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Ausbildung

Mit Respekt geht es wie von selbst: Wie Maler mit Kunden umgehen

22. März 2019 by Alex Holzhammer

Handwerker sind höflich, sauber und respektvoll. Zwar hat jeder Kunde auch schon einmal andere Erfahrungen gemacht, aber eigentlich sind dies klassische Tugenden, die nicht nur Maler, sondern auch Schreiner, Fliesenleger oder Elektriker beherrschen. Umso wichtiger, dass in der täglichen Routine das Gespür für das Gegenüber nicht verloren geht. Im März haben deswegen unsere gewerblichen Mitarbeiter ein Seminar zu Kundenkommunikation und modernen Umgangsformen besucht.

Das Seminar fand im Haus statt: Zwei halbe Tage für jeweils 12 Mitarbeiter wurden auf einen Freitag gelegt, um den Übergang ins Wochenende zu nutzen. Trotzdem (oder gerade deswegen) wurde sehr intensiv gearbeitet – und das mit nicht wenig Spaß. Denn Umgangsformen sind etwas Spannendes: Heute geht es nach den Worten von Seminarleiterin Susanne Siekmeier um ganz andere Dinge als betuliche Grußformeln und strenge Benimmregeln. „Wichtig ist vor allem die Einstellung zum Kunden“, sagt sie, „und die kann der Kunde überall ganz schnell lesen: an der Wortwahl, an der Körpersprache, an der Kleidung. Man muss als Maler nicht immer den Knigge unter dem Arm tragen, aber Respekt zu zeigen ist wichtig. Wenn man dann noch ein paar formale Grundregeln beherzigt, geht der Rest praktisch von selbst.“

Duzen, Siezen und das leidige Handy

Mit Respekt geht es wie von selbst: Wie Maler mit Kunden umgehen
Frau Siekmeier begrüßt das Team zum Seminar

Die Beteiligung war lebhaft: Die Teilnehmer hatten Anregungen und Nachfragen. „Das Thema Duzen und Siezen war eines, das viel diskutiert wurde“, so Siekmeier, „in Köln ist ja das Duzen recht verbreitet und durchaus Zeichen der Anerkennung. Aber auch die Azubis wussten, dass man Chefs und Kunden nicht duzt.“ Interessant fanden deshalb viele die Grundregeln des Du-Anbietens. Auch wie man wen vorstellt, war ein Thema, mit dem sich die Teilnehmer näher beschäftigten. „Respekt zeigt sich auch in dem, was man nicht tut“, sagt die Seminarleiterin, „insbesondere wird es als unangemessen angesehen, wenn Mitarbeiter auf der Arbeit oder gar an einem Gespräch nicht geistig teilnehmen, zum Beispiel weil sie mit ihrem privaten Handy beschäftigt sind.“

Die Gruppen unterschieden sich nicht wesentlich in den Inhalten, die ihnen am Herzen lagen. „Das sehen wir auch als ein Zeichen dafür, dass diese Dinge bei unseren Mitarbeitern schon recht gut verankert sind“, so Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Wir achten ja schließlich auch darauf, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Unternehmen selbst mit Respekt behandeln. Und Kundenfreundlichkeit ist eines unserer ganz großen Themen in fast jeder internen Gesprächsrunde.“ Ein Seminar festige dieses Verhalten, so Wagner: „Es ist ja so, dass auf der Arbeit nicht alles immer rund läuft. Manchmal herrscht Zeitdruck oder Dinge gehen schief. In solchen Situationen kommen die meisten Patzer in der Kommunikation zustande. Da ist es gut zu wissen, wie man sich verhält.“

Aus der Gruppe selbst kam der Wunsch nach respektvollem Auftreten

Mit Respekt geht es wie von selbst: Wie Maler mit Kunden umgehen
Die Mitarbeiter arbeiten aktiv mit und stellen viele Fragen

Thema war deshalb auch der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen – auch unter dem Aspekt der Missverständlichkeit von Sprache. „Nicht nur können Worte anders ankommen, als man sie gemeint hat, sondern sie können auch von der Körpersprache abweichen“, so Siekmeier. „Viele Wortmeldungen gab es auch zur Kommunikation mit offenen und geschlossenen Fragen.“

