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Team

Das Jahr 2018: Heißes Wetter, coole Kollegen

4. Januar 2019 by von Kalben

Danke, 2018! Es war für Heidecke kein einfaches, aber ein sehr erfolgreiches Jahr. Die Wirtschaftslage war im Jahr 2018 gut, die Auftragslage dementsprechend auch – und unsere Mitarbeiter waren zeitweise mehr als ausgelastet. Unseren Kollegen im Fassadenbereich wird vor allem die lange und heiße Außensaison in Erinnerung bleiben. Im Innenbereich haben wir neue Wege im Segment der anspruchsvollen Privatkunden beschritten, etwa bei fugenlosen Oberflächen. Und unter dem Strich haben wir mit dem Beginn des Jahres 2019 spürbar mehr qualifiziertes Personal an Bord.

Anfang des Jahres 2018 hatten wir uns mit den Teamleitern zusammengesetzt und unsere Ziele formuliert. Der coolste Malerbetrieb von Köln wollten wir werden. Das war etwas ungewöhnlich, aber unbestritten ein Ziel, hinter dem alle standen. Natürlich wollten wir auch mehr Geschäft machen und dabei wachsen. Ist uns das gelungen? Das kann man wohl sagen. Wobei das mit der Coolness so eine Sache ist: die ist nämlich nicht messbar. Und wenn man unsere Leute fragt, sagen sie meistens, dass wir ja eigentlich schon vorher die Coolsten waren. Aber der Reihe nach.

Das Jahr 2018 stellte hohe Ansprüche an die Mitarbeiter

Das Jahr 2018: Heißes Wetter, coole Kollegen
Fassadenrenovierung war im heißen Sommer 2018 eine Herausforderung.

Für viele Menschen war im Jahr 2018 das Wetter ein Thema. Eine Schönwetterperiode wie im vergangenen Jahr hat es nach einhelliger Meinung auch der langjährigen Mitarbeiter und der ältesten Stammkunden noch nie gegeben: Pünktlich zu Ostern liefen sich Sonne und Wärme in Form und hielten sich bis weit in den November hinein. Ideale Bedingungen für Fassadenarbeiten, sollte man meinen. Allerdings bekamen wir im Juli, August und sogar noch im September derart heiße Wetterlagen zu spüren, dass das Auftragen der Farbe schwierig wurde. Ganz zu schweigen von den Arbeitsbedingungen bei 40 Grad und voller Sonne.

Jahr-2081-fugenlose-Oberflächen
Schulung für fugenlose Oberflächengestaltung

In dieser Hinsicht hatten es die Kollegen vom Innenbereich leichter. Dafür wartete auf sie ein massiver Qualifizierungsschub: Im Jahr 2018 war die Nachfrage nach fugenloser Gestaltung von Böden und Wänden höher denn je. Gleiches gilt für Spezialarbeiten wie Rost- und Betonoptik, Badtapeten oder freihändiger Malerei. Gut, dass wir diesen Bereich beizeiten thematisch aufgestellt und personell verstärkt hatten. So konnten wir auch bei sehr anspruchsvollen Projekten punkten.

Rost- und Betonoptik, Badtapeten oder freihändiger Malerei. Gut, dass wir diesen Bereich beizeiten thematisch aufgestellt und personell verstärkt hatten. So konnten wir auch bei sehr anspruchsvollen Projekten punkten.

Das Geschäft ist im Jahr 2018 gewachsen

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Badtapeten von „Wall&deco“ für die individuelle Gestaltung von Hotelbadezimmern

Überhaupt waren die Auftragsbücher gut gefüllt. Das lag zum einen an der guten Konjunktur, die sich im Jahr 2018 noch einmal fortsetzte. Der Bauboom betraf uns weniger, weil wir viel im Bestand arbeiten. Dafür entwickelten sich viele Geschäftsfelder unserer Stammkunden positiv, etwa im Messe-, Hotel- oder Kreativbereich. Zum anderen gelang es uns, viele Neukunden zu überzeugen. Insgesamt haben wir unseren Jahresumsatz gegenüber 2017 um stolze 10 Prozent gesteigert.

