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Fassadenarbeiten

Kreative Renovierung: Unser Einsatz bei LSD

21. Oktober 2018 by von Kalben

Ja, die Überschrift haben wir extra so formuliert. Nein, wir haben nicht unter LSD-Einfluss gearbeitet, sondern bei einem der größten und führenden deutschen Unternehmen im Bereich der Verpackungsentwicklung, Werbemittel- und Medienproduktion in der Region – die Firma LSD mit Hauptsitz in Düsseldorf. Als das erfolgreiche Unternehmen in diesem Jahr in größere Räume umzog, entschieden sich die Inhaber für ein loftartiges Gebäude mit Industriegeschichte. Eine liebevolle Renovierung folgte – und natürlich sollte es dabei nicht glattpoliert werden, sondern authentische Atmosphäre atmen. Es gab viel zu malen und zu tapezieren. Aber man musste mutig sein, denn der Auftrag war ganz und gar ungewöhnlich.

Kreative Renovierung und Gestaltung des Empfangs von LSD
Bei der Renovierung der Loft von LSD und der Umsetzung des Designs von Daniel Schwirtz-Torstenson war Kreativität gefragt.

Das Design entwarf Daniel Schwirtz-Torstenson, CEO der Kölner Werbe- & Designagentur
c/o unforgettable gmbh, Fotograf und Interior-Designer. Er hat sich einen Namen für exklusive Gestaltungen von Hotels & Unternehmen gemacht und arbeitet mit LSD öfters zusammen. Und diese Entwürfe für die Renovierung hatten es in sich: Die drei Meter hoch in knalligem orange ausgeführte Hausnummer sollte über mehrere Garagentore hinweg aufgetragen werden. Eigens in Italien bestellte, exklusive Tapeten kamen direkt auf die rohe Wand. Überall im Haus waren Schriften und zeichnerische Elemente vorgesehen. Aber nicht solche, die einfach mit Schablonen aufzutragen sind; sie sollten Pinselstriche nachahmen, wie von Hand gezeichnet wirken oder perspektivisch perfekt an unregelmäßige Raumecken gepasst werden! Die Liste gestalterischer Details war lang.

Renovierung mit einem Konzept, das Mut erforderte

Das war ein Job für Jochen Binder, unseren Mann für die künstlerische Gestaltung und Renovierungen. Er traf sich mit Herrn Schwirtz-Torstenson, besprach das Projekt, machte ein Angebot – und hörte zunächst nichts mehr. „Als er dann anrief, erfuhr ich, dass natürlich auch mit anderen Anbietern ausführlich geredet wurde“, erzählt Binder und muss ein wenig lächeln: „Das Projekt hat den meisten Malerbetrieben regelrecht Angst eingejagt! Als sie erfuhren, welche Werte dort verarbeitet wurden, sagten viele ab. So edle Tapeten direkt auf groben Beton? Und vorher nicht einmal die Wände begradigen? Um Himmels Willen, hieß es da, wenn wir nur einen Fehler machen, sind wir direkt pleite.“

Wand-Renovierung in den Hallen von LSD
Gewollt kreativ und zum großen Teil mit der Hand gezeichnet.

Als Heidecke den Zuschlag erhielt und die Mitarbeiter die Baustelle einrichteten, war allen Beteiligten klar, was zu tun war. „Natürlich haben wir den Auftrag ausgeführt wie vorgegeben“, sagt Binder, „und ich habe bei der Gelegenheit noch einmal betont, dass sich Grate oder Unregelmäßigkeiten durch die Tapete drücken werden und das keinen Anlass zur Klage geben darf.“ Zugleich, so Binder, sei ihm klar gewesen, dass so hochrangige Designer genau diesen Effekt einkalkuliert haben müssten. Und so war es auch: Mit zunehmendem Fortschritt wurde das Konzept der Renovierung immer deutlicher. „Es wirkt kongenial ineinander und macht einen außergewöhnlichen Eindruck“, fasst Binder zusammen.“

Beamereinsatz und Handarbeit bei der Renovierung

LSD-Renovierung-Heidecke-Flur-Beamer
Hier im Flur haben wir einen Schriftzug vom Beamer entlang der Projektion nachgemalt.