Wagner gefiel insbesondere das Engagement der Mitarbeiter. „Mich hat es gefreut, dass aus der Gruppe selbst viele Beiträge dazu kamen, wie bei Heidecke das Auftreten gegenüber dem Kunden gewünscht ist – und zwar nicht als Befehl von oben, sondern weil die Mitarbeiter selbst dahinter standen. Ein gepflegtes Aussehen, Respekt und Höflichkeit waren Dinge, die den Kollegen selbst sehr wichtig waren, gerade auch den jungen.“ Womit bewiesen wäre, dass sich Traditionen und Dynamik alles andere als ausschließen.

Kategorie: Unternehmen, Allgemein, Ausbildung, News, Team, Teamgeist

Von Mettbrötchen und Rollgerüsten: Schulung im Dreierpack

15. Februar 2019 by Alex Holzhammer

Schulungen sind in jedem Betrieb wichtig und zu vielen Themen auch vorgeschrieben. Weil wir bei Heidecke besonderen Wert darauf legen, unsere Mitarbeiter gründlich zu schulen und fortzubilden, haben wir uns in diesem Jahr entschlossen, die Maßnahmen in Pakete zu schnüren. So haben die Mitarbeiter weniger Termine und können effizienter arbeiten. Das bedeutet auf der anderen Seite viel Inhalt pro Schulungstermin: Im Februar waren es gleich drei Themen – und auch das im Handwerk so beliebte Brötchen mit „Männermarmelade“ spielte dabei eine Rolle.

Auf dem Lernzettel standen Ernährungsberatung, Handhabung von Rollgerüsten und Sicherheitsunterweisung. Damit es nicht zu voll wurde, hatten wir zwei Termine mit identisch aufgebautem Programm eingerichtet. So konnten wir die Belegschaft in Gruppen von angenehmer Größe aufteilen – eine Teilnehmerzahl von etwa 12 bis 15 Personen gilt als besonders günstig fürs Lernklima.

Von Mettbrötchen und Rollgerüsten: Schulung im Dreierpack
Daniel Hirschinger über den Energiehaushalt bei der Arbeit

„Ernährung ist ein Thema, auf das Handwerker häufig weniger vorbereitet sind als zum Beispiel Büroangestellte“, erklärt Daniel Hirschinger, Inhaber von GO! Gesundheitsoptimierung, der als Referent vor Ort war. „Denn hier spielt der Bewegungsmangel im Vergleich zu Schreibtischjobs kaum eine Rolle. In der Regel bewegt man sich recht viel, so dass eine entsprechende Kalorienzufuhr auch nötig ist.“ Ein Mettbrötchen zur Frühstückspause sei vom Kaloriengehalt her also grundsätzlich kein Problem. Dies liege ganz woanders: „Es ist die Ausgewogenheit, die im Alltag oft zu kurz kommt. Das schnelle Fertigessen zwischendurch enthält meist viel zu viel Zucker, schlechte Fette und Salz, dafür zu wenig Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente. Das führt oft zu Beschwerden: Konzentrationsmangel, Müdigkeit und Verdauungsprobleme senken das Wohlbefinden – und langfristig wird man schnell anfällig für Bluthochdruck, Diabetes, Gelenkbeschwerden und andere Zivilisationsleiden.“

Handwerker mögen auch Obstspieße

Mitarbeiterschulung Ernährung
Das Team hört gespannt zu

Die Reaktionen waren überraschend positiv: „Gerade weil wir bisher noch kein vergleichbares Thema hatten, sind die Kollegen sehr interessiert bei der Sache gewesen“, so Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Auch uns selbst fiel plötzlich einiges auf: Wir hatten zur Pause reichlich belegte Brötchen da – und die mit Käse hatten alle einen großen Klacks Remoulade abbekommen. Dagegen hatten wir gar nichts Frisches und Gesundes besorgt.“ Beim zweiten Termin war das anders: Da standen dann auch frische Obstspieße bereit – und wurden alle gegessen!