Das hatte zur Folge, dass wir im Grunde das ganze Jahr über neue Mitarbeiter suchten. Gutes Personal zu finden, war angesichts des leergefegten Arbeitsmarktes nicht immer leicht. Trotzdem haben wir zum Jahreswechsel 29 gewerbliche Mitarbeiter an Bord. Das sind vier mehr als ein Jahr zuvor. Nie fanden wir es wichtiger als heute ein solider Ausbildungsbetrieb zu sein, denn wir haben gleich zwei Azubis übernehmen können – beides sehr wertvolle Mitarbeiter. Außerdem ist ein neuer Meister zu uns gestoßen.

Austausch fördert Motivation

Und was ist jetzt mit der Coolness? Suchen Sie es sich aus: Seit wir zum Beispiel unsere VR-Brillen eingeführt haben können Sie sich Ihren Auftrag bereits fertig ansehen, bevor die Arbeiten begonnen haben. Und wer so eine Brille trägt sieht schon mal ziemlich abgespaced aus. Oder beeindruckt Sie eher ein Azubi, der mit dem Wagen vorfährt und die Baustelle vororganisiert wie ein Boss? Wir selbst haben festgestellt, dass im Jahr 2018 noch mehr passiert ist: Seit sich unsere Mitarbeiter zu selbst organisierten Stammtischen treffen, funktioniert der fachliche und menschliche Austausch wie nie zuvor. Die allgemein hohe Motivation sehen wir auch an der Teilnahme, wenn es was zu feiern gibt – zum Weihnachtsfest kam wirklich jeder, der nicht krank im Bett lag oder schon auf den Brettern stand. Und die Stimmung war dementsprechend…cool!

Wir wünschen uns, dass es so weitergeht. Und Ihnen, liebe Leser, wünschen wir ein erfolgreiches Jahr 2019!

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Betonoptik, Fassadenanstrich, Fassadenarbeiten, kreative Wandgestaltung, Malerarbeiten, News, Renovierung, Tapezierarbeiten, Team, Teamgeist, Wandmalerei Stichworte: Badtapeten, Fugenlose Gestaltung von Böden, Jahr 2018, Schönwetterperiode, VR-Brille

Weihnachtspende für krebskranke Kinder

16. Dezember 2018 by von Kalben

Ein großes Schwein machte die Runde: In der Adventszeit zogen Heidecke-Mitarbeiter abwechselnd mit einem stattlichen Sparschwein umher, um für einen guten Zweck zu sammeln. Dieses Jahr freut sich der Kölner Förderverein für krebskranke Kinder über eine Weihnachtsspende. Im Betrieb wurde ebenso gesammelt wie bei Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern. Genau 574,76 Euro kamen so in kurzer Zeit zusammen. Pünktlich zu Nikolaus rundete Heidecke die Summe auf glatte 1.000 Euro auf und übergab sie dem Förderverein.

Kölner-Förderverein-für-krebskranke-Kinder
Kölner Förderverein für krebskranke Kinder

Der Förderverein ist eine unabhängige Elterninitiative, die sich in Eigenregie um die Bedürfnisse krebskranker Kinder und Jugendlicher kümmert. So organisieren die Mitglieder Freizeiten, betreiben das Elternhaus der Uniklinik. Sie bieten Gespräche, Nachsorge, Familienunterstützung und Betreuung an. Die Spendengelder werden außerdem dazu verwendet, Forschung zu fördern und so genannte Drittmittelstellen zu finanzieren – die ohne die Spendenbereitschaft der Kölner wohl nicht entstehen könnten.

Das Weihnachtsspenden-Schwein zog seine Runden

„Wir haben in der Vergangenheit einige Male auf der Kinderkrebsstation an der Uniklinik gearbeitet. Deshalb kennen einige Mitarbeiter die Situation aus eigener Anschauung“, sagt Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Ich selbst war tief beeindruckt davon, wie die Kinder mit ihrem Schicksal umgehen, selbst wenn es ihnen sehr schlecht geht. Wir verdrängen als gesunde Menschen gerne, wie schnell und brutal uns eine Krankheit aus dem Leben reißen kann.“ Gerade Kinder verdienten besondere Hilfe und Unterstützung, so Wagner. Deshalb geht dieses Jahr die Weihnachtsspende an den Förderverein.