Die Beschriftung einer Raumecke mit Treppenunterzug und Türöffnung in ungewöhnlicher perspektivischer Ansicht war eine andere große Herausforderung bei unserer Renovierung. Hier halfen nämlich keine vorgefertigten Schablonen. Freihändig an die Wand zu malen war nicht denkbar. „Wir haben also den Schriftzug als Datei über einen Beamer an die Wand projiziert“, so Binder. „Zunächst richteten wir ganz akkurat den Lichtstrahl im richtigen Winkel aus. Danach haben wir mit dem Pinsel sehr sorgfältig entlang der Projektion nachgemalt. Manchmal halfen spezielle Schablonen, die wir vor Ort in Handarbeit hergestellt haben.“ Jeder Schriftzug stellte die Truppe vor neue Herausforderungen.

Weit über 100 Mitarbeiter zählt die Firma. Als die Renovierung der Räume beendet war, stieg eine große Einweihungsparty mit gleichzeitiger Hausmesse, Live-Musik und Streetfood. Nicht nur Niederlassungsleiter Tilo Wagner war mit von der Partie, sondern das ganze Malerteam. „Das macht nicht jeder“, sagt Wagner anerkennend. „Ich fand es einen sehr feinen Zug von LSD, gerade auch die Mitarbeiter einzuladen. Denn denen haben wir ja das Ergebnis zu verdanken.“

Kategorie: Renovierung, Allgemein, Fassadenarbeiten, kreative Wandgestaltung, Malerarbeiten Stichworte: Business Network International, Handarbeit, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Kreativität, LSD, Malen, Renovierung, Wandgestaltung

Graffiti-Bekämpfung auf die romantische Art

21. September 2018 by von Kalben

Zahllose Hausbesitzer ärgern sich über Graffiti an ihrer Fassade. Manche sind kunstvoll ausgeführt, bunt und zeigen interessante Motive, andere sind kaum mehr als vulgäre Schmierereien. Auch die so genannten „Tags“, Erkennungszeichen vieler Sprayer, haben nur wenige Freunde. Oft werden wir zur Entfernung solcher doch eher als hässlich empfundenen Reviermarkierungen gerufen. Bei einem Haus in Ehrenfeld kamen wir bei der Graffiti-Bekämpfung auf eine ungewöhnliche Idee.

Das Haus ist ein Neubau mit verklinkertem Sockelbereich und Putzfassade. Es gehört zu einer Dreiergruppe und steht hinter den Nachbarn leicht zurück. Vielleicht zog diese günstige Nischenlage einige Sprayer an, die den Fassadengiebel eines Nachts großzügig mit Tags verzierten. Teamleiter Marcus Gentsch schickte zwei seiner Leute zur Graffiti-Bekämpfung vor Ort, die sich um die Sache kümmerten: „Ich habe unseren Herrn Simons und unseren Lehrling Herr Angyal beauftragt, die Graffiti zu entfernen.“

Graffiti-Geiselstraße-Köln
Graffiti in der Geisselstraße in Köln.

Zusammen bauten sie ein kleines Gerüst auf, isolierten die verunreinigte Stelle ab und reinigten sie gründlich. Danach überstrichen sie den ganzen Bereich zweimal mit Silikonharz, um zukünftige Verunreinigungen leichter entfernen zu können und die Graffiti-Bekämpfung zu erleichtern. „Das machen wir häufig“, so Gentsch, „denn es kommt oft vor, dass bestimmte Ecken in der Stadt Graffiti-Sprüher geradezu anziehen. Auch diesmal dachten wir daran, dass womöglich schon nächste Woche die nächsten Tags zu entfernen wären – und das brachte uns auf eine Idee: Was, wenn wir selbst die exponierte Stelle bemalen?“

 

Graffiti-Bekämpfung: Sprayer respektieren Bilder oft

Ein kreatives Mittel in der Graffiti-Bekämpfung: Wandmalerei.
Ein kreatives Mittel in der Graffiti-Bekämpfung: Wandmalerei.

Denn Tagger gehen nicht völlig wahllos vor. Sie suchen eher unifarbene Wände, auf denen ihre Zeichen besser zu sehen sind. Und sie respektieren häufig das Werk von anderen Künstlern. Fassadenbilder werden seltener besprüht als nackte Wände. Ein kreatives Mittel in der Graffiti-Bekämpfung. „Das war der Moment, wo Jochen Binder auf den Plan treten musste“, lacht Gentsch. Der Kollege mit der sicheren Zeichenhand rückte kurz darauf an, begutachtete die Stelle und entschied sich dafür, einen Ast aus dem Haus wachsen zu lassen. In dunkler Farbe malte er einen knorrigen Ast auf die hellgelbe Fassade, garnierte ihn mit Blättern und setzte zwei Vögel auf die Zweige.