Über die Gesundheit wurde die fachliche Fortbildung nicht vergessen: Der Lehrgang zu Rollgerüsten ist allein schon deshalb notwendig, damit ein Unternehmen den Nachweis erbringen kann, befähigte Mitarbeiter einzusetzen. Denn das ist Pflicht, will man ein Rollgerüst aufstellen. Schließlich gibt es einiges an Sicherheitsvorschriften zu beachten.

Rollgerüste – Leichte Allzweckwaffen für Wände und Fassaden

Von Mettbrötchen und Rollgerüsten: Schulung im Dreierpack
Bei der Schulung zu Rollgerüsten

Rollgerüste sind unschlagbar in Innenbereichen und können, wenn der Grund eben ist, auch für Arbeiten an relativ niedrigen Fassaden eingesetzt werden. Die Arbeitshöhe variiert zwischen zwei und über fünf Metern Höhe. Der große Vorteil: Rollgerüste lassen sich schnell auf- und abbauen, sind nicht schwer, benötigen keine Versorgung und bewegen sich mit dem Arbeitsfortschritt an den Wänden entlang.

Im Innenbereich setzt man sie gerne bei hohen Decken ein – etwa im Altbau, in Treppenhäusern oder im Gewerbe- und Industriebereich. Bei hohen Technikgeschossen in oberen Stockwerken lassen sie sich mühelos in Einzelteilen hochtragen und vor Ort zusammenbauen. Damit Aufbau und Sicherung unfallfrei vonstattengehen, enthielt die Schulung mehrere praktische Übungen.

Routine kann leichtsinnig machen

Einmal im Jahr ist eine allgemeine Sicherheitsunterweisung Pflicht. Dies war der dritte Teil des anspruchsvollen Lerntages. Michael Jung, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der Heinrich-Schmid-Gruppe, frischt das Wissen unserer Mitarbeiter jedes Jahr auf und wählt dabei gerne Schwerpunkte, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Verhaltensweisen zu lenken. Mal ist dies der Umgang mit Gerüsten, mal die Handhabung von Gefahrenstoffen, mal die Ladungssicherung.

Die Leiter als ständiger Begleiter des Malers ist sogar im Volksaberglauben eine Quelle des Unglücks. In der Tat gehen von Leitern oft Gefahren aus – und zwar häufig auch bei routinierten Kräften. Denn mit dem routinierten Einsatz schleichen sich immer wieder Nachlässigkeiten ein und selbst erfahrene Mitarbeiter sind vor Leichtsinn nicht geschützt, wenn sie sich überschätzen.

Am Ende des Schulungstages waren die Kollegen zwar geschafft, aber zufrieden. „Das Feedback war gut“, so Wagner. „Die Idee, Schulungen zusammenzulegen, hat sich bewährt. Es ist zwar anstrengend, aber die Teilnehmer bleiben fokussiert, weil sie vom Arbeitsalltag komplett entkoppelt sind. Wir werden das sicher weiter so handhaben.“

Kategorie: Team, Allgemein, Ausbildung, News, Teamgeist, Unternehmen

Heidecke-Azubi ist Innungsbester!

25. Januar 2019 by von Kalben

Dominik Vallender hat es geschafft: Nach 2,5 Ausbildungsjahren hat unser Heidecke-Azubi seine Prüfung abgelegt und ist Bester im gesamten Innungsbezirk Köln geworden. Im betrieblichen Alltag ändert sich für ihn nicht viel: Zum einen wird er mit Freude übernommen, zum anderen hat er schon bislang selbständig Baustellen betreut. Denn er ist einer der Heidecke-Azubis, die sich früh mit viel Engagement und handwerklichen Fähigkeiten hervorgetan haben.

Heidecke-Azubi-Innungsbester_Azubis_3
Dominik Vallender – unser ehemaliger Heidecke-Azubi – ist jetzt frischgebackener Geselle.

