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Team

Erster Malerstammtisch: Kennenlernen und zusammenwachsen

27. Juli 2018 by von Kalben

Es war schon ein erwartungsvolles Grundgefühl bei den Malern von Heidecke, die das erste Mal seit Langem in so großer Zahl zusammenkamen. Es war keine Betriebsveranstaltung, sondern ein lockerer Abend im Unkelbach – ein Teamleiter hatte zum ersten Malerstammtisch der Heidecke-Belegschaft eingeladen. Und bis auf ganz wenige, die verhindert waren, kamen tatsächlich alle – fast 30 Mitarbeiter!

Heidecke hat sich in den vergangenen Monaten organisatorisch neu aufgestellt. Beim Malerstammtisch können sich alle besser kennenlernen. Früher gab es drei Teamleiter mit Ihren Gesellen; jeder kannte jeden. Heute sind wir eine Vielzahl an Mitarbeiter mehr, so dass es wichtig war, neue Strukturen durch Abteilungs- und Teamleiter zu schaffen. Gleichzeitig haben wir eine Spezialisierung unserer Fachbereiche eingeführt“.

Der Malerstammtisch – ein voller Erfolg

Uns war es wichtig, dass alle an einem großen Tisch saßen. Es stellte sich schnell heraus, dass sich viele noch nie gesehen hatten. Markus Gentsch, Leiter des Messeteams, erklärt warum: „Wir sind mit unserer Truppe fast den ganzen Tag auf Großeinsätzen auf dem Messegelände unterwegs. Das ist eine ganz eigene Welt. Im Team sieht man sich viel untereinander, aber andere Kollegen lernt man nur kennen, wenn auf der Baustelle Verstärkung anrückt.“ Auch Teamleiter Martin Sodt freute sich über das zahlreiche Erscheinen seiner Mitarbeiter beim Malerstammtisch.

Das war auch der eigentliche Erfolg: das Kennenlernen. „Natürlich wollen wir auch, dass sich die Kollegen fachlich austauschen. Tapeziergötter wie die Kollegen Schmidt und Blum können zum Beispiel eine Menge Tipps zu ihrer Arbeit weitergeben.“ Aber das komme noch, so der Teamleiter: „Erst muss man sich kennen und schätzen, dann gehen die Gespräche auch tiefer.“ Die nächsten Malerstammtische sind schon anvisiert, jeder Teamleiter wird reihum einmal einladen.

Kategorie: Allgemein, Team, Teamgeist Stichworte: HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Malerstammtisch, Unkelbach

Einheitlicher Auftritt – Unsere neue Unternehmenskleidung ist da

1. Juni 2018 by

Schwarze Poloshirts, Blusen und Hemden, darauf ein edel ausgeführter Aufdruck des Heidecke-Logos: Das ist unsere neue Unternehmenskleidung für unsere kaufmännischen Mitarbeiter und Führungskräfte. Eine ungewöhnliche Farbwahl? Zwar schon, denn eigentlich tragen Maler weiß. Schließlich streichen sie meist auch weiß. Andererseits ist Schwarz bei dem relativ hellen Orange im Schriftzug der besser wirkende Hintergrund.

Ein überzeugender Auftritt durch unsere neue Unternehmenskleidung, hinter dem alle Beteiligten stehen. So wollte es der gemeinsame Beschluss der Marketing-Führungstagung und so wurde er auch umgesetzt. Noch immer ist es eher selten, dass ein Handwerksbetrieb so konsequent sein Design im Bereich Unternehmenskleidung umsetzt. Aber übertrieben haben wir nicht: die Oberbekleidung reicht uns. Ein komplett genormtes Äußeres wäre für einen Malerbetrieb wie uns doch zu dick aufgetragen gewesen.