Das sahen die Spender genauso. Mal ging das Schwein für die Weihnachtsspende beim Unternehmerfrühstück des Unternehmernetzwerkes BNI in der Gruppe „Balthasar“ durch die Reihen, mal nahm es ein Teamleiter mit auf einen Geschäftstermin – und auch die Mitarbeiter selbst zeigten sich großzügig.

Weihnachtsspende: Die Familien brauchen spezielle Unterstützung

Weihnachtsspende-Weihnachtsspende von 1000.00 € für den Kölner Förderverein-für-krebskranke-Kinder.
Weihnachtsspende von 1000.00 € für den Kölner Förderverein für krebskranker Kinder.

Meist gehen die Spenden der Kölner direkt an die Klinik, die damit die Station ausrüstet – mit Spiel- und Bastelmaterial, therapeutischen Angeboten oder der Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieformen. „Uns war wichtig, auch die direkt betroffenen Familien zu unterstützen“, so Wagner. „Viele von ihnen können nicht einmal zusammen Weihnachten feiern. Deshalb haben wir uns entschlossen mit unserer Weihnachtsspende, in diesem Jahr speziell hier etwas zu tun.“ Die Elterninitiative arbeitet eng mit der kinderonkologischen Klinik zusammen; das Elternhaus feierte in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.

Am Freitag wurde der Spendenscheck offiziell überreicht. Bei Heidecke ist man sehr zufrieden mit der positiven Resonanz: „Wir haben auch von anderen Unternehmern viel Lob bekommen“, berichtet Teamleiter Martin Sodt, der viel mit dem Weihnachtsspenden-Schwein unterwegs war. „Den meisten gefällt eine solche Aktion besser als eine Einladung zu Weihnachtsfeiern. Denn davon gibt es ja genug.“ 2019 soll daher wieder eine Spendenaktion laufen.

Kategorie: Allgemein, News, Team, Teamgeist Stichworte: Kinderkrebsstation an der Uniklinik Köln, Kölner Förderverein für krebskranke Kinder, Weihnachtsspende

Was macht eigentlich ein Ausbildungsbotschafter?

30. November 2018 by von Kalben

Titelbild: Arne Schröder, Handwerkskammer zu Köln

Er wird nicht mit „Exzellenz“ angesprochen, aber exzellent muss man durchaus schon einmal sein, wenn man an einem Tag vor drei verschiedenen Schulklassen steht und den Beruf des Malers erklärt. Denn das ist die Aufgabe eines Ausbildungsbotschafters: Schülern, die vor ihrem Abschluss stehen, Berufsbilder vorstellen und so Orientierung zu geben. Für die Heidecke Malerwerkstätten tut dies Dominik Vallender, selbst Auszubildender im dritten Lehrjahr.

„Ganz alleine bin ich meistens nicht“, berichtet Vallender von seinen Einsätzen an Schulen, „manchmal stehe ich zusammen mit drei oder vier anderen Ausbildungsbotschaftern vor der Klasse – Bäcker, Steuerfachkräfte, medizinische Assistentinnen, Elektriker … die Vielfalt ist groß. Oft haben die Lehrer uns gemeinsam eine Schulstunde gewidmet. Wir tragen vor, mit Beamer und allem, was dazugehört. Nachher gibt es eine Fragerunde.“ Die meisten Einsätze finden in Haupt- und Realschulen in den Abschlussklassen statt – klassische Situationen, in denen man über eine Ausbildung entscheidet.

Als Ausbildungsbotschafter muss man Spaß am Beruf haben

Urkunde-Initiative-Ausbildungsbotschafter
Wir haben von der Handwerkskammer sogar eine Urkunde für unsere Ausbildungsbotschaftertätigkeit bekommen.

Um ein Ausbildungsbotschafter zu werden, reicht es nicht, von einer Firma abgestellt und losgeschickt zu werden. „Wir bekommen eine eintägige Schulung bei der Handwerkskammer“, so Vallender. „Schließlich sollen wir ja unser Gewerk souverän vor einer Gruppe präsentieren können.“ Die Handwerkskammer koordiniert auch die Ausbildungsbotschaftereinsätze zwischen Betrieb und Schule.