Trotzdem ist eine Prüfung natürlich für niemanden ein Spaziergang. „Ich war schon nervös“, gibt Vallender zu, „aber als ich nach zwei Tagen merkte, dass ich auf dem richtigen Weg war, kam ich in einen richtigen Flow. Ich habe meine Aufgaben konsequent und akkurat abgearbeitet und bekam ein richtig gutes Gefühl dabei.“ Vier Tage dauert eine Gesellenprüfung im Malerhandwerk. Am ersten Tag wird das Fachwissen in einer theoretischen Prüfung abgefragt. Volle sechs Stunden sitzen die Absolventen vor ihren Aufgaben. „Das ist ein Streifzug durch alle Gebiete“, so Vallendar. „Man muss selbstverständlich das Maler- und Lackiererfach draufhaben. Aber auch Wirtschaftslehre, Sozialkunde und weitere Fächer stehen auf dem Plan.“

Der größere Teil umfasst die praktische Arbeit. Drei Tage, davon zweimal sieben Stunden und einmal vier Stunden hat man Zeit, die Aufgaben zu erledigen, die auf dem Blatt stehen. „Wir mussten Mustertapeten kleben, was beim Tapezieren eine Arbeit für Fortgeschrittene ist, denn hier müssen nicht nur die Stöße unsichtbar sein, sondern auch die Muster genau aufeinanderpassen. Da sollte man keinen Millimeter versetzen, denn das fällt sofort auf.“ Weitere Aufgaben des Heidecke-Azubis waren Spachteltechnik auszuführen, ein Logo zu übertragen und eine Platte zu lackieren, die eine Tür darstellte.

Drei Tage Praxis und anspruchsvolle Aufgaben

So wie beim Theorieteil Spickzettel verboten sind, darf man im praktischen Teil auch das Aufgabenblatt nicht mit nach Hause nehmen. „Natürlich kann man grundsätzlich trotzdem hingehen und abends per Internetrecherche nach Anleitungen für die Aufgaben suchen“, berichtet der frischgebackene Absolvent, „nur hilft das nicht viel. Wer in den drei Jahren Praxis nicht gelernt hat, wie es geht, dem hilft keine Anleitung. Es kommt auf das Erfahrungswissen an.“ Auch Fragen seien nicht zulässig; die Arbeiten muss man ohne Hilfe und allein ausführen.

Die Lehrwerkstatt in Essen unterstützt Heidecke-Azubis

Hilfreich sei nicht nur die Praxis im Arbeitsalltag, sondern auch die Überbetrieblichen Lehrgänge für die Heidecke-Azubis, so Vallender. „In jedem Lehrjahr besuchen wir diese Veranstaltungen. Der dritte Lehrgang hat vor drei Monaten stattgefunden und der Innungsmeister hat uns natürlich auch, zumindest indirekt, auf die Aufgaben vorbereitet, indem einige Themen durchging, die vorkommen könnten.“ Ansonsten liege es in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich ordentlich auf die Prüfung vorzubereiten. „Bei Heidecke haben wir ja die Lehrwerkstatt in Essen. Ich selbst war zwar nicht dort, aber manche Kollegen haben durchaus davon profitiert, dass sie hier spezielle Aufgaben noch einmal üben konnten.“

Ein Heidecke-Azubi trägt Verantwortung

Dafür hatte Vallender jahrelang Gelegenheit, auf den Baustellen praktische Erfahrung zu sammeln. „Wir haben ihn im Grunde bereits wie einen erfahrenen Mitarbeiter eingesetzt“, sagt Niederlassungsleiter Tilo Wagner: „Er hat Baustellen eigenverantwortlich eingerichtet, Material bestellt und bekam auch einen Einsatzwagen dafür zur Verfügung. Wenn wir feststellen, dass unsere Heidecke-Azubis mit handwerklichem und organisatorischem Talent überzeugen, dann bekommen sie auch entsprechend Verantwortung.“

Die theoretische Prüfung musste Vallender allerdings vorbereiten wie jeder andere auch: „Da hilft nur lernen, lernen, lernen. Ich habe die ganzen Klassiker genutzt, selbst die guten alten Karteikarten.“ Gelohnt hat sich die Mühe auf jeden Fall: „Der beste Absolvent des Winterhalbjahres zu sein, fühlt sich schon gut an. Mein Teamleiter war ebenfalls begeistert und hat mich erst einmal zu einem Bier eingeladen.“

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Soziales, Team, Teamgeist

Kaufmännische Ausbildung bei Heidecke! Wer will einen guten Job?