Die neue Unternehmenskleidung: Eine Entscheidung, hinter der alle stehen

Das Ungewöhnliche an unserem Vorgehen war: Es wurde basisdemokratisch entschieden, wie unsere Unternehmenskleidung genau gestaltet sein sollte. „Das hört sich jetzt recht ungewöhnlich an“, gibt Niederlassungsleiter Tilo Wagner zu, „und das kann man in einem Großbetrieb sicher nicht so umsetzen. Aber für unsere insgesamt acht Kaufleute und Teamleiter haben wir uns die Zeit genommen. Marketingentscheidungen wie diese im Bereich der Unternehmenskleidung wirken einfach am besten, wenn sich jeder mit ihnen identifizieren kann.“

Unternehmenskleidung_Heidecke_Testphase
Testphase für die neue Heidecke Unternehmenskleidung

Der Umsetzungsprozess war also relativ lang, führte aber zu einem Ergebnis, das letztlich auch in der Flexibilität überzeugte. Birgit Pferrer, Inhaberin des Fahnenhandels Köln, erhielt den Auftrag, die Logos auf der Unternehmenskleidung optimal wirken zu lassen. „Wir haben uns für den Plastisol-Transfer entschieden“, sagt die Spezialistin für Corporate Design, „das Verfahren ist dem Siebdruck ähnlich, aber im Einsatz flexibler und auf jedem Stoff abbildbar. Man kann sogar Krawatten damit bedrucken, wenn man möchte.“

Mitarbeiter auf der Baustelle tragen weiter weiße Unternehmenskleidung

Ursprünglich sollte das Logo auf der Unternehmenskleidung komplett im Stickverfahren aufgebracht werden, aber dann wäre es recht groß geworden. Bei der von den Mitarbeitern bevorzugten Größe wären dagegen die Grenzen der Lesbarkeit beim Sticken des kleineren Schriftzugs unterschritten worden. Pferrer: „Die so gefundene Lösung hat außerdem den Vorteil, dass man die Unternehmenskleidung sehr schnell nachproduzieren kann, etwa wenn man für eine Messe noch schnell zwei Polos braucht oder die Idee hat, das Logo auch auf Sweatshirts zu setzen.“

Unternehmenskleidung_Hemd_Poloshirt_Heidecke
Hemd und Poloshirt der neuen Unternehmenskleidung von Heidecke

Lob gibt es dafür von der Führungsmannschaft: „Wir haben alle Wünsche genau und wirtschaftlich überzeugend umgesetzt bekommen“, so Wagner. „Heute Morgen haben wir die Sachen ausgepackt und waren durch die Bank begeistert. Alle finden, dass sie in der neuen Unternehmenskleidung gut aussehen. Mir fällt zwar gerade auf, dass schwarze Kleidung bei einer Sonneneinstrahlung wie derzeit auch Nachteile hat, aber wir fühlen uns alle wohl mit dem Auftritt.“ Die gewerblichen Mitarbeiter müssen sich da ohnehin keine Sorgen machen: Sie tragen weiterhin kühles Weiß.

Kategorie: Allgemein, Team, Teamgeist Stichworte: Corporate Design, Fahnenhandel Köln, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Logo, Plastisol-Transfer, Unternehmenskleidung

Arbeitgeber-Award „Top Job“ 2018

27. April 2018 by

Die Heinrich-Schmid-Gruppe, zu der auch die Heidecke Malerwerkstätten gehören, ist in diesem Jahr mit dem begehrten Arbeitgeber-Award TOP JOB ausgezeichnet worden. Dieses Siegel erhalten Unternehmen, wenn sie in sechs Kategorien zur Arbeitgeberattraktivität gut abschneiden. Ein unabhängiges Audit fließt zu einem Drittel in die Bewertung ein – das Feedback der Mitarbeiter sogar zu zwei Dritteln. Das macht den Titel so attraktiv, gerade auch für Bewerber.

