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Team

Für den Nachbarn im Einsatz – das geht in einer Firmengruppe

22. Oktober 2019 by Alex Holzhammer

Sechs Wochen hat unsere Niederlassungs-Assistentin Anke Finken eine Bürotätigkeit bei der Kölner Niederlassung der Heinrich-Schmid-Gruppe übernommen. Der Weg war nicht weit, denn die Kolleginnen und Kollegen arbeiten Tür an Tür mit Heidecke. Und weil wir alle in derselben Unternehmensgruppe arbeiten, helfen wir uns auch bei anderen Gelegenheiten gegenseitig aus. Das erweitert nicht nur den Horizont, sondern hilft auch die Beschäftigung stabil zu halten.

Der Sommer war für unsere Kollegin ungewöhnlicher als manch anderer: „Weil bei Heinrich Schmid eine Kollegin gekündigt hatte, bin ich dort kurzfristig eingesprungen“, berichtet Finken. „Es war ein klassischer Assistenz-Job: alles Operative war zu regeln. Angebote, Anfragen, Einsatzplanung, Kundenbetreuung und natürlich die ganze Administration in den Systemen. Dabei hat mir geholfen, dass wir die gleichen Programme benutzen, auch die SAP-Konfiguration ist mir bekannt.“

Anspruchsvolle Vertretungsarbeit

Zugute kam ihr auch, dass die Heinrich-Schmid-Niederlassung für sie kein unbekanntes Terrain war, denn bevor sie vor fünf Jahren zu Heidecke stieß, hatte sie dort bereits sieben Jahre gearbeitet. „Deswegen kenne ich dort noch viele, ich weiß, wie die Führungskräfte ticken und mit vielen Kunden hatte ich schon damals viel Kontakt. Trotzdem ist der Wechsel in einen anderen Malerbetrieb nicht mit einem Fingerschnippen erledigt – es gibt schon viele Besonderheiten und Dinge, in die man sich neu einfinden muss.“

Dabei ging Finkens Einsatz über eine reine Vertretung hinaus: In den letzten Wochen, als die neue Kollegin bereits eingestellt war, übernahm sie deren Einarbeitung und organisierte die geordnete Übergabe. „Mir machen solche Einsätze großen Spaß“, so Finken, „es erweitert einfach den Horizont, einmal in einem anderen Betrieb tätig zu sein. Und die Kollegen dort sind ebenso nett wie bei uns. Die Zusammenarbeit hat ganz wunderbar funktioniert.“ Mittlerweile sitzt sie wieder in ihrem angestammten Büro bei Heidecke.

Für den Nachbarn im Einsatz – das geht in einer Firmengruppe
Frau Finken auf dem Weg zu unseren Nachbarn aus der Firmengruppe

Geben und Nehmen auch auf den Baustellen

Zwischen Heidecke und Heinrich Schmid hat es solche Einsätze immer wieder gegeben – und nicht nur in der Verwaltung, sondern sogar noch häufiger auf den Baustellen. „Wenn wir zum Beispiel Großaufträge haben, die schnell erledigt werden müssen, dann fragen wir durchaus bei anderen Niederlassungen Verstärkung an“, sagt Niederlassungsleiter Tilo Wagner, „manchmal geben wir auch ein Teilprojekt ab oder bilden gemischte Teams. Die Arbeitsleistung wird zwischen unseren Betriebseinheiten natürlich offiziell und korrekt verrechnet.“

Dabei seien Geben und Nehmen in etwa ausgeglichen: „Manchmal herrscht bei uns akute Personalknappheit, manchmal bei den anderen. Es ist dann einfach eine Frage, welche Niederlassung gerade Ressourcen frei hat. Das können die Kölner Kollegen sein, aber auch an Krefeld oder Essen haben wir schon einmal Personal oder Auftragskapazitäten abgegeben. Selbst ganze Bauvorhaben wechselten schon einmal – natürlich in Abstimmung mit dem Kunden – den Betrieb. Die Führungskräfte verabreden untereinander die Organisation und es läuft.“

Maler schätzen gelegentlichen Tapetenwechsel

Der Vorteil dieser Praxis: Der Mitarbeiterstamm kann auch bei wechselnder Auftragslage stabil mit Arbeit versorgt werden. „Weder müssen wir bei Auftragsspitzen Zeitarbeitskräfte beschaffen, noch bei einer Auftragsflaute Mitarbeiter entlassen“, so Wagner, „und das gilt für die anderen Niederlassungen gleichermaßen. Im Ergebnis schaffen wir so Sicherheit für die Mitarbeiter – bei entsprechend guten Konditionen.“ Die Mitarbeiter reagieren meist wie Anke Finken auch: Sie freuen sich auf einen Einsatz, bei dem es Neues zu sehen und manchmal auch zu lernen gibt. Maler mögen durchaus einen gelegentlichen Tapetenwechsel – auch im übertragenen Sinne.

