

Malerarbeiten in den Zeiten von Corona – was geht, was nicht?

17. März 2020 by Alex Holzhammer

Wochenlang sah es so aus, als würde uns in Köln das Coronavirus nicht viel anhaben können. Mittlerweile schließen in Köln die meisten Geschäfte und alle Restaurants, Museen, Kinos und Bars. Auch einen Malerbetrieb wie uns trifft die Epidemie. Wir halten unseren Betrieb aufrecht und sorgen zugleich vor, damit Mitarbeiter und Kunden gesund bleiben.

Jetzt ist es amtlich: Die Art Cologne wird verschoben. Die größte und traditionsreichste Kunstmesse Deutschlands verschiebt sich in den Herbst, zeitgleich mit der Cologne Fine Art and Design. Einerseits ist es eine gute Nachricht für uns, dass sie nicht ganz abgesagt wird, denn hier tapezieren und streichen wir mit einer Mannschaft von 10 bis 15 Malern zwei Wochen lang die Ausstellungsstände. Es ist unser größter fester Einzelauftrag in diesem Jahr – ihn zu verlieren, würden wir schmerzlich bei den Einnahmen spüren.

Andererseits können wir uns nicht sicher sein, dass diese Messe wirklich stattfindet – so wie viele andere Messen, Events und Veranstaltungen auch. Vieles wird davon abhängen, wie sich Covid-19 weiterverbreitet und wann die Epidemie ihren Höhepunkt überschreitet. Eines ist in jedem Fall klar: Gesundheit geht vor. Wir werden sicher nicht jammern oder protestieren, sondern vertrauen auf die Weitsicht der Behörden.

Vorsichtsmaßnahmen und Notfallpläne sind in Kraft

Intern sind wir auf alles vorbereitet. Die Heinrich-Schmid-Gruppe, zu der Heidecke gehört, hat an alle Niederlassungen Verhaltensrichtlinien ausgegeben, die wir genau befolgen. Dazu gehören die Regeln, die man bereits kennt: häufiges Händewaschen und Desinfizieren von gemeinschaftlich genutzten Gegenständen, die Einhaltung der Nies- und Hustenetikette und das Vermeiden von Körperkontakt und zu geringem Abstand. Bei Anzeichen von Erkältungssymptomen oder sogar Fieber dürfen unsere Mitarbeiter nicht zur Arbeit erscheinen.

Größere Meetings und Workshops sind bis auf Weiteres abgesagt
Schulungen und standortübergreifende Meetings sind bis auf Weiteres abgesagt

Außerdem sind alle standortübergreifenden Meetings abgesagt. Es gibt keine Kurse mehr, keine Schulungen, keine Azubi-Ausflüge. Jede Niederlassung ist gehalten, einen Notfallplan aufzustellen, falls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Corona-Grippe erkranken. Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen sehen wir uns gut gerüstet, unserer Arbeit wie gewohnt nachzugehen.

Fassadenarbeiten sind unkritisch, Innenarbeiten nicht immer

Die Auftragslage hat sich bislang bei uns nicht geändert: Wir arbeiten nach wie vor sowohl bei Privatkunden als auch in Unternehmen – bislang meist im Innenbereich. Deshalb weisen wir unsere Kunden ausdrücklich darauf hin, dass sie sich nicht im selben Raum aufhalten sollen wie unsere Handwerker. Weil ältere oder vorerkrankte Menschen sich unbedingt freiwillig isolieren sollten, können Verwandte oder gute Freunde für sie die Arbeiten überwachen. Auch sie sollten sich dabei aber nicht während der Arbeiten im Raum aufhalten.

Außenarbeiten sind für Maler weiterhin unbedenklich
Außenarbeiten wie diese sind weiterhin unbedenklich

Unbedenklich dagegen sind Außenarbeiten. Der Winter neigt sich dem Ende zu und bald beginnen wieder erste Fassadenrenovierungen und Außenanstriche. Hier sind Ansteckungsrisiken sehr gut einzugrenzen, denn die Arbeit findet im Freien statt und die Mitarbeiter halten sowohl untereinander großen Abstand ein als auch mit Kunden, mit denen auf dem Gerüst ohnehin kein Kontakt stattfindet. Auch bei leerstehenden bzw. ungenutzten Wohnungen und Büros ist die Ansteckungsgefahr überschaubar.

Gesundheit geht vor – wir tun alles dafür

Insgesamt rechnen wir damit, dass unsere Kunden – so wie wir – sehr vorsichtig agieren. Manche haben bereits alle laufenden Projekte gestoppt. Manche Experten rechnen damit, dass die Infektionswelle in der warmen Jahreszeit abebbt. Bis dahin werden wir als weitere Vorsichtsmaßnahme unsere bestehenden Aufträge, soweit möglich, konzentrierter und schneller abarbeiten. Weil wir einen großen Mitarbeiterstamm haben, können wir das gut einrichten.

Bleiben Sie gesund, beugen Sie Risiken vor und halten Sie sich an die allgemeinen Vorsichtsregeln. Wir hoffen, dass sich die Situation wieder normalisiert.

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten

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