Auf die Reaktionen seitens der Schüler müsse man vorbereitet sein, denn längst nicht immer schlagen dem Ausbildungsbotschafter spontane Begeisterungswellen entgegen. „Da habe ich aber keinen Bock drauf“, ist so eine typische Entgegnung, wenn Schüler erfahren, dass Arbeitsbeginn um sieben Uhr morgens ist oder das Azubi-Gehalt nicht zu den höchsten zählt. Vallender nimmt es sportlich: „Der Malerberuf ist ja tatsächlich nicht jedermanns Sache. Aber es gibt jedes Mal zwei bis drei, manchmal auch mehr Schüler, die sich tiefer interessieren. Die wollen dann wissen, wie die Ausbildung abläuft oder wie unser Arbeitsalltag bei Heidecke aussieht.“

Vielfältigkeit ist das Tolle am Malerberuf – das vermittelt der Ausbildungsbotschafter

Vallender selbst steht unmittelbar vor seiner Gesellenprüfung. Er ist nach der Bundeswehr zum Handwerk gekommen. Weil ihm dort wider Erwarten keine Ausbildung angeboten wurde, orientierte er sich anhand eines Praktikums schnell ins Maler- und Lackiererfach, begann dort auch die Ausbildung und wechselte kurz darauf zu Heidecke. „Ich werde nach der Prüfung übernommen und  dann im Gespräch mit meinen Vorgesetzten über meinen weiteren Weg beraten“, sagt er. „Mein Traum ist es natürlich, irgendwann den Meister zu machen.“

Für ihn selbst sei bei der Berufswahl hilfreich gewesen, schon etwas älter gewesen zu sein. „Man darf mit den Schülern nicht so streng sein“, resümiert er seine Ausbildungsbotschafter-Tätigkeit. „Sie sind ja noch ganz am Anfang ihres Erwerbslebens und häufig erst 14 oder 15 Jahre alt. Da darf man durchaus mal Schwierigkeiten haben, das Richtige für sich zu finden. Ich gehe mit der Einstellung in die Klasse: Hey, hör dir das doch erst einmal an, vielleicht ist es ja etwas für dich!“

Er selbst geht in seiner Tätigkeit vollkommen auf. „Was ich am Malerberuf so liebe, das ist die Vielfältigkeit“, so Vallender, „man hat jeden Tag neue Herausforderungen und macht keine zwei Tage dasselbe.“ Und wenn man dazu noch Ausbildungsbotschafter ist, dann trifft das erst recht zu.

 

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Team, Teamgeist, Unternehmen Stichworte: Ausbildungsbotschafter, Dominik Vallender, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Maler, Malerberuf

Cologne Fine Art: 15.000 Quadratmeter Tapeten

24. November 2018 by von Kalben

Die Cologne Fine Art ist an den Start gegangen – und auch diesmal war unsere Messetruppe entscheidend am Aufbau mitbeteiligt. Seit vielen Jahren setzt die Koelnmesse auf unsere Profis um Teamleiter Marcus Gentsch. Und auch diesmal war rechtzeitig alles vorbereitet: 15.000 Quadratmeter Tapete – so viel wie zwei Fußballfelder – wurden tapeziert und mit zwei Kilometern Teppichsockelleisten vom Boden abgesetzt. Das entspricht zwölfmal der Länge der Hohenzollernbrücke. Und das alles auf Knien!

18 Mitarbeiter stark war die Mannschaft, die insgesamt zehn Tage für den Aufbau auf der Cologne Fine Art Zeit hatte. „Hinzu kommt, dass wir für die Aussteller meist jemanden ins Service Center abstellen“, berichtet Gentsch, „das ist jedes Jahr so: Die Galeristen brauchen ja schließlich jemanden, der besondere Wünsche aufnimmt und die Umsetzung organisiert. Es dient auch als Beschwerdestelle – etwa wenn ein Schaden entstanden ist und Reparaturen fällig werden.“ Dieses Jahr sei aber sehr wenig zu tun gewesen: „Das liegt daran, dass die Aufbaufirmen gut aufeinander eingespielt sind und viel Erfahrung mitbringen“.