Dabei ist die gute Nachbarschaft gar nicht immer auf das Große, Ganze ausgerichtet: „Wenn bei Alltagsdingen Hilfe benötigt wird, kommt schon mal jemand spontan über den Flur“, ergänzt Finken. „Als ich drüben im Einsatz war, bin ich ja auch für die eine oder andere Kleinigkeit mal kurz an meinen Schreibtisch gegangen. Unter Nachbarn ist man ja nie aus der Welt.“

Kategorie: Allgemein, Team, Teamgeist, Unternehmen

„Der Tipp kam aus Stuttgart“ – Neuer Meister an Bord

14. Oktober 2019 by Alex Holzhammer

Mit 23 Jahren hat Leon Vollmers-Dünnebacke nicht nur den Meisterbrief in der Tasche, sondern außerdem den Abschluss als staatlich geprüfter Betriebsmanager und eine erfolgreich absolvierte Zusatzausbildung als Gebäudeenergieberater. Seit dem 1. September verstärkt er unser Team bei den Heidecke Malerwerkstätten – und stürzte sich gleich auf seine neuen Aufgaben. Der Kontakt zu den Kollegen ging schnell, denn seinen Einstand feierte er schon einige Tage zuvor auf dem Sommerfest. Wir sagen: Willkommen!

Eigentlich kommt Vollmers-Dünnebacke aus dem Sauerland, doch sein Weg nach Köln nahm einen weiten Bogen durch halb Deutschland. Nach seiner Ausbildung zum Maler und Lackierer in einem kleinen sauerländischen Malerbetrieb zog es den frisch gebackenen Gesellen nach Kassel, wo er ein Jahr arbeitete und dann auf den dualen Ausbildungsgang in Stuttgart aufmerksam wurde. Die dortige Akademie hat einen guten Ruf und bietet neben dem Meisterabschluss den Betriebsmanager im Handwerk, vergleichbar mit einem Fachwirt. Die Schule legt neben betriebswirtschaftlichen und gestalterischen Schwerpunkten sehr viel Wert auf Teamprojekte und bereitet gezielt auf Führungsaufgaben vor.

„Als Maler will ich malen“

Dort kam der Kontakt mit der Heinrich-Schmid-Gruppe zustande. „Eigentlich hatte es mich schon länger nach Köln gezogen“, bekennt der frisch gebackene Malermeister, „mir gefällt die Stadt sehr und ich war immer wieder dort zu Besuch. Deshalb fragte ich dort einfach nach, ob es nicht einen Kölner Betrieb in der Gruppe gebe, bei dem man anfangen könne. Der Tipp hierhin kam also direkt aus Stuttgart.“ Ab da ging alles sehr schnell: Nach dem Vorstellungsgespräch bei Heidecke war beiden Seiten klar, dass Unternehmen und Bewerber gut zusammenpassten.

„Derzeit bin ich noch in der Einführungsphase, mein Einsatzgebiet wird erst in der nächsten Zeit genau festgelegt“, so Vollmers-Dünnebacke. In den ersten Tagen wurde er in die Programme eingewiesen, gleichzeitig lernte er die Baustellen kennen. „Natürlich habe ich auch einen festen Büroplatz und mache von da aus die Einsatzplanung, aber auf den Baustellen packe ich natürlich selbst mit an. Ich bin ja Maler und da will ich natürlich auch malen! Es gibt noch einiges an praktischer Erfahrung, die ich in nächster Zeit aufbauen will.“ Nach und nach soll er parallel mehr Personalverantwortung übernehmen und auf die Teamführung vorbereitet werden. Die Chemie stimmt bereits: „Die Kollegen habe ich ja schon auf dem Sommerfest kennengelernt, einen solchen Einstieg kann man sich nur wünschen.“

