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Team

Art Cologne: 35.000 Quadratmeter tapezieren, kleben, streichen – und abreißen

20. April 2019 by Alex Holzhammer

180 Galerien, über 2.000 Künstler: In der Halle 11 der Koelnmesse gab es wieder fünf Tage Kunstschau der Superlative. Für unser Messeteam galten andere Zahlen: 35.000 Quadratmeter Tapete gab es innerhalb weniger Tage zu kleben – eine Aufgabe, die konzentriertes und abgestimmtes Arbeiten erforderte. Auch während und nach der Messe waren unsere Truppen im Einsatz: in den Servicezeiten belegten sie schichtweise die Ausbesserungs- und Umbauteams, danach gilt es, die Ausstellungswände wieder frei und sauber zu bekommen.

Christopher Simons war das zweite Mal als Maler in Köln dabei; schon im Oktober war er bei dem Messeaufbau der Cologne Fine Art im Einsatz gewesen. „Dieses Mal waren die Arbeiten ähnlich, aber die Messe ist natürlich größer“, fasst er zusammen, „dafür ging es beim Streichen etwas entspannter zu. Insgesamt haben wir die Aufgabe in kürzerer Zeit hinbekommen, denn unsere Teams sind gut eingespielt.“ Im Ergebnis wurden sämtliche Aufbauarbeiten ohne Überstunden und ohne Hektik durchgeführt.

Unser Team für Messeaufbau bei der Art Cologne
Unser Mitarbeiter beim Aufbau der Art Cologne

Es gibt bei einer Messe solchen Formats drei wichtige Abschnitte: Der Aufbau, die Betreuung während der Ausstellung und den Abbau. „Wir hatten allein drei Klebeteams mit je zwei Kollegen“, so Simons, „einer klebte oben auf einem Gerüst, einer stand unten. Denn die Bahnen waren immerhin dreieinhalb Meter lang. Außerdem hatten wir ein Tisch-Team, wie wir es nennen, gebildet. Diese zwei Kollegen standen den ganzen Tag am Tisch und kleisterten die Bahnen ein. Dafür nutzen wir eine Kleistermaschine.“ Das Tischteam bediente alle Kleberteams, so dass immer acht Mann ununterbrochen arbeiten konnten. „Zu Stoßzeiten arbeiteten allerdings an die 20 Kollegen parallel. Die Wandplatten mussten ja vorher auch entsprechend vorbereitet werden.“

Grüner Zettel: Tapezieren! – Roter Zettel: Warten!

  • Tapezieren für die Art Cologne

Solche intensiven Phasen entstehen insbesondere dann, wenn die Schreiner die ersten Gänge aufgebaut haben. Dann kommt ein Abnahmeteam von der Messe vorbei und inspiziert die einzelnen Stände. Sind sie abgenommen, erhalten sie grüne Zettel, die den Malern signalisieren, dass sie mit der Arbeit beginnen können. Rote Zettel dagegen bedeuten, dass zunächst gewartet werden muss. „Mit dem ersten grünen Zettel bekamen wir dann grünes Licht“, so Simons. “Abends tragen wir alle Zettel zusammen und können daran erkennen, wieviel von unserem Pensum wir geschafft haben, ob die Teams gut zusammenarbeiten und ob wir im Plan liegen. Manchmal disponieren wir dann um, aber es hat alles wie am Schnürchen geklappt.“ Das liege daran, dass die Schreiner ebenfalls koordiniert vorgingen: „Weil sie gleichmäßig von einer zur anderen Seite aufbauen, müssen wir nicht kreuz und quer durch die Halle laufen.“

In der Aufbauphase läuft die Arbeit schnell, zielgerichtet und standardisiert ab. „Die Teams haben größtenteils eine so große Routine, dass sie praktisch von selbst laufen“, sagt Simons. „Morgens teilen wir ein, ab und zu sehen wir nach dem Rechten und abends tragen wir die Ergebnisse zusammen.“ Vier Tage vor Eröffnung treffen dann die Galeristen ein und hängen die Bilder auf – der Beginn der zweiten Phase. „Wir haben dann zwei dreiköpfige Serviceteams, die sich um die Wünsche der Aussteller kümmern – oft sind dies Umbauten oder Ausbesserungen. Diese arbeiten in Schichten, die sich tagsüber großzügig überschneiden; von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends sind wir da.“