11. Januar 2019 by Alex Holzhammer

Zum Sommer 2019 richten wir einen neuen Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich ein. Was machen Azubis eigentlich in einem Handwerksbetrieb? Und lohnt sich das überhaupt? Janine Görtz, Assistentin und Ausbilderin im Niederlassungsbüro am Firmensitz in Rodenkirchen, erklärt, was auf neue Kollegen und Kolleginnen während der kaufmännischen Ausbildung im Büro zukommt:

  1. Eigenverantwortung
  2. Ein abwechslungsreicher Alltag
  3. Ein tolles Betriebsklima
  4. Viel direkten Kontakt mit den Einsatzkräften
  5. Übertarifliche Bezahlung

Das Büro der Niederlassung

30 Maler sind für Heidecke im Einsatz, das Büro der Niederlassung ist – neben Niederlassungsleiter Tilo Wagner – mit zwei kaufmännischen Assistentinnen besetzt. Hier laufen sämtliche Fäden zusammen:

  • die Personalverwaltung,
  • die Lohnerfassung,
  • die Materialwirtschaft,
  • die Buchhaltung,
  • das Sekretariat und
  • verschiedene Aufgaben in Marketing und Organisation. 


„Wir freuen uns sehr über Verstärkung“, sagt Janine Görtz, die eigens für die neue Azubi-Stelle einen Ausbilderschein gemacht hat. „Bei uns lernen die Azubis in der kaufmännischen Ausbildung die ganze Bandbreite kaufmännischer Tätigkeiten; von uns wird mehr erwartet, als nur Papier abzuarbeiten. Wir managen hier richtig. Und das ist gerade das Tolle daran.“

Während der kaufmännischen Ausbildung Verantwortung übernehmen

Weil dies bei Heidecke der einzige Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich ist (bei den Malern gibt es mehrere), gibt es eine richtige Eins-zu-eins-Betreuung: „Wir sitzen im gleichen Büro, so dass ich immer ansprechbar bin. Das ist enorm praktisch, denn so kommt man schnell in die Tätigkeiten und kann mich immer gleich fragen“, so Görtz. „Wenn die Einarbeitung geklappt hat, werden wir zusehen, dass die Kollegin oder der Kollege eigene Aufgabenbereiche bekommt.

Das hört sich für manche im ersten Moment an, als wären unsere Erwartungen besonders hoch. Aber wir merken es auch bei den anderen Auszubildenden, wie motivierend es ist, Verantwortung zu übernehmen. Wir lassen natürlich niemanden mit den Aufgaben während der kaufmännischen Ausbildung allein. Dafür gibt es ja die Betreuung, dass man fragen kann und Unterstützung erhält.“

Bei Heidecke profitieren Azubis von hohen Ausbildungsstandards – auch im Rahmen der kaufmännischen Ausbildung. Görtz: „Es gibt am Anfang die Assistenten-Einführungstage und dazu einmal pro Jahr eine überbetriebliche Unterweisung bei der Handwerkskammer. Diese dauert zwei bis drei Wochen und bereitet theoretisch wie praktisch auf die Aufgaben im aktuellen Lehrjahr vor.“

Daneben profitieren Auszubildende vom Heidecke-Haustarif, der zehn Prozent über der gesetzlichen Vergütung liegt – und von einem Jobticket. „Aber das wirklich Tolle bei uns ist die Atmosphäre“, berichtet Görtz, „ich merke das an mir selbst: Ich freue mich fast jeden Tag auf die Arbeit. Klar gibt es Momente, an denen es schwierig ist. Aber im Team bekommen wir alles hin.“

Die Atmosphäre während der Ausbildung entscheidet

Niederlassungsleiter Tilo Wagner stimmt auf ganzer Linie zu: „Das Backoffice sorgt dafür, dass die Dinge rund laufen. Das schaffen wir natürlich nur, wenn wir uns auch gut verstehen. Bei den Kolleginnen stimmt einfach die Einstellung: Hier wird konzentriert gearbeitet, aber nicht verbissen. Auf den wertschätzenden Umgang miteinander sind wir stolz.“ Besonders freut er sich über das Engagement: „Wenn die beiden nicht vordenken würden, würde die Organisation nicht so rund laufen. Dazu passt, dass Frau Görtz sich von selbst entschieden hat, einen Ausbilderschein zu machen. Jemanden wie sie kann man sich in der Betreuung nur wünschen.“

Wer den Realschulabschluss in der Tasche hat, kann sich ab sofort auf die freie Azubi-Stelle bewerben. Hier geht es zur Stellenanzeige.