Auf der Cologne Fine Art werden fast 40 Prozent der Stände individuell gestrichen

Cologne Fine Art Messestand Farben
Die Aussteller wählten für ihre Messestände fast alle individuelle Farben.

Denn das ist bei jedem Messegeschäft das absolute Muss. Zur Eröffnung muss alles perfekt sein, da kann man sich keine Ausfälle im Aufbau leisten. Daher nimmt bei Heidecke niemand eine Messe auf die leichte Schulter: „Schon einen Monat vor der Messe steigen wir intern in die Planung ein“, so Gentsch, „wir beraten uns, wie wir die Prozesse noch beschleunigen können und an welchen Stellschrauben man drehen kann, um die Qualität noch besser sicherzustellen. Das gilt auch für die Cologne Fine Art. Mit Frank Pahsen haben wir einen sehr fähigen Aufmaßtechniker, so dass wir das Volumen unserer Arbeit sehr gut einschätzen können.“

Genau 100 Aussteller sind auf insgesamt 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche der Cologne Fine Art dabei. 16.000 Besucher werden erwartet: vom privaten Sammler und Kunstfreund bis zu Museumsexperten, Auktionatoren und Investoren. „Die Galeristen überlassen nichts dem Zufall“, so Gentsch. „Etwa 35 bis 36 Stände streichen wir nach dem Tapezieren noch in bestimmten, von den Ausstellern gewünschten Farben. Die richten sich ganz nach deren Geschmack, farblichen Konzept – oder sind passend zum Unternehmensauftritt gestaltet.“

Gas geben muss man trotzdem                                    

Zehn Tage Aufbauzeit – das hört sich wenig an angesichts eines solchen Aufwandes. Trotzdem haben alle

Cologne Fine Art: 15.000 Quadratmeter Tapeten
Am Ende glänzen viele Messestände auf der Cologne Art Cologne durch stille Eleganz.

eingesetzten Maler auch dieses Jahr ihre Wochenenden frei halten können. „Wir sind mittlerweile sehr routiniert“, erklärt der Teamleiter, „Wir waren dieses Jahr schon nach neun Tagen fertig und davon haben wir drei Tage nicht gearbeitet, weil Wochenende war.“ Auch das Verhältnis zu den Galeristen sei sehr entspannt: „Wir kennen uns oft schon seit Jahren und haben deshalb ein genaues Bild davon, was von uns erwartet wird.“ Trotzdem ist der Job in der Messehalle der Cologne Fine Art nichts für jedermann: „Es geht halt um viel Menge in knapper Zeit “, so Gentsch, „das ist nicht jedermanns Sache. Und Gas geben muss man bei aller Routine halt trotzdem.“

Das Ergebnis fand nicht nur das Lob der Aussteller, sondern auch von Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Ich bin immer wieder davon beeindruckt, was unsere Mitarbeiter alles auf die Beine stellen“, sagt er bei der Abnahme kurz vor der Eröffnung. „Vorbereitung und Logistik haben wir zusammen geplant, aber das entscheidende sind begeisterte Mitarbeiter, die an einem Strang ziehen!“.

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Team, Teamgeist, Wandanstrich Stichworte: Cologne Fine Art, Farbe, Koelnmesse, Malerarbeiten, Messe, Messearbeiten, Messegeschäft, Tapeten, Tapezieren

Unser Organigramm: Gesichter hinter der Leistung

31. August 2018 by von Kalben

Heidecke kennt man als einen Kölner Traditionsbetrieb: mit persönlichen Beziehungen zu unseren Kunden, die manchmal schon in Freundschaft übergehen. Mit Traditionen von der Handwerkerschaft bis zum Karneval. Als uns vor einiger Zeit die Heinrich-Schmid-Gruppe übernahm, weil der Familienbetrieb keine Nachfolge hatte, bekamen wir eine ganz neue Organisation. Und weil wir darüber die menschliche Nähe nicht vergessen, haben wir seit Kurzem ein Organigramm in unserer Niederlassung. Eine große Wand mit Namen und Gesichtern zu jeder Position, die unsere Niederlassung besetzt.