Service für die Aussteller – für Maler kein Problem

Auch während der Art Cologne bleiben vier Mitarbeiter vor Ort. Dann kann es passieren, dass Wände neu hergerichtet werden, etwa weil ein Bild verkauft wurde und ein neues, anderes gehängt werden muss. Manchmal wird nur ausgebessert, fallweise auch eine Bahn neu geklebt. Die dritte Phase sieht dann kein Besucher mehr: dann wird abgebaut. „Die Paneele müssen natürlich wieder von den Tapeten befreit werden, allein dafür stellen wir meist an die zehn Mitarbeiter ab“, berichtet Simons. „Nächste Woche müssen wir bis Freitag mit allem fertig sein. Manchmal ist es ganz leicht, die Bahnen abzuziehen, manchmal aber hängen die Reste fest, dann haben wir mehr Arbeit.“ Den Unterschied mache, ob die Wände gut gewachst seien.

Der Abbau auf der Art Cologne
Beim Abbau der Messe werden 35.000qm Tapete abgerissen

Niederlassungsleiter Tilo Wagner ist stolz auf das gesamte Team: „Wir freuen uns immer wieder auf die Kunstmessen – denn es gibt für den Kunden nie Anlass zur Beschwerde. Auf unsere Truppe kann man sich hundertprozentig verlassen.“

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Team

Alle raus zur Farbmesse FAF! Das Maler-Team Köln auf Inspirations-Mission

29. März 2019 by Alex Holzhammer

Die FAF (Farbe, Ausbau, Fassade) ist die wichtigste Fachmesse für Malerbetriebe – und kommt nur alle sechs Jahre nach Köln. Das war die Gelegenheit, einmal alle von der Arbeit freizustellen und sich umzusehen auf einem Branchentreff, der von neuen Materialien über Werkzeuge bis hin zu Ideen für die Prozessverbesserung alles zeigt, was auf der Höhe der Zeit ist. Hoch motiviert machte sich der Trupp auf und verteilte sich zügig über die Messe. Nicht nur die Führungskräfte, sondern sämtliche gewerblichen Mitarbeiter ließen sich Verfahren erklären, schwelgten in Farben und entdeckten Neuheiten. Ein Tag, der für einen Motivationsschub sorgte und bei bestem Wetter schon einmal auf die betriebsame Zeit im Jahr einstimmte.

Ein wichtiger Schwerpunkt unseres Interesses waren exklusive Innenarbeiten – denn hier ist die Branche derzeit besonders innovativ. Und wir wurden nicht enttäuscht: Am Stand von Komar waren Fototapeten ausgestellt, die, als Vlies- oder Papiertapete ausgeführt, riesige Motive auf einer Bahnenbreite von einem ganzen Meter unterbrachten. Nicht nur das: Auf Wunsch produziert der Anbieter individuelle Motive auf einer nahezu beliebig groß dimensionierten Einzeltapete. Bis zu drei mal vier Meter groß waren die Schaustücke! Fototapeten sind durch den Digitaldruck erstaunlich erschwinglich geworden. Manchmal reicht schon eine einzige Bahn, um einen ganzen Raum aufzuwerten.

Alle raus zur Farbmesse FAF! Das Maler-Team Köln auf Inspirations-Mission
Muster auf der FAF

Wände aus Metall und Stein – ein Traum für ambitionierte Maler

San Deco war die Entdeckung des Tages bei den Kollegen von der Innenraumgestaltung. Der Anbieter aus der Türkei hat sich auf Spachteltechniken mit Echtmetall spezialisiert: Das Produkt besteht aus einer Mischung aus Acryl, Metallpulver und einem Härter und wird so auf die Wand aufgetragen, dass der Eindruck einer kompletten Metallfläche entsteht. Dafür sind nach Trocknung mehrere Poliergänge erforderlich. Das Ergebnis beeindruckt mit einer Anmutung, als ob die Wand vergoldet, mit Kupferblech überzogen oder mit changierenden Metallstäuben bedeckt sei. Mit Schablonen können Muster in die feuchte Masse gestanzt werden. Der Eindruck ist äußerst hochwertig – und entsprechend gefragt, vor allem im gehobenen Privatkundenbereich.