85 Unternehmen wurden dieses Jahr mit TOP JOB ausgezeichnet – und die Preisverleihung in Berlin war mit reichlich Prominenz aus Wirtschaft und Politik bestückt. „Sie haben sich einem seriösen, harten Test ausgesetzt“, sagte Mentor Wolfgang Clement, ehemaliger deutscher Minister für Wirtschaft und Arbeit. Auch Dieter Hundt, Bert Rürup und Cem Özdemir lobten die Preisträger.

Basis der Bewertung ist eine von der Universität St. Gallen entwickelte Mitarbeiterbefragung. Unter den abgefragten Arbeitgeberqualitäten sind unter anderem das betriebliche Weiterbildungsangebot und die persönlichen Entwicklungschancen. In diesen beiden Kategorien schnitt unsere Unternehmensgruppe besonders stark ab.

Arbeitgeber brauchen ein gutes Image

HS-Geschäftsbereichsleiter Uwe Schulze: „Wir sind ein Arbeitgeber, der viele Chancen bietet. Um das zu unterstreichen, haben wir uns für das TOP-JOB-Siegel beworben. Da jeder Einzelne am Erfolg der Unternehmensgruppe beteiligt ist, müssen auch alle einbezogen werden.“ Besonderes Lob habe es auch für das eigenständige Arbeiten, das Arbeitsklima und die pünktliche Bezahlung gegeben. Viele Mitarbeiter hatten sogar angegeben, dass sie noch stärker Verantwortung übernehmen wollten.

Heidecke-Niederlassungsleiter Tilo Wagner bestätigt: „Auch in Köln haben wir häufig das Feedback erhalten, dass Betriebsklima und Weiterbildungsmöglichkeiten außergewöhnlich gut seien. Gerade beim Thema Aus- und Weiterbildung profitieren wir sehr von den günstigen Voraussetzungen in der HS-Gruppe. Bei Heidecke möchten wir dieses Jahr speziell das Thema Marketing und Außenauftritt entwickeln. Kunden verbinden mit einem aussagekräftigen, einheitlichen Auftritt genau die Verlässlichkeit, die uns auszeichnet.“

Im Malerbetrieb Köln wird eingestellt

Das Siegel, das der Heinrich-Schmid-Gruppe für zwei Jahre verliehen wurde, soll schon bald in der ganzen Unternehmensgruppe sichtbar eingesetzt werden. „Wir in Köln suchen Meister, Gesellen und zum Sommer auch wieder Auszubildende, die bei uns neu anfangen“, so Wagner, „und wir wollen natürlich die Besten für uns begeistern. Da ist es sehr hilfreich, wenn ein im Markt anerkanntes Siegel vermittelt, dass es sich lohnt, die Bewerbung bei uns abzugeben.“

Schließlich bietet Heidecke tatsächlich eine Menge an ungewöhnlichen Vorteilen – von der leistungsorientierten übertariflichen Bezahlung für Azubis bis hin zu Dienstwagenregelungen und modernstem Arbeitsgerät. Aber das Wichtigste sei immer noch der große Verantwortungsbereich, resümiert Wagner. „Nichts motiviert mehr als das Vertrauen, das in einen gesetzt wird.“

Kategorie: Team, Teamgeist, Unternehmen

Gesucht: Echte Maler mit Spaß an der Verantwortung

17. April 2018 by

Im Januar schlug das Pech zu: Gerade hatten wir einen Meister gefunden, der viel Engagement zeigte und eine Menge Erfahrung mitbrachte. Der Arbeitsplatz war eingerichtet, das Team ausgewählt und die ersten Tage wie erwartet gut verlaufen. Da stoppte ihn ein Unfall. Seither ist er für längere Zeit krankgeschrieben – und wieder suchen wir Meister. Nicht, weil wir den Kollegen ersetzen wollten, sondern weil genug Arbeit für zwei da ist. Oder für drei. Und außerdem für Gesellen. Und für Azubis. Deshalb stellen wir am liebsten Menschen ein, die Spaß an der Leistung und an der Verantwortung haben. Im Gegenzug bieten wir, was nicht jeder bietet.