Großes Lob von den Nachbarn für Jochen Binders Wandmalerei.
Großes Lob von den Nachbarn für Jochen Binders Wandmalerei.

Die Nachbarschaft war begeistert. Noch bevor unsere Kundin zur Abnahme eintraf, kamen schon die ersten Anwohner und fragten Binder nach Visitenkarten – falls ein ähnliches Projekt auch bei ihnen einmal notwendig würde. Offenbar gefiel ihnen das romantische Motiv in der nicht eben üppig begrünten Straße. Vielleicht haben Sie Lust dieses Motiv bei einem Spaziergang durch die Stadt Köln zu suchen und wenn es Ihnen gefällt, kreieren wir Ihnen gerne ähnliche Motive an Ihrer Fassade.

Kategorie: Fassadenanstrich, Fassadenarbeiten, kreative Wandgestaltung, Malerarbeiten, Wandmalerei Stichworte: Graffiti, Graffiti-Bekämpfung, Tag, Tagger

Hochhausfassaden: Die Kunst ist, nicht zu stören

5. August 2018 by von Kalben

Weiden-Süd in Köln ist ein Viertel, in dem um 1970 ein markantes Wohnensemble mit Schulzentrum entstand. Direkt hinter dem Rhein-Center steht die leicht abgetreppte Skyline aus höheren und nicht ganz so hohen Häusern, manche mit Schieferplatten belegt, andere verputzt. Wir kümmerten uns um eines der höheren Gebäude: Fast 4.000 Quadratmeter Hochausfassade hatten wir zu renovieren, hinzu kamen noch einmal knapp 1.000 Quadratmeter Balkone, Decken und Brüstungen.

Das Gerüst wandert während der Renovierungsarbeiten rund um die Hochhäuser.
Das Gerüst wandert während der Renovierungsarbeiten rund um die Hochhäuser.

Offiziell ist ein Hochhaus mindestens 22 Meter hoch. Wenn dann die Hochhaufassade fällig wird, stellt sich als erstes die Frage, wie man ein Gerüst anbringt. Das ganze Haus einzurüsten, wäre nicht die beste Lösung, selbst wenn dann die Arbeiten besonders schnell vorangingen, denn:

  • als Malerbetrieb haben wir keine eigenen Gerüste in der Größe auf Lager. Und Gerüste kosten Miete, die bei solchen Dimensionen schnell ziemlich hoch ausfällt.
  • alle Bewohner freuen sich zwar über neu gestrichene Fassaden, aber nicht über ein Gerüst vorm Fenster.

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlugen wir also, indem wir das Gerüst um das Haus an der Göttinger Straße herumwandern ließen und die Arbeit in Abschnitte unterteilten.

Ein neues Farbkonzept macht die Hochhausfassade edler

Im Hochhaus waren vor unserem Einsatz bereits Arbeiten erfolgt, unter anderem waren Fenster ausgetauscht worden. Wir hatten die Aufgabe, das dadurch recht uneinheitliche Bild der Hochhausfassade farblich zu korrigieren. Die Fassade hatte bislang einen beigen Anstrich, die Balkone blau abgesetzt. Damit die neue Farbe lange hält, war es als Erstes notwendig, die Oberfläche gründlich zu reinigen und dann zu beschichten.

Hochhausfassaden-Heidecke-renoviert
Die Bewohner sind mit der neuen Optik ihrer Hochhausfassaden sehr zufrieden.

Wir verfolgten beim Neuanstrich ein neues Farbkonzept: Das Blau der Balkone ersetzten wir durch ein edler wirkendes Grau. Die Fensterumrandungen strichen wir in zwei Farben: innen silber und außen grau. Dies sorgt für einen interessanten optischen Effekt und verleiht der glatten Hochhausfassade eine gewisse Oberflächenbewegung: Die Fassade wird sozusagen plastischer. Auch die Fensterbänke aus Zinkblech waren fällig. Diese versahen wir mit einem Zinkhaftgrund und einer Lackierung.

