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Allgemein

Notfall in Marienburg – Wie ein Büro mit Heidecke seinen Auszug rettete

4. März 2020 by Alex Holzhammer

„Können Sie uns spontan helfen?“ Nicht jeden Tag gehen Anfragen wie diese bei uns ein. In diesem Fall war es eine Immobilienverwaltung mit Sitz im feinen Kölner Stadtteil Marienburg: Der Auszug aus den Räumlichkeiten stand unmittelbar bevor und die beauftragte Firma – ein Ein-Mann-Malerbetrieb aus Düsseldorf – war nach ersten Arbeiten nicht mehr vor Ort erschienen. Was tun? Keine Frage: da hilft man. Und als Handwerksbetrieb mit Ehrbegriff hilft man erst recht.

„Es kommt wirklich nicht oft vor, aber letztlich kann das jedem passieren“, erzählt Niederlassungsleiter Tilo Wagner, „man beauftragt guten Gewissens ein Malerunternehmen und verlässt sich auf die Zusagen – und dann geht der Auftrag trotz aller Umsicht schief. So dachten wir zumindest.“

Die Verwaltung hatte vor ihrem Auszug die Büroräume vertragsgemäß renovieren lassen wollen, der neue Standort war bereits bezugsfertig. „Der Kunde berichtete uns, dass der Umzug bereits zum Wochenende anstand und der Maler einfach die Zelte abgebrochen hatte.“ Nachfragen per Telefon und Mail gingen ins Leere.

Vier Tage Zeit für makellose Büroräume

Teamleiter Marcus Gentsch kümmerte sich um den Auftrag. „Der Anruf kam am Montag, Dienstag standen wir auf der Matte.“ Dort bot sich den Mitarbeitern ein unfertiges Bild: „Viele Wände waren gar nicht gestrichen worden, andere hatten noch sichtbare Schäden im Putz. In einigen Räumen war zwar gearbeitet worden, aber es bot sich auch hier ein unfertiger Eindruck.“

Viel Zeit blieb nicht: Schon am Freitag derselben Woche mussten die Räume hergerichtet sein, denn der Nachfolger stand schon bereit und wollte die Möbel anliefern.

Notfall in Marienburg – Wie ein Büro mit Heidecke seinen Auszug rettete
Die Heidecke Mitarbeiter waren schnell vor Ort und begannen mit der Arbeit

Vier Mitarbeiter wurden in den Büroräumen eingesetzt und machten sich unverzüglich an die Arbeit. „Wir mussten praktisch alles noch einmal machen: die Wände haben wir beigespachtelt und glattgezogen, dann grundiert und schließlich gestrichen. Gut, dass die Möbel schon weg waren, das hat uns viel Arbeit gespart. Die hätten wir ja alle abdecken müssen.“

Auch war die Anfahrt für die Kollegen relativ kurz. „Wir waren in zehn Minuten am Einsatzort“, berichtet Gentsch. „Unter diesen Umständen fällt spontane Hilfe natürlich wirklich leicht.“

Der Maler war nur krank gewesen – zum ungünstigsten Zeitpunkt

Vom Ergebnis waren die Auftraggeber begeistert. Das Projekt lief glatt und am Freitag waren die Räume fertig zum Bezug. „Im Nachhinein haben wir herausgefunden, dass wir den Malerkollegen zu Unrecht im Verdacht hatten den Auftrag einfach liegenzulassen“, so Gentsch, „es stellte sich heraus, dass der Kollege einfach erkrankt war und deshalb nicht weiterarbeiten konnte. Er hatte auch keinen richtigen Profi-Malerbetrieb, sondern war mehr ein Hausmeister, der sein Unternehmen sozusagen im Nebenerwerb führte.“

Auch Wagner freut sich, dass alles geklappt hat: „Es hat einfach Vorteile, einen professionellen Malerbetrieb zu beauftragen, das gilt ganz besonders für Geschäftsleute. Zwar können Einzelunternehmer ihre Leistungen meist recht günstig anbieten, aber dafür stoßen sie sehr schnell an ihre Grenzen, wenn etwas dazwischenkommt – schließlich kann jeder einmal krank werden. Wir haben über dreißig Malerkollegen, die sich bei Aufträgen, wenn es brennt, auch gegenseitig helfen und verstärken können. Weil wir diese Flexibilität haben, konnten wir selbst diesen Blitzauftrag sauber ausführen.“