Kategorie: Ausbildung, Allgemein, Team, Unternehmen Stichworte: Ausbildungsbetrieb Heidecke, Kaufmännische Ausbildung

Das Jahr 2018: Heißes Wetter, coole Kollegen

4. Januar 2019 by von Kalben

Danke, 2018! Es war für Heidecke kein einfaches, aber ein sehr erfolgreiches Jahr. Die Wirtschaftslage war im Jahr 2018 gut, die Auftragslage dementsprechend auch – und unsere Mitarbeiter waren zeitweise mehr als ausgelastet. Unseren Kollegen im Fassadenbereich wird vor allem die lange und heiße Außensaison in Erinnerung bleiben. Im Innenbereich haben wir neue Wege im Segment der anspruchsvollen Privatkunden beschritten, etwa bei fugenlosen Oberflächen. Und unter dem Strich haben wir mit dem Beginn des Jahres 2019 spürbar mehr qualifiziertes Personal an Bord.

Anfang des Jahres 2018 hatten wir uns mit den Teamleitern zusammengesetzt und unsere Ziele formuliert. Der coolste Malerbetrieb von Köln wollten wir werden. Das war etwas ungewöhnlich, aber unbestritten ein Ziel, hinter dem alle standen. Natürlich wollten wir auch mehr Geschäft machen und dabei wachsen. Ist uns das gelungen? Das kann man wohl sagen. Wobei das mit der Coolness so eine Sache ist: die ist nämlich nicht messbar. Und wenn man unsere Leute fragt, sagen sie meistens, dass wir ja eigentlich schon vorher die Coolsten waren. Aber der Reihe nach.

Das Jahr 2018 stellte hohe Ansprüche an die Mitarbeiter

Das Jahr 2018: Heißes Wetter, coole Kollegen
Fassadenrenovierung war im heißen Sommer 2018 eine Herausforderung.

Für viele Menschen war im Jahr 2018 das Wetter ein Thema. Eine Schönwetterperiode wie im vergangenen Jahr hat es nach einhelliger Meinung auch der langjährigen Mitarbeiter und der ältesten Stammkunden noch nie gegeben: Pünktlich zu Ostern liefen sich Sonne und Wärme in Form und hielten sich bis weit in den November hinein. Ideale Bedingungen für Fassadenarbeiten, sollte man meinen. Allerdings bekamen wir im Juli, August und sogar noch im September derart heiße Wetterlagen zu spüren, dass das Auftragen der Farbe schwierig wurde. Ganz zu schweigen von den Arbeitsbedingungen bei 40 Grad und voller Sonne.

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Schulung für fugenlose Oberflächengestaltung

In dieser Hinsicht hatten es die Kollegen vom Innenbereich leichter. Dafür wartete auf sie ein massiver Qualifizierungsschub: Im Jahr 2018 war die Nachfrage nach fugenloser Gestaltung von Böden und Wänden höher denn je. Gleiches gilt für Spezialarbeiten wie Rost- und Betonoptik, Badtapeten oder freihändiger Malerei. Gut, dass wir diesen Bereich beizeiten thematisch aufgestellt und personell verstärkt hatten. So konnten wir auch bei sehr anspruchsvollen Projekten punkten.

Rost- und Betonoptik, Badtapeten oder freihändiger Malerei. Gut, dass wir diesen Bereich beizeiten thematisch aufgestellt und personell verstärkt hatten. So konnten wir auch bei sehr anspruchsvollen Projekten punkten.