Eine echte Neuheit im Innenbereich ist Steinfurnier. Mit einem speziellen Spaltverfahren werden beim Hersteller MWM dünne Schichten aus Schiefer, Glimmerschiefer, Kalk- oder Sandstein großflächig auf eine Polymerschicht aufgebracht. Die dünnen Schichten werden dadurch flexibel und können sogar gerollt werden! Noch biegsamer wird das Material, wenn es auf Baumwollgewebe aufgetragen wird – am Stand waren selbst Gitarren und Skulpturen mit komplizierter Geometrie in „versteinerter“ Form zu bestaunen. Auch Marmor ist im Angebot: eine gleichwertig aussehende, sehr robuste und doch erschwingliche Alternative zu echten Steinplatten, die etwa in Bädern sehr edel wirken. Man kann sie sogar hinterleuchten!

Die FAF: Das Material wird nachhaltiger, der Auftritt auch

Der deutsche Hersteller Caparol setzt ganz auf Nachhaltigkeit. So stellt das Unternehmen Farbe auf Basis von Kartoffelstärke her: „Die Stärke gewinnen wir aus dem Spülwasser beim industriellen Schälprozess“, erklärt ein Vertreter des Unternehmens, „statt in der Kanalisation zu verschwinden, dient uns die Stärke als leistungsfähiges, hoch deckendes Weiß-Pigment.“ Auch Lasuren auf Basis von Leindotter machten Furore. Angebaut in Kombination mit Erbsen, benötigen die Pflanzen keine Pestizide. Nach der Ernte werden die Leindottersamen ausgesiebt, gepresst und ergeben ein sehr wetterbeständiges und gut färbbares Produkt. „Aus den Erbsen machen wir dann Suppe!“, scherzt der Mitarbeiter. Nachwachsende Rohstoffe sind im Bereich der Farben noch ein Nischenprodukt, verheißen aber eine gute Zukunft. Übrigens: Es gab keine Broschüren – auch Müllvermeidung im Marketing ist Nachhaltigkeit.

Alle raus zur Farbmesse FAF! Das Maler-Team Köln auf Inspirations-Mission
Der FAF-Messestand von Brillux

Brillux überraschte mit einem großen Stand, auf dem kein einziges Produkt ausgestellt war. Der Schwerpunkt des Farbherstellers aus Münster war in diesem Jahr die Malerausbildung. Ein großer Truck informiert Auszubildende über den Maler- und den Stuckateurberuf, und Azubis profitieren von eigens entwickelten Lernprogrammen auf einer Ausbildungsplattform. „Wir möchten dem Malerberuf zu mehr Ansehen bei jungen Leuten verhelfen“, so ein Firmenvertreter, „seit 2000 ist die Zahl der Berufsanfänger von 45.000 auf 15.000 zurückgegangen. Viele wollen lieber Bürojobs – dabei bietet der Malerberuf exzellente Perspektiven!“ Durchaus eine Form des nachhaltigen Engagements: „Wir Hersteller müssen beitragen, dass das Handwerk attraktiv bleibt, schließlich ist es unser wichtigster Partner.“

Die kleinen praktischen Dinge für den Alltag

Aber auch ganz praktische, kleine Dinge entdeckten die Maler. Stolz präsentierte ein Kollege eine elastische Abdeckhaube für Steckdosen. „Man zieht sie einfach über und erspart sich das Abkleben“, erklärt er, „damit können wir die entsprechende Arbeit auf einen Bruchteil der Zeit reduzieren.“ Überhaupt war die Halle mit Malerwerkzeugen für viele Mitarbeiter eine besondere Inspirationsquelle – von Pinseln über Klebebänder und Walzen bis hin zu leistungsfähigen Hochdruckmaschinen zum Auftrag von Putz reichte das Angebot. Niederlassungsleiter Tilo Wagner zog eine positive Bilanz: „Ich freue mich, dass wir so viel engagierte Mitarbeiter haben, die sich nicht nur inspirieren lassen, sondern sich aktiv daran beteiligen, die Prozesse zu optimieren.“ Die seltene Gelegenheit hat sich also auf ganzer Linie gelohnt.