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, Renovierung, Sanierungen, Team

„Classic Blue“ – die Farbe des Jahres 2020 ist wärmer, als man denkt

17. Februar 2020 by Alex Holzhammer

Jedes Jahr recherchiert das Farbinstitut Pantone die Trends in Mode, Kunst, Architektur und Inneneinrichtung – und destilliert aus den Erkenntnissen eine „Farbe des Jahres“. Viele Menschen nutzen diese Impulse gerne, um Akzente in ihrem Wohnumfeld zu setzen. Dieses Jahr präsentiert Pantone ein klassisches Blau und merkt an, dass die Farbe angesichts der Umbrüche und Unruhe in der Welt einen beruhigenden Gegenpol setzen kann. Wir haben uns mit der Kölner Architektin und Feng-Shui-Expertin Ricarda Grothe unterhalten, wie dieses Blau in Räumen wirkt.

Dass Classic Blue gut in die Zeit passe, kann Grothe gut nachvollziehen: „Blau wirkt im Allgemeinen eher beruhigend, fokussierend, ordnend. Konzentrationsfähigkeit und innere Ruhe werden unterstützt. Classic Blue ist als Farbton heller als zum Beispiel ein Stahlblau oder Ultramarin und vermittelt eher den Eindruck eines klaren Himmels. Dadurch wirkt er weniger knallig, eher luftig und nicht einmal wie eine kalte Farbe.“

Mit Blau ein Stück Himmel in die Wohnung holen                                   

Eine feste Vorstellung, was kalte und warme Farben seien, habe sich über Jahrhunderte in unseren Köpfen festgesetzt: Blau werde mit Kühle verbunden, Rot dagegen mit Wärme.

„Aber wenn man sich den Himmel ansieht, wirkt er oft gar nicht kalt – allein die Sonne sorgt schon dafür. Oder nehmen Sie einmal die Bilder, die wir vom Mittelmeer im Kopf haben: da ist so vieles blau, vom Meer bis zu den Kuppeln und Fensterläden griechischer Häuser. Nichts davon empfinden wir als kalt.“

Ein blauer Himmel birgt positive Assoziationen
Ein blauer Himmel birgt positive Assoziationen

Grothe gefällt der Gedanke, dass man sich mit Classic Blue sozusagen ein eigenes Stück Himmel in die eigenen vier Wände holt: „Der Himmel steht für Verlässlichkeit, für einen weiten Horizont und immer neue Perspektiven. Das sind positive Bilder, die Kraft spenden.“

Blau ist in der traditionellen Feng-Shui-Lehre allgemein mit dem Norden verbunden, mit dem Winter, mit Wasser, mit Wissen, Ruhe und Klarheit. „Das lässt sich in Räumen atmosphärisch gut übersetzen“, so Grothe. „In Arbeitszimmern etwa kann ein als angenehm empfundenes Blau den Gedankenfluss unterstützen und das Lernen fördern. In einem Schlafzimmer kommt Classic Blue dem Bedürfnis nach Ruhe und Sammlung entgegen.“

Farben sollen Menschen in ihren Bedürfnissen unterstützen

In Wohnungen seien Räume, die nach Norden hinausgehen, gut für eine Gestaltung mit Classic Blue geeignet: „Der Norden steht in der Harmonielehre für Rückzug und Nachdenklichkeit. Das ist ein wichtiger Teil unserer Erlebniswelt. Weil wir uns im Alltag oft vielen Reizen aussetzen, kann ein Kontrapunkt sehr gut tun. Ohne inneres Gleichgewicht und gedankliche Klarheit fällt es schwer, Erholung zu finden und tragfähige Entscheidungen zu treffen.“

Dies sei aber kein Gesetz, das man strikt befolgen müsse, erklärt Grothe: „Manche Wohnungen haben zum Beispiel gar kein Zimmer nach Norden, da könnte zum Beispiel die Gestaltung einer Nordwand ähnliche Wirkung haben. Entscheidend ist aber letztlich, ob die Farbe dem Menschen gut tut, der sich mit ihr umgibt. Im Feng Shui sprechen wir manchmal von Wassertypen, also eher ruhigen, ordnungsliebenden Charakteren, die von Blautönen eher gestärkt werden. Feuertypen dagegen brauchen Dynamik und Anregung. Hier würde zu viel Wasser das innere Feuer löschen – also kontraproduktiv wirken.“