„Der Tipp kam aus Stuttgart“ – Neuer Meister an Bord
Hat schon mit 23 Jahren den Meisterbrief in der Tasche: Leon Vollmers-Dünnebacke

Im Tandem zur Führungsverantwortung

Die erste eigene Baustelle hat er bereits übernommen: „Wir sind derzeit in einem Wohnpark eingesetzt, wo sämtliche Fenster lackiert werden“, berichtet er, „gleichzeitig lerne ich fast täglich neue Kunden kennen – ich nehme zum Beispiel Aufmaß und führe Farbberatungen durch.“ Seine Zusatzausbildung als Gebäudeenergieberater sieht er gerade im Malerhandwerk als wichtig an: „Es geht da längst nicht nur um Wärmedämmung von Fassaden, sondern auch zum Beispiel um Baumängel und Schimmelpilzbefall. Es ist gut, wenn Maler hier kompetent sind, denn diese Fälle gibt es oft und sie werden zu selten erkannt.“

Bei der Einarbeitung unterstützt ihn sein Abteilungsleiter sowie Teamleiter Thorsten Schmidt. „Derzeit sind wir so etwas wie ein Tandem“, so Vollmers-Dünnebacke. Dass der Start gelungen ist, bestätigt auch Niederlassungsleiter Tilo Wagner: „Ich bin richtig glücklich, dass wir zueinander gefunden haben. Der Kollege ist qualifiziert, motiviert und hat richtig Lust auf seinen Job. Sobald er in die Rolle hineingewachsen ist, werden wir ihm ein Team zur Seite stellen können.“

Kategorie: Allgemein, News, Team, Teamgeist, Unternehmen

Eine neue Stufe auf der Weiterbildungstreppe

8. Juli 2019 by Alex Holzhammer

Der große Moment der Urkundenübergabe kommt noch, aber schon jetzt kann Marcus Gentsch sich offiziell als Teamleiter bezeichnen, denn die entsprechende Prüfung hat er kürzlich in Kiel abgelegt. Bei Heidecke hatte er die Funktion schon anderthalb Jahre lang ausgefüllt. Es war ein Weiterbildungsgang, der ein Jahr lang dauerte und ein breites Spektrum an fachlichen Modulen umfasste. Dabei ging es nicht so sehr um die handwerklichen Fähigkeiten, sondern um Führungsqualität und wichtige betriebliche Themen.

„Weiterbildungstreppe“ nennt sich das im Heinrich-Schmid-Konzern: Über gezielte Qualifikationen kann letztlich jeder fähige und engagierte Mitarbeiter mit entsprechender Leistung die Karriereleiter aufsteigen, auch dann, wenn er nicht den Meister gemacht hat. Das bedeutete für Gentsch, der den Meisterbrief längst in der Tasche hat, zwar, dass sich Inhalte wiederholten. „Aber den Stoff aufzufrischen, ist ja durchaus sinnvoll“, resümiert der frisch bestätigte Teamleiter.

Die Module behandelten den Umgang mit Kunden und Mitarbeitern, Recht und Finanzen, aber auch speziellere Themen wie die Assistenz der Führungskraft und die Nutzung der verschiedenen IT-Systeme und Apps von Heinrich Schmid. „Außerdem ist bei uns jeder Teamleiter zugleich auch Sicherheitsbeauftragter“, so Gentsch, „wir bekamen also alle eine entsprechende Schulung in betrieblicher Sicherheit.“ Jedes Modul fand in einer anderen Stadt statt, so dass die Teilnehmer immer zumindest ein oder zwei Weiterbildungsmodule in der Nähe ihres Einsatzortes hatten.

Viele Anfragen für fugenlose Bäder stärken die Kreativschiene

Für die Prüfung mussten die Teilnehmer nicht nur fachlich firm sein, sondern auch Präsentationen vorbereiten. Gentsch: „Dabei ging es viel ums Team: Wie war es vorher? Wie präsentiert es sich heute? Und was habe ich mit dem Team in den nächsten drei Jahren vor? Welche Pläne habe ich? Das war hilfreich, denn tatsächlich ist mein Team ja dabei, sich in zwei Richtungen zu entwickeln.“ Ihm half bei dieser Aufgabe, dass er den Teamleiterposten bereits faktisch seit anderthalb Jahren ausfüllt.