Kategorie: Allgemein, News, Team, Teamgeist, Unternehmen

Mit Respekt geht es wie von selbst: Wie Maler mit Kunden umgehen

22. März 2019 by Alex Holzhammer

Handwerker sind höflich, sauber und respektvoll. Zwar hat jeder Kunde auch schon einmal andere Erfahrungen gemacht, aber eigentlich sind dies klassische Tugenden, die nicht nur Maler, sondern auch Schreiner, Fliesenleger oder Elektriker beherrschen. Umso wichtiger, dass in der täglichen Routine das Gespür für das Gegenüber nicht verloren geht. Im März haben deswegen unsere gewerblichen Mitarbeiter ein Seminar zu Kundenkommunikation und modernen Umgangsformen besucht.

Das Seminar fand im Haus statt: Zwei halbe Tage für jeweils 12 Mitarbeiter wurden auf einen Freitag gelegt, um den Übergang ins Wochenende zu nutzen. Trotzdem (oder gerade deswegen) wurde sehr intensiv gearbeitet – und das mit nicht wenig Spaß. Denn Umgangsformen sind etwas Spannendes: Heute geht es nach den Worten von Seminarleiterin Susanne Siekmeier um ganz andere Dinge als betuliche Grußformeln und strenge Benimmregeln. „Wichtig ist vor allem die Einstellung zum Kunden“, sagt sie, „und die kann der Kunde überall ganz schnell lesen: an der Wortwahl, an der Körpersprache, an der Kleidung. Man muss als Maler nicht immer den Knigge unter dem Arm tragen, aber Respekt zu zeigen ist wichtig. Wenn man dann noch ein paar formale Grundregeln beherzigt, geht der Rest praktisch von selbst.“

Duzen, Siezen und das leidige Handy

Mit Respekt geht es wie von selbst: Wie Maler mit Kunden umgehen
Frau Siekmeier begrüßt das Team zum Seminar

Die Beteiligung war lebhaft: Die Teilnehmer hatten Anregungen und Nachfragen. „Das Thema Duzen und Siezen war eines, das viel diskutiert wurde“, so Siekmeier, „in Köln ist ja das Duzen recht verbreitet und durchaus Zeichen der Anerkennung. Aber auch die Azubis wussten, dass man Chefs und Kunden nicht duzt.“ Interessant fanden deshalb viele die Grundregeln des Du-Anbietens. Auch wie man wen vorstellt, war ein Thema, mit dem sich die Teilnehmer näher beschäftigten. „Respekt zeigt sich auch in dem, was man nicht tut“, sagt die Seminarleiterin, „insbesondere wird es als unangemessen angesehen, wenn Mitarbeiter auf der Arbeit oder gar an einem Gespräch nicht geistig teilnehmen, zum Beispiel weil sie mit ihrem privaten Handy beschäftigt sind.“

Die Gruppen unterschieden sich nicht wesentlich in den Inhalten, die ihnen am Herzen lagen. „Das sehen wir auch als ein Zeichen dafür, dass diese Dinge bei unseren Mitarbeitern schon recht gut verankert sind“, so Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Wir achten ja schließlich auch darauf, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Unternehmen selbst mit Respekt behandeln. Und Kundenfreundlichkeit ist eines unserer ganz großen Themen in fast jeder internen Gesprächsrunde.“ Ein Seminar festige dieses Verhalten, so Wagner: „Es ist ja so, dass auf der Arbeit nicht alles immer rund läuft. Manchmal herrscht Zeitdruck oder Dinge gehen schief. In solchen Situationen kommen die meisten Patzer in der Kommunikation zustande. Da ist es gut zu wissen, wie man sich verhält.“

Aus der Gruppe selbst kam der Wunsch nach respektvollem Auftreten

Mit Respekt geht es wie von selbst: Wie Maler mit Kunden umgehen
Die Mitarbeiter arbeiten aktiv mit und stellen viele Fragen

Thema war deshalb auch der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen – auch unter dem Aspekt der Missverständlichkeit von Sprache. „Nicht nur können Worte anders ankommen, als man sie gemeint hat, sondern sie können auch von der Körpersprache abweichen“, so Siekmeier. „Viele Wortmeldungen gab es auch zur Kommunikation mit offenen und geschlossenen Fragen.“

Wagner gefiel insbesondere das Engagement der Mitarbeiter. „Mich hat es gefreut, dass aus der Gruppe selbst viele Beiträge dazu kamen, wie bei Heidecke das Auftreten gegenüber dem Kunden gewünscht ist – und zwar nicht als Befehl von oben, sondern weil die Mitarbeiter selbst dahinter standen. Ein gepflegtes Aussehen, Respekt und Höflichkeit waren Dinge, die den Kollegen selbst sehr wichtig waren, gerade auch den jungen.“ Womit bewiesen wäre, dass sich Traditionen und Dynamik alles andere als ausschließen.