Das Geschäft ist im Jahr 2018 gewachsen

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Badtapeten von „Wall&deco“ für die individuelle Gestaltung von Hotelbadezimmern

Überhaupt waren die Auftragsbücher gut gefüllt. Das lag zum einen an der guten Konjunktur, die sich im Jahr 2018 noch einmal fortsetzte. Der Bauboom betraf uns weniger, weil wir viel im Bestand arbeiten. Dafür entwickelten sich viele Geschäftsfelder unserer Stammkunden positiv, etwa im Messe-, Hotel- oder Kreativbereich. Zum anderen gelang es uns, viele Neukunden zu überzeugen. Insgesamt haben wir unseren Jahresumsatz gegenüber 2017 um stolze 10 Prozent gesteigert.

Das hatte zur Folge, dass wir im Grunde das ganze Jahr über neue Mitarbeiter suchten. Gutes Personal zu finden, war angesichts des leergefegten Arbeitsmarktes nicht immer leicht. Trotzdem haben wir zum Jahreswechsel 29 gewerbliche Mitarbeiter an Bord. Das sind vier mehr als ein Jahr zuvor. Nie fanden wir es wichtiger als heute ein solider Ausbildungsbetrieb zu sein, denn wir haben gleich zwei Azubis übernehmen können – beides sehr wertvolle Mitarbeiter. Außerdem ist ein neuer Meister zu uns gestoßen.

Austausch fördert Motivation

Und was ist jetzt mit der Coolness? Suchen Sie es sich aus: Seit wir zum Beispiel unsere VR-Brillen eingeführt haben können Sie sich Ihren Auftrag bereits fertig ansehen, bevor die Arbeiten begonnen haben. Und wer so eine Brille trägt sieht schon mal ziemlich abgespaced aus. Oder beeindruckt Sie eher ein Azubi, der mit dem Wagen vorfährt und die Baustelle vororganisiert wie ein Boss? Wir selbst haben festgestellt, dass im Jahr 2018 noch mehr passiert ist: Seit sich unsere Mitarbeiter zu selbst organisierten Stammtischen treffen, funktioniert der fachliche und menschliche Austausch wie nie zuvor. Die allgemein hohe Motivation sehen wir auch an der Teilnahme, wenn es was zu feiern gibt – zum Weihnachtsfest kam wirklich jeder, der nicht krank im Bett lag oder schon auf den Brettern stand. Und die Stimmung war dementsprechend…cool!

Wir wünschen uns, dass es so weitergeht. Und Ihnen, liebe Leser, wünschen wir ein erfolgreiches Jahr 2019!

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Betonoptik, Fassadenanstrich, Fassadenarbeiten, kreative Wandgestaltung, Malerarbeiten, News, Renovierung, Tapezierarbeiten, Team, Teamgeist, Wandmalerei Stichworte: Badtapeten, Fugenlose Gestaltung von Böden, Jahr 2018, Schönwetterperiode, VR-Brille

Unsere Lehrwerkstatt für Azubis

7. Dezember 2018 by von Kalben

Eine Woche nach Essen? Das hört sich für einen Kölner nicht unbedingt verlockend an – aber für unsere Auszubildenden lohnt sich das immer. Denn in Essen steht die Heinrich-Schmid-Lehrwerkstatt. Hier finden NRW-weite Lehrgänge, Prüfungsvorbereitungen und sogar Nachhilfestunden für unsere Azubis im Maler und Lackierer Handwerk statt. 96 Azubis aus elf Betrieben der Heinrich-Schmid-Gruppe besuchen das Angebot – mindestens einmal pro Jahr. Die schwächeren Auszubildenden sollten dreimal im Jahr die Lehrwerkstatt besuchen. Ausbildungsleiter Michael Kozak wartet nicht, bis jemand zu ihm geschickt wird, sondern lädt die Teilnehmer selbst ein.

Lehrwerkstatt Essen Techniken
Die Lehrwerkstatt unterstützt Azubis während der Ausbildung in Therorie und Praxis.

Drei Tage Praxis, zwei Tage Theorie – so spielt sich eine Woche Ausbildungslehrgang in Essen ab. Dabei bauen die Inhalte inhaltlich aufeinander auf und werden vom ersten bis zum dritten Lehrjahr anspruchsvoller. „Ziel ist, dass am Ende der Ausbildung ein Handwerker steht, der guten Gewissens alleine zum Kunden geschickt werden kann“, fasst Kozak das Programm der Lehrwerkstatt zusammen: „Das leisten natürlich vor allem die Betriebe selbst, aber wir können gezielt unterstützen.“ Ein erklärtes Ziel ist es, rechtzeitig zu erkennen, wann Lehrlingen schlechte Noten drohen – und rechtzeitig einzugreifen.