Denn einige Kollegen aus dem Messe- und Ausbau-Team unter der Leitung von Gentsch haben sich in den letzten Monaten teilweise auf anspruchsvolle Arbeiten im Innenbereich spezialisiert. „Wir haben mittlerweile eine richtige Kreativ-Abteilung, und das werden wir auch organisatorisch irgendwann abbilden, wenn die hervorragende Auftragsentwicklung so anhält wie bisher.“ Niederlassungsleiter Tilo Wagner kann das bestätigen: „Allein für fugenlose Bäder erreichen Heidecke mittlerweile fünf bis sechs Anfragen pro Woche. Dabei sind übrigens auch viele, die über unsere Blog- und Facebook-Beiträge von unserem Angebot erfahren haben.“ 

Schritt für Schritt entwickelt sich das Team für Innenarbeiten

Die Kreativ-Abteilung wird entsprechend zielstrebig verstärkt: Neben Gentsch befinden sich zwei weitere Mitarbeiter derzeit in den Produktschulungen, auf absehbare Zeit soll sich die Truppe vergrößern. „Einige haben bereits Erfahrung oder sind schon weit vorangekommen. Wir werden auch Auffrischungen vornehmen und das Wissen Schritt für Schritt auch intern weitergeben“, so Gentsch. „Ich selbst werde mich mehr auf Führungsaufgaben konzentrieren, aber immer noch mitmachen, wenn die Auftragslage es fordert.“

Ob aus diesem gemischten Team irgendwann zwei werden? „Wenn die Entwicklung anhält, werden wir darüber nachdenken“, sagt Wagner. „Derzeit ist es sehr von Vorteil, dass wir die Mitarbeiter flexibel einsetzen können, aber Innenarbeiten mit hohem Anspruch haben bei uns immer größeren Zulauf.“ Und wenn Gentsch mittelfristig zwei Teams führen sollte, dann gibt es bei Heinrich Schmid auch eine passende Stufe dafür, nämlich den Abteilungsleiter. Aber erst einmal gibt es die Urkunden für den Teamleiter – und eine entsprechend höhere Vergütung.

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, News, Team, Teamgeist, Unternehmen

Edle Wände und fugenlose Bäder auf Marmorbasis

17. Juni 2019 by Alex Holzhammer

Frescolori – das hört sich richtig italienisch an: Man denkt an großzügige Gebäude in südlicher Sonne, klassische Gemälde und geschmackvolles Interieur. Auch wenn der Hersteller seinen Sitz im westfälischen Bocholt hat, ist das durchaus gewollt. Denn er verarbeitet in seinen Putzen unter anderem echten Carrara-Marmor aus der Toskana. Dadurch wirken Wände nicht nur edel, sondern sie werden auch besonders robust und sorgen für gesundes, angenehmes Raumklima. Zwei unserer Mitarbeiter haben sich gründlich auf die Produkte schulen lassen.

Christopher Simons, besuchte die Schulung gemeinsam mit seinem Teamleiter Marcus Gentsch. „Wir waren zwei Tage vor Ort: am ersten Tag hatten wir ein Grundseminar, am zweiten Tag ging es ganz speziell um fugenlose Bäder“, berichtet er. „In diesem Fall nämlich gibt es noch einige Arbeitsgänge mehr zu berücksichtigen, weil die Abdichtung gegen Wasser entscheidend ist. Aber das Raum- und Wohngefühl ist ähnlich, denn der Putz wird für den Betrachter nur von einer durchsichtigen Schicht Epoxidharz überdeckt.“

Auch der Waschbecken-Bereich bleibt fugenlos

Durchgefärbter Putz verzeiht jede Verschmutzung

Frescolori bietet Putze in verschiedenen Zusammensetzungen an: allein der marmorbasierte Putz kann über 100.000 Farbtöne annehmen. „Man kann also, wenn man unbedingt will, seine Wand auch in giftgrün bekommen“, so Simons, „denn die RAL-Werte oder Töne von den Farbkarten der großen Hersteller, etwa von Caparol, sind alle erhältlich. Aber meist entscheiden sich die Kunden natürlich für dezente Weiß- und Cremetöne, gerne auch erdige Farben wie Braun und Ocker – oder zementgrau.“

Das Besondere: der Putz wird gleich durchgefärbt angeboten. Daher sind Verschmutzungen kein Problem mehr, denn mit einem Schleifpad kann man an der verschmutzten Stelle einfach Material abtragen. „Wir haben außerdem viel über Körnungen, Ausführungen, die Möglichkeiten der Strukturgebung und Arbeitsgänge für die Wandgestaltung erfahren“, berichtet Simons.