Kategorie: Unternehmen, Allgemein, Ausbildung, News, Team, Teamgeist

Von Mettbrötchen und Rollgerüsten: Schulung im Dreierpack

15. Februar 2019 by Alex Holzhammer

Schulungen sind in jedem Betrieb wichtig und zu vielen Themen auch vorgeschrieben. Weil wir bei Heidecke besonderen Wert darauf legen, unsere Mitarbeiter gründlich zu schulen und fortzubilden, haben wir uns in diesem Jahr entschlossen, die Maßnahmen in Pakete zu schnüren. So haben die Mitarbeiter weniger Termine und können effizienter arbeiten. Das bedeutet auf der anderen Seite viel Inhalt pro Schulungstermin: Im Februar waren es gleich drei Themen – und auch das im Handwerk so beliebte Brötchen mit „Männermarmelade“ spielte dabei eine Rolle.

Auf dem Lernzettel standen Ernährungsberatung, Handhabung von Rollgerüsten und Sicherheitsunterweisung. Damit es nicht zu voll wurde, hatten wir zwei Termine mit identisch aufgebautem Programm eingerichtet. So konnten wir die Belegschaft in Gruppen von angenehmer Größe aufteilen – eine Teilnehmerzahl von etwa 12 bis 15 Personen gilt als besonders günstig fürs Lernklima.

Von Mettbrötchen und Rollgerüsten: Schulung im Dreierpack
Daniel Hirschinger über den Energiehaushalt bei der Arbeit

„Ernährung ist ein Thema, auf das Handwerker häufig weniger vorbereitet sind als zum Beispiel Büroangestellte“, erklärt Daniel Hirschinger, Inhaber von GO! Gesundheitsoptimierung, der als Referent vor Ort war. „Denn hier spielt der Bewegungsmangel im Vergleich zu Schreibtischjobs kaum eine Rolle. In der Regel bewegt man sich recht viel, so dass eine entsprechende Kalorienzufuhr auch nötig ist.“ Ein Mettbrötchen zur Frühstückspause sei vom Kaloriengehalt her also grundsätzlich kein Problem. Dies liege ganz woanders: „Es ist die Ausgewogenheit, die im Alltag oft zu kurz kommt. Das schnelle Fertigessen zwischendurch enthält meist viel zu viel Zucker, schlechte Fette und Salz, dafür zu wenig Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente. Das führt oft zu Beschwerden: Konzentrationsmangel, Müdigkeit und Verdauungsprobleme senken das Wohlbefinden – und langfristig wird man schnell anfällig für Bluthochdruck, Diabetes, Gelenkbeschwerden und andere Zivilisationsleiden.“

Handwerker mögen auch Obstspieße

Mitarbeiterschulung Ernährung
Das Team hört gespannt zu

Die Reaktionen waren überraschend positiv: „Gerade weil wir bisher noch kein vergleichbares Thema hatten, sind die Kollegen sehr interessiert bei der Sache gewesen“, so Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Auch uns selbst fiel plötzlich einiges auf: Wir hatten zur Pause reichlich belegte Brötchen da – und die mit Käse hatten alle einen großen Klacks Remoulade abbekommen. Dagegen hatten wir gar nichts Frisches und Gesundes besorgt.“ Beim zweiten Termin war das anders: Da standen dann auch frische Obstspieße bereit – und wurden alle gegessen!

Über die Gesundheit wurde die fachliche Fortbildung nicht vergessen: Der Lehrgang zu Rollgerüsten ist allein schon deshalb notwendig, damit ein Unternehmen den Nachweis erbringen kann, befähigte Mitarbeiter einzusetzen. Denn das ist Pflicht, will man ein Rollgerüst aufstellen. Schließlich gibt es einiges an Sicherheitsvorschriften zu beachten.