„Classic Blue“ – die Farbe des Jahres 2020 ist wärmer, als man denkt
Feng Shui: Farben als wichtiger Bestandteil der Harmonielehre

Als Architektin beschäftigt sich Grothe seit Langem mit der chinesischen Harmonielehre, in der Farben und ihre Wirkungen auf den Menschen eine wichtige Rolle spielen. „Deshalb greifen mittlerweile viele auf die Erkenntnisse aus Feng Shui zurück, zunehmend auch Unternehmen“, sagt sie. „Eine Feng-Shui-Beratung geht dabei immer zuerst auf den Menschen ein. Sein Geschmack, aber auch sein Charakter und die Art, wie er einen Raum nutzt, sind dabei wichtiger als Farbmoden.“

Kategorie: Allgemein, News

Nachts im Hürth-Park – Wenn Maler durch die Passage spuken

21. Januar 2020 by Alex Holzhammer

Schleifgeräusche, metallische Gerüche, aufwirbelnder Staub: ein solches Szenario stellt man sich gerne zur Geisterstunde vor. Im Hürth-Park, dem großen Einkaufszentrum in der Kölner Nachbarstadt, war allerdings kein Gespenst am Werk, sondern ein Kollege von den Heidecke Malerwerkstätten, der in nächtelanger Arbeit Stahlrahmen sanierte. Insgesamt arbeitete das Team zweieinhalb Wochen in einer Seitenpassage des Handels-, Freizeit- und Dienstleistungskomplexes.

Über 40 Jahre steht der riesige Komplex bereits in der neuen Stadtmitte von Hürth – und ist nach wie vor der beliebteste Treffpunkt der Stadt. Hier sind über 150 Geschäfte untergebracht, dazu Restaurants, Ärzte, Bankfilialen und ein großes Multiplexkino.

Der Hürth-Park wurde über die Jahre immer wieder erweitert, aber bei einer derart langen Betriebszeit sind auch regelmäßig Erhaltungsmaßnahmen notwendig. In einem 11 Meter langen Querflur waren unsere Kollegen im Dauereinsatz. Und weil dort Publikumsverkehr herrscht, arbeiteten sie vorwiegend abends und nachts.

Nachts im Hürth-Park – Wenn Maler durch die Passage spuken
Nachtschicht im Hürth-Park: Allein auf weiter Flur

Sechs Arbeitsgänge an schmalen Metallstegen

„Wir waren in einem Teil des Gebäudes eingesetzt, in dem vor allem das gynäkologisch-operative Zentrum untergebracht ist“, erklärt Teamleiter Thorsten Schmidt. „Weil dort nur Publikumsverkehr bis 17 Uhr herrscht, konnten wir kurz darauf unsere Arbeit beginnen. Der Kollege war bis 2 Uhr nachts mit der Stahlkonstruktion beschäftigt. In den Bereichen mit Einzelhandel wäre es noch später geworden, denn die Läden haben an sechs Tagen die Woche bis 20 Uhr geöffnet.“

Im ersten Abschnitt wurde das Glasdach saniert – schmale Stahleinfassungen halten die Fenster der rundbogenförmigen Überdachung. Dafür hatte der eingesetzte Maler anderthalb Wochen Zeit.

Hürth-Park Überdachung
Rundbogenförmige Überdachung im Hürth-Park

Diese Arbeit erforderte eine Menge Akribie. Zunächst musste der Altanstrich abgeschliffen werden – eine staubige und lärmende Angelegenheit. Danach folgte eine so genannte ammoniakalische Netzwäsche, die den verzinkten Stahl von Fetten und Rückständen säuberte.

Auf das so freigelegte Metall wurde ein 2-komponentiger Epoxid-Haftgrund als Grundanstrich aufgetragen, bevor ein zweimaliger Lackanstrich den Abschluss bildete. Dabei musste der Kollege in einer Höhe von etwa drei Metern arbeiten und zugleich darauf achten, dass die Glasflächen nicht beeinträchtigt wurden.