  • Edle Wände und fugenlose Bäder auf Marmorbasis
  • Edle Wände und fugenlose Bäder auf Marmorbasis

Fugenloses Bad: nicht immer teurer als neue Fliesen

Ein fugenloses Bad ist sozusagen die Königsdisziplin. Simons: „Wir haben hier gezeigt bekommen, wie der Grundaufbau funktioniert, wie Gefälle in der Duschwanne am besten verspachtelt werden, wie abgedichtet wird und wir Schienen setzen können. Außerdem wird in der Regel ein ganz feines Glasgewebe eingespachtelt. Zum Schluss versiegeln wir alles.“ Das fugenlose Bad ist bis heute als höchst exklusive Form der Badgestaltung bekannt, wird aber in Deutschland immer beliebter. Dabei ist dem Aufwand grundsätzlich keine Grenze gesetzt: Richtige Lifestyle-Experten kombinieren ihre fugenlose Dusche teils mit eigenem Licht in wechselnden Farben und eingebauten Musiklautsprechern.

Eine fugenlose Dusche von Frescolori

Natürlich seien die Frescolori-Materialien alles andere als günstig, resümiert Simons, insbesondere in Verbindung mit den vielen Arbeitsgängen könne der Quadratmeterpreis für eine einzelne fugenlose Dusche durchaus hoch ausfallen. „Aber wenn Sie ein Badezimmer von Grund auf renovieren oder gar im Neubau einrichten, dann stellt sich ja die Frage nach der gesamten Gestaltung neu. In dem Fall ist es nicht mehr wesentlich teurer ein fugenloses Bad einzurichten als Fliesen legen zu lassen. Und so robust, wie der Putz ist, braucht er keinen Vergleich mit anderen Materialien zu scheuen.“

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, News, Team, Teamgeist, Unternehmen

Hundert Tage Heidecke: Unser Malerbetrieb aus der Sicht einer Auszubildenden

24. Mai 2019 by Alex Holzhammer

Vera Riebesam ist im Februar bei Heidecke als kaufmännische Auszubildende eingestiegen – im Mai feiert sie ihren 100. Tag. Zuvor hatte sie eine Lehre im Einzelhandel abgeschlossen. Im Interview erklärt sie uns, warum sie eine zweite Lehre macht, was eine junge Frau ins Handwerk zieht und wie man in einen Job hineinwächst.

Frau Riebesam, wie sind Sie auf die freie Stelle aufmerksam geworden?

Das war eine Facebook-Anzeige. Ich hatte gerade meine Lehre im Einzelhandel beendet und wollte mich umorientieren – und dann stieß ich ausgerechnet in den Social Media auf eine Annonce für einen Ausbildungsplatz im Handwerk! Das fand ich mal was anderes, so etwas Modernes hätte ich einem Malerbetrieb nicht unbedingt zugetraut. Also habe ich mich beworben.

Was haben Sie erwartet, als Sie sich bewarben?

Ich rechnete mit einem jungen, dynamischen Team.

Und, ist es das?

(lacht) Ja, ich wurde nicht enttäuscht!

Warum sind Sie nicht im Einzelhandel geblieben?

Weil mir meine Wochenenden doch wichtiger sind als gedacht. Im Handel ist der Samstag Arbeitstag. Das wird zwar ausgeglichen, aber jedes Mal anders. Man kann nichts wirklich planen. Und eins fällt mir erst auf, seit ich hier bin: Man wird nicht angeschrien. Die Kunden verhalten sich korrekt und die Mitarbeiter sind richtig nett zu mir.

Hundert Tage Heidecke: Unser Malerbetrieb aus der Sicht einer Auszubildenden
Frau Riebesam an ihrem Arbeitsplatz

Wie sieht denn Ihr Alltag bei Heidecke aus?