Rollgerüste – Leichte Allzweckwaffen für Wände und Fassaden

Von Mettbrötchen und Rollgerüsten: Schulung im Dreierpack
Bei der Schulung zu Rollgerüsten

Rollgerüste sind unschlagbar in Innenbereichen und können, wenn der Grund eben ist, auch für Arbeiten an relativ niedrigen Fassaden eingesetzt werden. Die Arbeitshöhe variiert zwischen zwei und über fünf Metern Höhe. Der große Vorteil: Rollgerüste lassen sich schnell auf- und abbauen, sind nicht schwer, benötigen keine Versorgung und bewegen sich mit dem Arbeitsfortschritt an den Wänden entlang.

Im Innenbereich setzt man sie gerne bei hohen Decken ein – etwa im Altbau, in Treppenhäusern oder im Gewerbe- und Industriebereich. Bei hohen Technikgeschossen in oberen Stockwerken lassen sie sich mühelos in Einzelteilen hochtragen und vor Ort zusammenbauen. Damit Aufbau und Sicherung unfallfrei vonstattengehen, enthielt die Schulung mehrere praktische Übungen.

Routine kann leichtsinnig machen

Einmal im Jahr ist eine allgemeine Sicherheitsunterweisung Pflicht. Dies war der dritte Teil des anspruchsvollen Lerntages. Michael Jung, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der Heinrich-Schmid-Gruppe, frischt das Wissen unserer Mitarbeiter jedes Jahr auf und wählt dabei gerne Schwerpunkte, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Verhaltensweisen zu lenken. Mal ist dies der Umgang mit Gerüsten, mal die Handhabung von Gefahrenstoffen, mal die Ladungssicherung.

Die Leiter als ständiger Begleiter des Malers ist sogar im Volksaberglauben eine Quelle des Unglücks. In der Tat gehen von Leitern oft Gefahren aus – und zwar häufig auch bei routinierten Kräften. Denn mit dem routinierten Einsatz schleichen sich immer wieder Nachlässigkeiten ein und selbst erfahrene Mitarbeiter sind vor Leichtsinn nicht geschützt, wenn sie sich überschätzen.

Am Ende des Schulungstages waren die Kollegen zwar geschafft, aber zufrieden. „Das Feedback war gut“, so Wagner. „Die Idee, Schulungen zusammenzulegen, hat sich bewährt. Es ist zwar anstrengend, aber die Teilnehmer bleiben fokussiert, weil sie vom Arbeitsalltag komplett entkoppelt sind. Wir werden das sicher weiter so handhaben.“

Kategorie: Team, Allgemein, Ausbildung, News, Teamgeist, Unternehmen

Heidecke-Azubi ist Innungsbester!

25. Januar 2019 by von Kalben

Dominik Vallender hat es geschafft: Nach 2,5 Ausbildungsjahren hat unser Heidecke-Azubi seine Prüfung abgelegt und ist Bester im gesamten Innungsbezirk Köln geworden. Im betrieblichen Alltag ändert sich für ihn nicht viel: Zum einen wird er mit Freude übernommen, zum anderen hat er schon bislang selbständig Baustellen betreut. Denn er ist einer der Heidecke-Azubis, die sich früh mit viel Engagement und handwerklichen Fähigkeiten hervorgetan haben.

Heidecke-Azubi-Innungsbester_Azubis_3
Dominik Vallender – unser ehemaliger Heidecke-Azubi – ist jetzt frischgebackener Geselle.

Trotzdem ist eine Prüfung natürlich für niemanden ein Spaziergang. „Ich war schon nervös“, gibt Vallender zu, „aber als ich nach zwei Tagen merkte, dass ich auf dem richtigen Weg war, kam ich in einen richtigen Flow. Ich habe meine Aufgaben konsequent und akkurat abgearbeitet und bekam ein richtig gutes Gefühl dabei.“ Vier Tage dauert eine Gesellenprüfung im Malerhandwerk. Am ersten Tag wird das Fachwissen in einer theoretischen Prüfung abgefragt. Volle sechs Stunden sitzen die Absolventen vor ihren Aufgaben. „Das ist ein Streifzug durch alle Gebiete“, so Vallendar. „Man muss selbstverständlich das Maler- und Lackiererfach draufhaben. Aber auch Wirtschaftslehre, Sozialkunde und weitere Fächer stehen auf dem Plan.“