Nach dem Glasdach kommen Wände und Boden dran

In der darauffolgenden Woche rückte dann Verstärkung an: Zunächst erhielten die Sockelflächen einen neuen Anstrich und zum Schluss wurde der gesamte PVC-Boden neu verlegt – nicht nur im Querflur selbst, sondern auch in Teilen der vorgelagerten Passage. Diese Arbeit konnte während der Tagschicht erfolgen, weil hier keine unangenehmen Auswirkungen auf die Gäste des Einkaufszentrums zu befürchten waren.

Der Kunde zeigte sich rundum zufrieden: Ohne den Betriebsablauf zu stören, waren die Arbeiten fertig geworden – akkurat, sauber und pünktlich. Niederlassungsleiter Tilo Wagner: „Projekte wie diese erfordern Einsatz und Sorgfalt zugleich. Ich bin stolz darauf, dass wir so viele engagierte und zuverlässige Kollegen haben.“ Dabei sei die Grundeinstellung das Entscheidende. „Es gibt nicht viele Kunden, die verglaste Passagen in Nachtarbeit lackieren lassen – aber unsere Mannschaft macht niemals Abstriche bei der Qualität. Auch nicht bei kleineren Arbeiten in Privatwohnungen.“

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, Sanierungen

Römisch-Germanisches Museum im Belgischen Haus: Die Sockel sind fertig!

7. Januar 2020 by Alex Holzhammer

Für sechs Jahre werden zwei kulturelle Institutionen in Köln gemeinsam zu bestaunen sein: Das Römisch-Germanische Museum wird geschlossen und ausgesuchte Exponate finden während der umfangreichen Sanierung eine neue Heimat – und zwar im ehrwürdigen Belgischen Haus. Dafür wurden die beiden unteren Etagen nun eingerichtet; Ende des Jahres wird das provisorische Museum seine Türen öffnen. Daran haben auch die Heidecke Malerwerkstätten ihren Anteil: Drei Wochen lang richteten wir die eigens gebauten Sockel her.

Römisch-Germanisches Museum im Belgischen Haus: Die Sockel sind fertig!
Der Eingang des Belgischen Hauses

Das Römisch-Germanische Museum ist in die Jahre gekommen. Der gesamte Bau aus den siebziger Jahren wird komplett renoviert und der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht. Lange suchte man nach einem Ausweichstandort und hatte ihn schließlich im kürzlich geschlossenen Belgischen Haus gefunden – einer jahrzehntelangen kulturellen Institution in bester Citylage.

Römisch-Germanisches Museum im Belgischen Haus: Die Sockel sind fertig!
Hier finden Exponate des Römisch-Germanischen Museums Platz

Die Stadt Köln mietete das ganze Haus an. Oben zieht die Verwaltung ein, die beiden unteren Geschosse nehmen ausgesuchte Stücke der römisch-germanischen Sammlung auf.

Für jedes Objekt ein individueller Sockel                    

Im Erdgeschoss stehen hauptsächlich die steinernen Objekte, auf der ersten Etage wird eine Auswahl der Glas- und Keramikkunst gezeigt. Ein Schreiner stellte die Sockel auf Maß für jedes einzelne Stück her, danach mussten sie in einem speziellen Mattlack gestrichen werden. Gennaro Somma war – meist alleine, zum Schluss mit einem Kollegen – drei volle Wochen im Einsatz.

Römisch-Germanisches Museum im Belgischen Haus: Die Sockel sind fertig!

Römisch-Germanisches Museum im Belgischen Haus: Die Sockel sind fertig!
Extra angefertigte Sockel und Plätze für jedes der wertvollen Exponate

„Als erstes haben wir die Sockel geschliffen, danach grundiert und zum Schluss zweimal lackiert“, berichtet er. „Es gab zwischendurch Unterbrechungen, wenn der Schreiner bauen musste, denn das Lackieren geht schneller als das Bauen. Auch die Wände haben wir neu gestrichen.“