Die Entscheidung fiel, als wir zum 1. Juli einige organisatorische Maßnahmen trafen und den Aufbau nochmals leicht veränderten. „Ob das unsere Kunden auch so mitbekommen?“, fragten sich einige bei uns – und stießen damit die Idee an, das ganze Organigramm von Heidecke einmal so darzustellen, dass jeder Position ein Gesicht und ein Name zugeordnet werden kann. Bei den Kunden kommt das an: Sie können die Mitarbeiter, die sie vor Ort sehen, gleich wiedererkennen und zuordnen. Und auch für unsere Leute selbst stiftet die Darstellung Identität.

Das Organigramm: Organisation mit Luft für Entscheidungen

Unser neues Organigramm gibt unseren Mitarbeitern Gesichter.
Unser neues Organigramm gibt unseren Mitarbeitern Gesichter.

Bei uns gibt es eine fein abgestimmte Karriereleiter, in der man Schritt für Schritt aufsteigen und Verantwortung übernehmen kann. Heinrich Schmid gibt von unten nach oben folgende Positionen im Organigramm vor: Lehrling, Geselle, Vorarbeiter, Arbeitsgruppenleiter, Teamleiter, Abteilungsleiter, Niederlassungsleiter, Regionalleiter. Der Teamleiter führt etwa zehn Mitarbeiter – dabei helfen ihm Arbeitsgruppenleiter, die die Baustellen vor Ort koordinieren. Dort wiederum entscheidet ein Vorarbeiter selbständig über Routinefragen. Abteilungsleiter haben wir bei uns noch nicht eingeführt; diese führen größere Mannschaften von etwa 20 Leuten.

Die vielen Stufen widersprechen nicht den gerne zitierten flachen Hierarchien, denn eine solche Organisation bedeutet nicht, dass man eine ganze Kette Chefs über sich hat – im Gegenteil: Vor Ort gibt es Spielraum, vieles können die Mitarbeiter selbst entscheiden. Dadurch delegieren sie viel weniger Entscheidungen nach oben als in früheren Zeiten, als es nur Teamleiter und Mitarbeiter gab. Denn wenn man motiviert arbeiten will, sollte man die Befugnisse auch auf der Baustelle bündeln, soweit es geht.

Mitarbeiter finden sich im Organigramm wieder – und die Kollegen auch

Das Organigramm haben wir bildhaft dargestellt – und zwar auf einer großen weißen Magnettafel mit Portraitbildern für alle Mitarbeiter. So weiß jeder, wer wo arbeitet und wer für was zuständig ist. „Natürlich finden es manche Kollegen lustig, die Mitarbeiter zwischen zwei Tassen Kaffee auf der Tafel nach Gusto hin- und herzuschieben“, lächelt Niederlassungsleiter Tilo Wagner, „aber ich habe klargemacht, dass darauf die Höchststrafe steht. Unter einem ansehnlichen Beitrag für die Kaffeekasse kommt der Übeltäter nicht weg.“

Dass auf der Tafel die Portraits mit Namen der Mitarbeiter abgebildet sind, hat auch geholfen, die Akzeptanz für Reorganisationen zu erhöhen. Denn sobald sich die Kollegen mit Name und Gesicht wiederfinden, dann hilft dies sehr, sich besser in neue Strukturen einzufinden.

Kategorie: Allgemein, Team, Teamgeist, Unternehmen Stichworte: Abteilungsleiter, Arbeitsgruppenleiter, Geselle, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Lehrling, Niederlassungsleiter, Organigramm, Regionalleiter, Teamleister, Vorarbeiter

Heidecke stellt jahrgangsbesten Maler-Azubi im Bergischen Land

10. August 2018 by von Kalben

Die Maler- und Lackiererinnung Bergisches Land hat die Gesellenprüfungen 2018 abgenommen – und wieder sind die Maler-Azubi der Heidecke Malerwerkstätten unter den Besten. Marcel Blum, der zwischenzeitlich seine Ausbildung abgebrochen hatte, kam letztes Jahr zurück und legte mit nur einem Jahr Vorbereitung ein fulminantes Ergebnis hin: den Kreativpreis als zweitbester Absolvent in freier Gestaltung und das beste Prüfungsergebnis in Fertigkeit und Kenntnis. Auch Heidecke selbst durfte für seine qualifizierte Nachwuchsförderung eine Ehrenurkunde entgegennehmen.