Der größere Teil umfasst die praktische Arbeit. Drei Tage, davon zweimal sieben Stunden und einmal vier Stunden hat man Zeit, die Aufgaben zu erledigen, die auf dem Blatt stehen. „Wir mussten Mustertapeten kleben, was beim Tapezieren eine Arbeit für Fortgeschrittene ist, denn hier müssen nicht nur die Stöße unsichtbar sein, sondern auch die Muster genau aufeinanderpassen. Da sollte man keinen Millimeter versetzen, denn das fällt sofort auf.“ Weitere Aufgaben des Heidecke-Azubis waren Spachteltechnik auszuführen, ein Logo zu übertragen und eine Platte zu lackieren, die eine Tür darstellte.

Drei Tage Praxis und anspruchsvolle Aufgaben

So wie beim Theorieteil Spickzettel verboten sind, darf man im praktischen Teil auch das Aufgabenblatt nicht mit nach Hause nehmen. „Natürlich kann man grundsätzlich trotzdem hingehen und abends per Internetrecherche nach Anleitungen für die Aufgaben suchen“, berichtet der frischgebackene Absolvent, „nur hilft das nicht viel. Wer in den drei Jahren Praxis nicht gelernt hat, wie es geht, dem hilft keine Anleitung. Es kommt auf das Erfahrungswissen an.“ Auch Fragen seien nicht zulässig; die Arbeiten muss man ohne Hilfe und allein ausführen.

Die Lehrwerkstatt in Essen unterstützt Heidecke-Azubis

Hilfreich sei nicht nur die Praxis im Arbeitsalltag, sondern auch die Überbetrieblichen Lehrgänge für die Heidecke-Azubis, so Vallender. „In jedem Lehrjahr besuchen wir diese Veranstaltungen. Der dritte Lehrgang hat vor drei Monaten stattgefunden und der Innungsmeister hat uns natürlich auch, zumindest indirekt, auf die Aufgaben vorbereitet, indem einige Themen durchging, die vorkommen könnten.“ Ansonsten liege es in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich ordentlich auf die Prüfung vorzubereiten. „Bei Heidecke haben wir ja die Lehrwerkstatt in Essen. Ich selbst war zwar nicht dort, aber manche Kollegen haben durchaus davon profitiert, dass sie hier spezielle Aufgaben noch einmal üben konnten.“

Ein Heidecke-Azubi trägt Verantwortung

Dafür hatte Vallender jahrelang Gelegenheit, auf den Baustellen praktische Erfahrung zu sammeln. „Wir haben ihn im Grunde bereits wie einen erfahrenen Mitarbeiter eingesetzt“, sagt Niederlassungsleiter Tilo Wagner: „Er hat Baustellen eigenverantwortlich eingerichtet, Material bestellt und bekam auch einen Einsatzwagen dafür zur Verfügung. Wenn wir feststellen, dass unsere Heidecke-Azubis mit handwerklichem und organisatorischem Talent überzeugen, dann bekommen sie auch entsprechend Verantwortung.“

Die theoretische Prüfung musste Vallender allerdings vorbereiten wie jeder andere auch: „Da hilft nur lernen, lernen, lernen. Ich habe die ganzen Klassiker genutzt, selbst die guten alten Karteikarten.“ Gelohnt hat sich die Mühe auf jeden Fall: „Der beste Absolvent des Winterhalbjahres zu sein, fühlt sich schon gut an. Mein Teamleiter war ebenfalls begeistert und hat mich erst einmal zu einem Bier eingeladen.“

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Soziales, Team, Teamgeist

Kaufmännische Ausbildung bei Heidecke! Wer will einen guten Job?