Ein Architekt plante die gesamte Ausstellung und machte Pläne, wo welches Exponat untergebracht wird. Dies war die Grundlage, auf der sowohl Schreiner als auch Maler arbeiten konnten. „Wir haben komplett selbstständig und Hand in Hand gearbeitet“, so Somma. „Es war ein angenehmes Arbeiten. Zum Schluss haben wir den Takt leicht erhöht, damit die Kollegen vom Museum schon beginnen konnten, die Stücke aufzustellen. Schließlich soll der Standort schon um Weihnachten herum für die Besucher geöffnet werden.“

Zum Schluss werden die Schrammen und Macken ausgebessert

Weil die schweren Gegenstände nicht immer unfallfrei auf den Sockel gehoben werden konnten, gibt es noch einige Nacharbeiten zu erledigen. „Manchmal wurde beim Aufstellen ein Sockel oder die Wand beschädigt“, berichtet Somma. „Die Stellen werden wir jetzt noch alle ausbessern und nachbehandeln. Auf jeden Fall hat das hier alles schon sehr konkrete Formen angenommen. Am Anfang konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, wie die Räume nachher aussehen würden. Jetzt schon. Es ist wirklich beeindruckend geworden.“

Römisch-Germanisches Museum im Belgischen Haus: Die Sockel sind fertig!
Noch wird hier gearbeitet, bald dürfen Besucher hier für sechs Jahre rönisch-germanische Ausstellungsstücke bestaunen

Niederlassungsleiter Tilo Wagner ist stolz auf das Ergebnis. „Wir bekommen immer wieder auch solche Aufträge, wo unsere Arbeit anschließend von vielen Menschen – zumindest beiläufig – wahrgenommen wird. Wenn wir einen Ort mitgestalten dürfen, wo Kunst und Kultur in Szene gesetzt werden, ist das immer ein besonderer Moment.“

Zugleich gelte aber für jeden Auftrag, dass die Qualität untadelig sein müsse: „Auch wenn wir nur ein Wohnzimmer streichen, machen unsere Leute das immer unter Einsatz ihres ganzen Könnens. Das ist auch der Grund, warum wir so viele verschiedene Aufträge haben: Unsere Kunden vertrauen uns im Kleinen wie im Großen.“

Kategorie: Allgemein

2019 – Ein herausforderndes Jahr mit vielen Veränderungen

30. Dezember 2019 by Alex Holzhammer

Über das zurückliegende Jahr können wir vieles sagen, aber eins nicht: dass es langweilig gewesen wäre. Es lief nicht so glatt und erfolgreich wie 2018, auch wenn wir insgesamt Gewinn gemacht haben. Das lag unter anderem an personellen Wechseln, die wir verkraften mussten und an unregelmäßigerer Auftragslage. Nachdem wir die Umbrüche gemanagt hatten, nahm das Jahr gegen Ende doch noch richtig Fahrt auf.

„Das Winterloch hat uns Anfang des Jahres hart getroffen“, formuliert es Tilo Wagner. „Das Winterhalbjahr ist traditionell die umsatzschwächere Zeit, weil das gesamte Außengeschäft oft für Monate still steht. Wir versuchen dies mit vermehrten Aufträgen im Innenbereich auszugleichen, aber das ist uns nicht so gelungen, wie wir wollten.“

Das lag zum Teil auch daran, dass Anfang des Jahres gleich zwei Meister Heidecke verließen um sich selbständig zu machen. „Man verliert dabei automatisch Kunden“, so Wagner, „denn unsere Teamleiter sind ja auch zunehmend in der Akquise aktiv. Und wir machen uns auch nichts vor: Mancher Kunde geht eben mit.“

2019 – Ein herausforderndes Jahr mit vielen Veränderungen
Für Großaufträge wie Messen benötigt es gut besetzte Teams

Natürlich mussten wir die Reihen wieder auffüllen – ein Unterfangen, das angesichts des eklatanten Fachkräftemangels nicht einfach ist. Letztlich dauerte es bis zum Spätsommer, bis alle personellen Lücken wieder geschlossen waren. Parallel strukturierten wir die Teams um: aus drei wurden zwei.

Damit kam auf Marcus Gentsch neue Aufgaben zu, denn die Führungsspanne wurde breiter. Im operativen Geschäft werden sie von Vorarbeitern unterstützt, denn wir mussten außerdem einen wichtigen Schwerpunkt auf die Akquise von Neuaufträgen legen – eine Führungsaufgabe.