Es war eine tolle Stimmung, als die Absolventen ihre Lossprechung feierten: Mit der Urkundenübergabe gab es auch ein zünftiges Sommerfest zu feiern. Die Maler- und Lackiererinnung Bergisches Land hatte sich nicht lumpen lassen. Besonderen Grund zur Freude hatte unser ehemaliger Maler-Azubi und jetziger Geselle Marcel Blum. Er kommt ursprünglich aus dem Familienbetrieb Blum aus Odenthal, den Heidecke vor einiger Zeit übernommen hatte. Auch sein Vater arbeitet heute bei uns. Die Blums sind in Odenthal eine feste Größe, haben eine Menge treuer Stammkunden und werden für ihre handwerklich hervorragende Arbeit immer wieder gelobt.

Bei Maler-Azubis zählt das Engagement  – egal, was dazwischen war

Marcel Blum zog es trotzdem zunächst fort vom Familienbetrieb – er brach nach zwei Jahren die Ausbildung zum Maler- und Lackierer ab und verdiente sein Geld in verschiedenen Anstellungen. Erst nach fast zehn Jahren kehrte er zurück und stieg direkt bei Heidecke als Maler-Azubi ein. Sein drittes Lehrjahr zog er in bemerkenswerter Weise durch und fiel durch Tatkraft und Lernwillen auf. Seine Auszeichnung freut uns deshalb ganz besonders. Wir werden ihn als Gesellen übernehmen.

29 Nachwuchsfachkräfte wurden insgesamt losgesprochen und erhielten ihren neuen Status. Der Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Bergisches Land, Willi Reitz, machte den Absolventen Mut: „Jetzt wollt Ihr erst einmal eine Lernpause einlegen. Aber Ihr müsst mir versprechen, dass Ihr danach gleich weitermacht. Eure Kreativität darf nicht einschlafen. Ich wünsche mir für Euch und für unser Handwerk, dass Ihr Eure Ideen verfolgt.“

Maler-Azubis sind kreativ – und werden dafür ausgezeichnet

Marcel Blum erhielt für seinen Tisch den Kreativpreis 2018. Foto: Kreishandwerkerschaft Bergisches Land/Katrin Rehse
Marcel Blum erhielt für seinen Tisch den Kreativpreis 2018. Foto: Kreishandwerkerschaft Bergisches Land/Katrin Rehse

Kreativität – das hört sich im ersten Moment seltsam an, denn ausgebildete Maler gelten in der allgemeinen Wahrnehmung nicht als Künstler. Teil der Gesellenprüfung war die Gestaltung eines Tisches. Und hier sieht man doch, dass es für einen guten Maler nicht ausreicht, Wände weiß zu streichen. In jedem Handwerk ist es wichtig, mitzudenken, Lösungen zu finden – und mit ästhetischem Anspruch und dem Willen zur Gestaltung ans Werk zu gehen. Das lernen die Maler-Azubis in ihrer Ausbildung bei uns. Entsprechend zeichnete die Innung die freie Gestaltung von Marcel Blum mit dem Kreativpreis 2018 „für seine ideenreiche und handwerklich hervorragend ausgeführte Arbeit“ aus.

Die Anerkennung für uns als Ausbildungsbetrieb Heidecke nehmen wir ebenso stolz entgegen. Die Innung schrieb uns, dass sie in „Anerkennung und zum Dank für die bei der Gesellenprüfung 2018 hervorgebrachten Bestleistungen“ und für die „qualifizierte Nachwuchsförderung“ erfolgte, die zum Ansehen des Berufsstandes beitrage. Das lassen wir natürlich gerne so stehen.

Titelbild: Kreishandwerkerschaft Bergisches Land/Katrin Rehse.

 

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Team, Unternehmen Stichworte: Ausbildungsbetrieb Heidecke, Gesellenprüfung, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Kreativität, Maler- und Lackiererinnung Bergisches Land, Maler-Azubi

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