Ich kümmere mich am Telefon um die Auftragsannahme, um Rückfragen – von Kunden oder an Kunden – und um Terminvereinbarungen. Außerdem erstelle ich mit meiner Ausbilderin zusammen Rechnungen und buche sie mit ihr gemeinsam, lege Aufträge an und verbuche den Zahlungseingang. Auch die Vorbereitung der Verbuchung der Lieferantenrechnungen gehört zu meinen Aufgaben. Letztlich bin ich ein Teil vom Back-Office und helfe mit, dass alles läuft.

Und haben Sie sich gut eingelebt?

Ja, es macht Spaß. Vor allem, weil man hier offen für Neues ist. Ich bekomme Zeit, Dinge auszuprobieren. Das geht natürlich nicht immer, weil manchmal einfach Stress ist. Und Learning by Doing ist toll, hat aber auch seine anstrengenden Seiten. Trotzdem werde ich immer einbezogen, auch bei wichtigen Sachen. Das hat mich am Anfang sehr überrascht, vor allem, als ich gleich in den Jour Fixe gebeten und dort allen vorgestellt wurde. Dabei war die Tinte unter dem Vertrag noch nicht einmal trocken!

Wie schnell ging es denn mit Ihrer Einstellung?

Das ging schnell. Ich habe mich Anfang Februar vorgestellt, kam danach zum Probearbeiten für einen Tag und am 11. hatte ich meinen ersten Arbeitstag.

Probearbeiten – ist das denn überhaupt sinnvoll? Sie sind ja da noch mit nichts vertraut.

Natürlich sitze ich erst einmal neben den Kolleginnen und bekomme eine Einführung ins System. Aber bei Heidecke haben die ein interessantes Konzept, um zu sehen, was ich kann: Ich bekomme eine Liste mit Aufgaben – und arbeite sie im laufenden Betrieb ab. Dabei sieht mir meine Ausbilderin über die Schulter. So kann ich keine Fehler mit Folgen machen.

Jetzt sind Sie ja sozusagen eingearbeitet…

…ja, grundsätzlich schon, aber 100 Tage sind gar nicht so lang, wenn man es genau betrachtet.

Haben Sie sich denn schon behauptet? Einmal „Nein“ gesagt, zum Beispiel?

Oh, ich darf natürlich auch einmal „Nein“ sagen. Aber ich habe eigentlich nur Aufgaben, zu denen man „Ja“ sagt.

Letzte Frage: Wie sieht Ihre Zukunft aus?

Ich mache die Ausbildung zu Ende. Ich konnte auf zwei Jahre verkürzen, danach hoffe ich auf eine Übernahme. Ich will hierbleiben und Fuß fassen.

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Dienstältester Mitarbeiter geht in den Ruhestand: „Dreckige Finger, aber viel Spaß!“

6. Mai 2019 by Alex Holzhammer

1968 kam Toni Hochgürtel das erste Mal zu Heidecke – da fing er gerade mit der Lehre an. Das ist 51 Jahre her, der Kanzler hieß damals Kiesinger, die Studentenbewegung kam in Fahrt, erstmalig umkreiste eine Rakete den Mond und die meisten Deutschen von heute waren nicht einmal geboren. Dass er bei uns trotzdem nicht sein fünfzigstes Dienstjubiläum feierte, lag daran, dass er fußballerische Ambitionen hatte: „Fast wäre ich bei Fortuna Köln Profi geworden“, berichtet er, „als sich das zerschlagen hatte, stieg ich in einem kleinen Betrieb ein, machte Bundeswehr und kam nach ein paar Jahren zu Heidecke zurück.“ 1975 stieg er – als Geselle – wieder ein.