Wachstumsfelder innen: Exklusive Bodengestaltung und fugenlose Bäder

Im Team Gentsch konzentrierte sich wie bisher das Messegeschäft, in dem die beiden großen Kölner Kunstmessen auch in diesem Jahr wichtige Schwerpunkte waren. Ergänzt wurden sie durch eine Vielzahl von Messen, die nur in unseren Augen „kleiner“ sind – weil hier nicht so viel Aufwand bei der Standgestaltung von unserer Seite erfolgt.

Neu ins Team kam eine kleine, feine Truppe von Spezialisten für anspruchsvolle Innenarbeiten. In deren Fortbildung wurde 2019 viel investiert: Sie besuchten Seminare, in denen sie die Gestaltung von Böden perfektionierten – von der Teppichboden- und PVC-Verlegung bis hin zu Beton- und 3D-Optik und fugenlosen Böden.

2019 – Ein herausforderndes Jahr mit vielen Veränderungen
Steinfurniere – mit geschulten und talentierten Kollegen kein Problem

Auch die Gestaltung fugenloser Bäder war in diesem Jahr ein Geschäftsfeld mit starkem Wachstum, seit wir hier talentierte Kollegen zu versierten Profis gemacht haben. Auch Steinfurnier kam zum Einsatz – die nächsten Schulungen stehen schon an: Bald werden die Kollegen auch Wände mit metallhaltigen Materialien gestalten.

Fugelose Dusche
Fugenlose Bäder und Duschen

Im Team liegen die Schwerpunkte in der Farbgestaltung von Innen- und Außenwänden. Das Fassadenjahr begann in Köln 2019 erst spät, obwohl das Wetter praktisch von Ostern an ideal war. Dafür steigerte es sich praktisch von Monat zu Monat – mit dem Ergebnis, dass auch im November und Dezember noch viele Gerüste standen. Dabei hatten wir relatives Glück mit dem Wetter, denn Schnee blieb in diesem Winter bislang aus.

Wachstumsfelder außen: Putzarbeiten und Wärmedämmverbundsysteme

Neu im Fassadenprogramm ist der Bereich Wärmedämmung: Hier bringen wir unter fachlicher Leitung von Thorsten Schmidt Verbundsysteme an Hausfassaden auf, verputzen und streichen sie. Putzarbeiten werden ohnehin immer wichtiger – und auch der Trockenbau nimmt an Bedeutung zu. Highlights waren außerdem einige größere Projekte wie das Streichen von Tiefgaragen und Fenstersanierungen in Wohnanlagen.

2019 – Ein herausforderndes Jahr mit vielen Veränderungen
Die Saison für Außenfassaden begann 2019 spät

Weil die Akquise immer besser ins Laufen kam, werden auch 2020 wieder einige Großprojekte anstehen. Weil unsere Mitarbeiter immer mehr Teilgewerke abdecken, sehen wir uns hier gut aufgestellt. Wir haben uns eine spürbare Umsatzsteigerung vorgenommen.

Zugleich werden wir das Personal stabil halten und den Kostenapparat unter die Lupe nehmen. Denn das Ergebnis war 2019 auch deshalb unbefriedigend, weil die laufenden Ausgaben bei geringerem Auftragsvolumen besonders negativ ins Gewicht fallen.

Die Unternehmensprozesse sind mittlerweile gründlich optimiert, nun werden wir uns den Fixkosten widmen. „Wir können es schaffen, wieder an den Erfolg vom Vorjahr anzuknüpfen“, so Wagner, „den Anspruch haben wir ganz klar. Und wir haben auch das Potenzial.“

Besonders stolz sind wir auf die Ergebnisse der Prüfungen. Weil Marcus Gentsch seit diesem Jahr offiziell Teamleiter ist, sind die Abteilungen nach wie vor adäquat belegt. Auch die neuen Vorarbeiter haben ihre Tätigkeit aufgenommen. Und die Azubis durften sich über Prüfungsergebnisse freuen, die sie zu Jahrgangsbesten machten. Unseren Kunden und Geschäftspartnern möchten wir bei der Gelegenheit herzlich danken, dass sie uns auch 2019 die Treue gehalten haben. Wir wünschen einen erfolgreichen Start in das nächste Jahr!