11. Januar 2019 by Alex Holzhammer

Zum Sommer 2019 richten wir einen neuen Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich ein. Was machen Azubis eigentlich in einem Handwerksbetrieb? Und lohnt sich das überhaupt? Janine Görtz, Assistentin und Ausbilderin im Niederlassungsbüro am Firmensitz in Rodenkirchen, erklärt, was auf neue Kollegen und Kolleginnen während der kaufmännischen Ausbildung im Büro zukommt:

  1. Eigenverantwortung
  2. Ein abwechslungsreicher Alltag
  3. Ein tolles Betriebsklima
  4. Viel direkten Kontakt mit den Einsatzkräften
  5. Übertarifliche Bezahlung

Das Büro der Niederlassung

30 Maler sind für Heidecke im Einsatz, das Büro der Niederlassung ist – neben Niederlassungsleiter Tilo Wagner – mit zwei kaufmännischen Assistentinnen besetzt. Hier laufen sämtliche Fäden zusammen:

  • die Personalverwaltung,
  • die Lohnerfassung,
  • die Materialwirtschaft,
  • die Buchhaltung,
  • das Sekretariat und
  • verschiedene Aufgaben in Marketing und Organisation. 


„Wir freuen uns sehr über Verstärkung“, sagt Janine Görtz, die eigens für die neue Azubi-Stelle einen Ausbilderschein gemacht hat. „Bei uns lernen die Azubis in der kaufmännischen Ausbildung die ganze Bandbreite kaufmännischer Tätigkeiten; von uns wird mehr erwartet, als nur Papier abzuarbeiten. Wir managen hier richtig. Und das ist gerade das Tolle daran.“

Während der kaufmännischen Ausbildung Verantwortung übernehmen

Weil dies bei Heidecke der einzige Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich ist (bei den Malern gibt es mehrere), gibt es eine richtige Eins-zu-eins-Betreuung: „Wir sitzen im gleichen Büro, so dass ich immer ansprechbar bin. Das ist enorm praktisch, denn so kommt man schnell in die Tätigkeiten und kann mich immer gleich fragen“, so Görtz. „Wenn die Einarbeitung geklappt hat, werden wir zusehen, dass die Kollegin oder der Kollege eigene Aufgabenbereiche bekommt.

Das hört sich für manche im ersten Moment an, als wären unsere Erwartungen besonders hoch. Aber wir merken es auch bei den anderen Auszubildenden, wie motivierend es ist, Verantwortung zu übernehmen. Wir lassen natürlich niemanden mit den Aufgaben während der kaufmännischen Ausbildung allein. Dafür gibt es ja die Betreuung, dass man fragen kann und Unterstützung erhält.“

Bei Heidecke profitieren Azubis von hohen Ausbildungsstandards – auch im Rahmen der kaufmännischen Ausbildung. Görtz: „Es gibt am Anfang die Assistenten-Einführungstage und dazu einmal pro Jahr eine überbetriebliche Unterweisung bei der Handwerkskammer. Diese dauert zwei bis drei Wochen und bereitet theoretisch wie praktisch auf die Aufgaben im aktuellen Lehrjahr vor.“

Daneben profitieren Auszubildende vom Heidecke-Haustarif, der zehn Prozent über der gesetzlichen Vergütung liegt – und von einem Jobticket. „Aber das wirklich Tolle bei uns ist die Atmosphäre“, berichtet Görtz, „ich merke das an mir selbst: Ich freue mich fast jeden Tag auf die Arbeit. Klar gibt es Momente, an denen es schwierig ist. Aber im Team bekommen wir alles hin.“

Die Atmosphäre während der Ausbildung entscheidet

Niederlassungsleiter Tilo Wagner stimmt auf ganzer Linie zu: „Das Backoffice sorgt dafür, dass die Dinge rund laufen. Das schaffen wir natürlich nur, wenn wir uns auch gut verstehen. Bei den Kolleginnen stimmt einfach die Einstellung: Hier wird konzentriert gearbeitet, aber nicht verbissen. Auf den wertschätzenden Umgang miteinander sind wir stolz.“ Besonders freut er sich über das Engagement: „Wenn die beiden nicht vordenken würden, würde die Organisation nicht so rund laufen. Dazu passt, dass Frau Görtz sich von selbst entschieden hat, einen Ausbilderschein zu machen. Jemanden wie sie kann man sich in der Betreuung nur wünschen.“

Wer den Realschulabschluss in der Tasche hat, kann sich ab sofort auf die freie Azubi-Stelle bewerben. Hier geht es zur Stellenanzeige.

Kategorie: Ausbildung, Allgemein, Team, Unternehmen Stichworte: Ausbildungsbetrieb Heidecke, Kaufmännische Ausbildung

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