Wir strichen außerdem sämtliche Geländer und besserten an der Hochhausfassade Putzschäden aus. Wir waren glücklich darüber, das Projekt in nur wenigen Wochen abschließen zu können. Uns gefiel das Ergebnis genauso wie unserem Auftraggeber – und die Bewohner hatten bei dem Prachtwetter, das den ganzen Frühling geherrscht hatte, die meiste Zeit ihre Fenster und Balkone frei.

Kategorie: Fassadenanstrich, Fassadenarbeiten Stichworte: HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Hochhausfassade, Hochhausfassaden, Renovierung

Frohes neues Fassadenjahr! – Ostern ist da

29. März 2018 by

Der Winter 2018 wollte zuerst gar nicht kommen – und jetzt will er kaum noch gehen. Schön, wenn dann zumindest unsere liebevoll gestalteten Osterkörbe fertig sind und gute Laune versprühen. Unsere Firmentradition will es, dass unsere langjährigen Stammkunden jedes Jahr im Frühling einen Korb von uns bekommen. Denn Ostern ist sozusagen das Neujahr des Malers.

Primeln, Mini-Narzissen, Moos und bunte Eierchen – man braucht nicht viel, um Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Noch dazu, wenn der Teamleiter persönlich auf der Tür steht und das Körbchen überreicht. Denn auch das ist bei uns üblich: Wir verschicken unsere Aufmerksamkeiten nicht, sondern kommen selbst. Wir wollen uns nicht nur als Malerbetrieb in Erinnerung bringen, sondern persönliche Beziehungen pflegen. Nicht selten kommt man ins Gespräch – und das passt gut zum Auftakt des Malerjahres. Nach Ostern beginnt nämlich traditionell die Außensaison: Dann wird das Wetter warm genug, dass sich Farben verarbeiten lassen.

Fassadenarbeiten in Köln gehen bald los

Farbe verwenden wir nur bei Temperaturen von konstant über 5 Grad. Weil Farbe zu einem großen Teil aus Wasser besteht, kippt sie bei Minustemperaturen förmlich um: Die wässrigen Komponenten werden zu Eiskristallen, dehnen sich aus und zerdrücken bindende Bestandteile wie Silikon – wodurch die Farbe klumpig wird und nicht mehr gut hält. Wer schon einmal einen vollen Eimer im Winter in der Garage gelassen hat, kennt vielleicht den Anblick im Frühling: Auf der Farbe hat sich eine molkeartige Substanz gebildet, in der weiße Bröckchen schwimmen. Das kann man nur noch entsorgen.

Aber auch die Verarbeitung bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird schwierig, denn auf kalten Oberflächen kann sich schnell ein Taufilm bilden. Dieser wirkt als isolierende Wasserschicht, so dass die Farbe nicht in die Fassade greifen kann. Hinzu kommt: Bei solchen Temperaturen trocknet Farbe nur sehr, sehr langsam. Bleibt es lange kalt und wird es gegebenenfalls noch feucht dazu, dann kann das die chemischen Prozesse stören. Und auch hier gilt: Nachtfrost tritt schnell auf. Dann kristallisiert die Farbe an der Außenwand aus und es kommt zu Abplatzungen und ungleichmäßigem Farbbild.

Gerüste sollen nicht lange stehen

In den meisten Jahren ist Ostern der Zeitpunkt, wo das kalte Wetter weicht und Nachtfröste selten werden. Letztes Jahr war sogar schon der März in Köln ein herrlicher Monat für Fassadenarbeiten. Nun ist dieses Jahr zwar eher mit nasskaltem Osterwetter zu rechnen. Aber im April geht es fast jedes Jahr mit den Temperaturen soweit bergauf, dass man die ersten Gerüste aufstellen kann. Dies nämlich tun wir erst, wenn wir mit zügiger Arbeit rechnen können. So stören wir die Hausbewohner möglichst wenig. Gerüste sind nicht gerade eine ästhetische Bereicherung, nehmen dazu noch Licht weg und ziehen tendenziell Leute an, die auf ihnen nichts verloren haben.

Die Saison reicht meist bis in den Oktober, manchmal sogar in den November. Wenn über Winter Fassaden doch gestrichen werden müssen, dann machen wir die Baustelle winterfest: Das Gerüst wird verkleidet und innen geheizt. Das allerdings tun wir nur im Notfall. Lieber bringen wir zu Ostern die leuchtend gelben Körbchen bei den Stammkunden vorbei und sagen ihm damit: „Frohes neues Fassadenjahr!“

Kategorie: Fassadenanstrich, Fassadenarbeiten

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