Kategorie: Allgemein, Team, Teamgeist, Unternehmen

Weihnachten feiern – und ein wenig auch sich selbst

23. Dezember 2019 by Alex Holzhammer

Langsam zieht die festlich glänzende Kölner Altstadt vorbei, die Kameras und Handys werden herausgeholt und ausgelassene Maler knipsen sich gegenseitig an Deck des stattlichen Schiffes – das war die schönste, aber auch nur eine von vielen Impressionen der Weihnachtsfeier von Heidecke, die wir dieses Jahr an Bord der weißen Flotte der KD begingen. Es war ein passender Jahresausklang, bei dem wir auch uns selbst und unsere Leistung feierten.

„Wir wollten es einmal etwas anders als sonst machen“, sagt Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir es zuerst einmal richtig krachen lassen – und später erst den Jahresrückblick und die Vorausschau machen. Dann hat das Team von beidem mehr – und der Rahmen ist freier wählbar.“

Entsprechend gingen die Handwerker diesmal geschlossen aufs Wasser: Punkt acht Uhr abends legte die elegante MS Rheingalerie ab, fuhr flussaufwärts, drehte in Wesseling und schipperte dann in aller Ruhe an der leuchtenden Altstadtkulisse vorbei.

Mit dem Schiff vorbei an der Kölner Altstadt

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

An Bord wurde einiges geboten: Der All-Inclusive-Abend der Extraklasse begann mit einem festlichen und abwechslungsreichen Buffet und ging dann langsam, aber sicher in eine ausgelassene Party über. Eine Live-Band sorgte für die passende Stimmung: Hatte sie zum Essen noch dezente Hintergrundmusik angestimmt, folgten zu späterer Stunde Tanzklassiker und Kölsche Töne.

Weihnachtsfeier Liveband

Gerüchten zufolge haben einige Unverzagte den Abend später in der Altstadt noch bis zum Morgen verlängert. Das sei schon eine besondere Feier gewesen, waren sich die Maler einig.

Der offizielle Teil folgte dann eine Woche später: Das gesamte Team versammelte sich bei der RAFA, die nicht nur Lieferant, sondern auch ein guter Kunde von Heidecke ist. Dort wurde dann das Jahresendgespräch geführt, Erfolge und Herausforderungen, Leistungen und Wünsche ausgetauscht.

„Auf dem Schiff hätte ich ohnehin keine Ansprache halten können, da war einfach zu viel los“, blickt Wagner zurück, „dafür haben wir uns dann später die Zeit genommen. Und da gab es auch Lob, ein Dankeschön und ein paar nette kleine Geschenke für die Truppe.“

Im Dialog sind die Ergebnisse besser

Die Ziele und Vorhaben für 2020 wurden dabei im Dialog entwickelt. „Das hat sich bei uns bewährt“, so Wagner. „Es passt auch viel besser zu unserer Führungskultur als ein Vortrag von oben herab. Unseren Leuten fehlt es ja nicht an Motivation und sie haben eine genaue Vorstellung davon, was man aus ihrer Sicht tun kann, um als Unternehmen noch besser zu werden.“

Dafür nahm sich Heidecke einen ganzen Nachmittag Zeit. Eine Investition, die sich auszahlte, auch wenn draußen mitten im Dezember überraschend bestes Fassadenwetter herrschte. Das Gespräch verlief dann auch so anregend, wie es sich die Beteiligten vorgestellt hatten. Es wurden Ziele festgelegt, Prozesse diskutiert, über Akquise und Fortbildung gesprochen.

Auch die neuen Kollegen beteiligten sich konstruktiv. Nach mittlerweile zwei Unternehmensfeiern sind sie endgültig in das Team hineingewachsen und viele Ideen waren bereits auf der Weihnachtsfeier nebenbei angerissen worden.

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Wagner: „Teambuilding ist einfach wichtig und trägt dazu bei, dass wir auch auf der fachlichen Ebene bessere Ergebnisse erzielen. Ich glaube auch, dass sich das, was wir uns auf dem Jahresendgespräch erarbeitet haben, besser verfestigt, wenn man anschließend seinen Urlaub antritt. Da ist der Kopf einfach freier.“

Kategorie: Allgemein

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