Am 30. April feierte Hochgürtel seinen letzten Arbeitstag und den Eintritt in den Ruhestand. Auch das macht immerhin 44 Jahre am Stück bei einem einzigen Arbeitgeber. „Das ist aber hier nicht wirklich ungewöhnlich“, erklärt er, „hier gibt es ja genug Kollegen, die auch schon seit 30 oder 35 Jahren dabei sind.“ Das liege vor allem daran, dass hier das Betriebsklima stimme: „Hier wird sich einfach vernünftig gekümmert und die Stimmung ist gut. Manche von denen, die heute kölsche Urgesteine des Unternehmens sind, kenne ich, seit sie bei Heidecke gelernt haben.“

Deswegen verspürte Hochgürtel auch nie das Bedürfnis, den Meister zu machen: „Ich habe hier eine Menge Baustellen geleitet, konnte viel lernen und war eigentlich immer zufrieden. Da braucht man nicht unbedingt ein Meister zu sein. Der Titel sagt ohnehin nichts darüber aus, was man kann.“ Sein Einsatzbereich war vor allem das Privatkundengeschäft. Hier sind lange Kundenbeziehungen die Regel, manche Stammkunden kennt er schon seit Jahrzehnten. Einen besonderen Ruf erwarb sich Hochgürtel als Fachmann im Tapezieren. „Das hat sich so ergeben“, sagt er, „weil ich mit einem Kollegen zusammengearbeitet habe, der Deutscher Meister im Tapezieren war. Den Titel hat die Firma Erfurt vergeben und in einem Jahr wurde der Zweiter, im anderen Erster. Bei solchen Profis guckt man sich natürlich eine Menge Dinge ab, denn man will ja gut sein in seinem Fach.“

Technik hilft – das Menschliche zählt

Heidecke Mitarbeiter Toni Hochgürtel

Wenn er auf die Jahrzehnte seiner Malertätigkeit zurückblickt, kommt er unweigerlich auf den technischen Fortschritt zu sprechen. „Vieles ist heute natürlich wesentlich einfacher zu machen als früher, etwa das Lackieren mit einer Spritzpistole. Vor allem aber hat sich die gesamte Arbeitsweise verändert, seit es Handys gibt. Früher, in den Achtzigern, hatten wir nur die Telefonzelle. Das heißt, wir mussten uns bei den Einsätzen vorher absprechen und uns dann nahezu blind aufeinander verlassen. Das hatte auch große Vorteile: Es gab eine richtige Kameradschaft. Gerade im Privatkundenbereich waren wir Kollegen alle füreinander da, oft auch am Wochenende!“

Aus dieser Zeit ist ihm eine Begebenheit in Erinnerung, über die er heute noch lachen muss. „Wir waren damals an einem heißen Sommertag im Einsatz in Bergisch Gladbach. Irgendwann kam der Eigentümer und sagte, wir sollen uns mal auf seine Kosten etwas zu trinken organisieren. Einer von uns, das war so ein richtig lieber Kollege, aber total schusselig, erklärte sich bereit mit dem Einsatzwagen Getränke zu holen. Erst brauchte er ewig – und dann sahen wir, wie er zu Fuß den Berg hoch kam. Er hatte in der Eile den Schlüssel stecken lassen und kam nicht mehr ins eigene Auto. Nun ja, der Arbeitstag war daraufhin mehr oder weniger beendet, denn jetzt musste ihn einer erst einmal nach Hause fahren, wo sein Zweitschlüssel lag.“

Der Malerberuf gibt das Gefühl zu wissen, was man gemacht hat

Die Verabschiedung hat Toni Hochgürtel gefreut. „Es gab einen richtigen kleinen Empfang für mich und abends haben wir noch gemeinsam Abschied gefeiert. Ich bekam sogar eine schöne Uhr geschenkt, das fand ich toll.“ Ganz zur Ruhe setzen will er sich nicht, das entspricht nicht seinem Naturell. „Ich kann mir schon vorstellen, zwischendurch mal auszuhelfen oder mit den Lehrlingen etwas zu machen.“

Ob er jungen Leuten empfehlen könne, den Malerberuf zu ergreifen? „Natürlich! Ich selbst würde immer wieder Maler werden wollen! Klar macht man sich da schon mal die Finger dreckig, aber es macht einen riesigen Spaß. Stell dir allein mal vor: Du kommst in einen Raum, der total hässlich, alt und dreckig ist – und wenn du fertig bist, dann ist er richtig schön.“ Das Gefühl abends zu wissen, was man gemacht hat, sieht er in kaum einem der neuen Berufe, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen: „Da sitzt man doch nur den ganzen Tag am Schreibtisch. Wenn du Spaß an richtiger Arbeit hast, wenn du mit deinen Händen was erschaffen willst und gerne direktes Lob vom Kunden kriegst, dann ist Maler einfach der beste Beruf!“

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