Die Lehrwerkstatt bietet Praxis auch in selteneren Tätigkeiten

„Wir studieren die Zeugnisse aller Auszubildenden.“, erklärt Kozak, „So verschaffen wir uns einen ersten Eindruck, wo Handlungsbedarf besteht. Wir sehen zu, dass möglichst Azubis aus demselben Lehrjahr und mit vergleichbaren Kenntnissen zusammenkommen. Meist belegen drei bis vier Kollegen einen Lehrgang der Lehrwerkstatt, aber seit Mai habe ich Unterstützung durch eine Mitarbeiterin bekommen. Seit ich nicht mehr alleine bin, können wir auch schon einmal mehr in die Lehrwerkstatt einladen.“ Dabei werde auch die Terminplanung der Teilnehmer berücksichtigt.

Lehrwerkstatt Essen kompliziertere Techniken
In Essen werden auch kompliziertere Techniken vertieft.

Im ersten Lehrjahr lernen die Teilnehmer im praktischen Teil das korrekte Abkleben, das Tapezieren von Raufaser und Tapeten ohne Ansatz. Auch das Ornamentzeichnen ist Thema. Im zweiten Lehrjahr kommen Mustertapeten mit geradem Ansatz an die Reihe, dazu das Verputzen, zum Beispiel mit Reibe- und Kratzputz. Im dritten Lehrjahr wird das Tapezieren mit Versatzmustern geübt und verschiedene Techniken der Wandveredelung gelehrt, etwa die Vergoldung, die Rostoptik, Veluten- und Wickeltechnik. „Wir bieten in unserer Lehrwerkstatt vor allem Praxis in Techniken, die auf der Baustelle selten vorkommen, aber in den Lehrplänen stehen.“, so Kozak. „Im Alltag bietet sich zum Beispiel nur selten die Gelegenheit, eine richtig komplizierte Tapete zu kleben.“

Mehr Aktivitäten sind geplant

Lehrewerkstatt Essen Theorie
In der Lehrwerkstatt kommt auch die Theorie nicht zu kurz.

Ähnlich aufgebaut ist die Theorie in der Lehrwerkstatt: Während im ersten Lehrjahr Dreisatz, Prozent- und Bruchrechnung durchgenommen werden, geht man im zweiten in die Flächenberechnung und im dritten Lehrjahr ins Aufmaß. „Dazu gehört auch die Tapetenbedarfsplanung“, erklärt Kozak, „es reicht ja nicht den Daumen rauszuholen, den Bedarf auf fünf Rollen abzuschätzen und sicherheitshalber acht Rollen zu bestellen.“ Gerade im theoretischen Bereich nähmen die Azubis vieles auf die leichte Schulter – ein Schwerpunkt ist daher auch die Vorbereitung auf die Berufsschulblöcke.

Seit die Lehrwerkstatt mit zwei Ausbildungsbeauftragten besetzt ist, plant Kozak mit mehr Aktivitäten. „Wir wollen noch viel mehr Kontakt zu den Berufsschulen aufbauen“, skizziert er seine Pläne, „so können wir besser auf schwache Leistungen reagieren. Wenn die Fünfen auf dem Zeugnis gelandet sind, ist der Schaden ja schon da. Auch Fehlzeiten bekommen die Betriebe viel zu spät gemeldet. Deshalb wollen wir eine Nähe zu den einzelnen Berufsschulen.“ Aber auch PR-Aktivitäten stehen auf dem Programm: „Wir besuchen in ganz NRW Ausbildungsmessen und werden da noch viel mehr tun als bislang. Den Termin im Rheinenergiestadion in Köln haben wir für Januar schon fest notiert.“

Kategorie: Allgemein, Ausbildung Stichworte: Azubis, Essen, Heinich Schmid Gruppe, Lehrwerkstatt

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