Jochen Binder ist als Meister seit 2017 an Bord. „Mich hat am Anfang überrascht, wieviel Einsatzzeit ich auf der Baustelle hatte“, lässt er seine ersten Tage Revue passieren. „Häufig sind Meister ja nur noch im Büro und verwalten ihre Teams.“ Dass bei Heidecke immer noch die meiste Arbeit vor Ort stattfindet, gefiel ihm. „Mir kam das entgegen, denn ich packe am liebsten selbst mit an und verliere nicht gerne den Praxisbezug.“ So konnte der Malermeister auch seine speziellen Kompetenzen schnell vor Ort einbringen, etwa seine Feng-Shui-Ausbildung. „Gerade bei anspruchsvollen Aufgaben zählt die praktische Erfahrung“, so Binder. „Was nutzt eine Fortbildung, wenn man den Stoff nicht anwenden kann? Meister machen da keine Ausnahme.“

Der Praxisbezug geht auch Malermeistern nicht verloren

Arbeitsgruppenleiter heißt dieses Profil bei Heidecke. Hier sind 60 Prozent des Einsatzes draußen auf der Baustelle vorgesehen. Die Kollegen arbeiten selbst handwerklich, führen ihr Team vor Ort und haben so auch einen sehr intensiven Kundenkontakt. Die 40 Prozent ihrer Zeit im Büro dienen nicht nur Dienstbesprechungen und Verwaltung, sondern beinhalten auch Schulungen, Kurse und Strategietagungen. Denn als Meister ist man Führungskraft und entsprechend intensiv in unternehmerische Entscheidungen eingebunden.

Auch Gesellen können in die Position des Arbeitsgruppenleiters hineinwachsen. Niederlassungsleiter Tilo Wagner: „Wer als Geselle bei uns anfängt, bekommt abwechslungsreiche Aufgaben auf verschiedenen Baustellen. In der Regel haben Gesellen ohnehin schon die Position des Vorarbeiters, können aber, wenn sie sich für höhere Aufgaben empfehlen, auch mehr bei Heidecke erreichen. Wir unterstützen, indem wir den Verantwortungsbereich früh erweitern und den Weg mit maßgeschneiderter Fortbildung flankieren.“ Auch die Konditionen können sich sehen lassen:  Leistungsgerechte Vergütung plus Prämiensystem, dazu eine Gesundheitsprämie bei entsprechend geringen Fehltagen, ein Jobticket und gestellte Arbeitskleidung. Neben dem Zugriff auf einen hochklassigen Fuhrpark und modernste Werkzeuge ist auch die Ausstattung mit Kommunikationsmitteln wie Handy und Tablet Standard.

Zum Sommer werden Ausbildungsplätze frei

Schon Auszubildende spüren den Unterschied, den es macht, bei Heidecke zu arbeiten. Schon immer bildete der Kölner Malerbetrieb aus; die Bezahlung liegt derzeit mindestens 10 Prozent über dem gesetzlich vorgeschriebenen Tarif. Wer sich ins Zeug legt, bekommt leistungsbezogene Aufschläge. Wagner: „Wir wollen zeigen, dass sich schon gleich am Anfang lohnt, wenn man sich mit Engagement in den Betrieb einbringt. Mit maximalem Leistungsbonus können Azubis eine Entlohnung erreichen, die 50 Prozent über dem Tarif liegt – das bedeutet satte 1.000 Euro im Monat schon im zweiten Lehrjahr! Wer bietet so etwas außer uns in Köln?“

Hinzu kommt, dass auch Auszubildende schon früh eigene Verantwortung übernehmen können. „Wer Leistung zeigen will, braucht natürlich Raum für Bewegung“, so Wagner. „Wir hatten schon Azubis, die am Steuer saßen, den Dialog mit Kunden übernahmen oder die Baustelle mitgeleitet haben. Wenn wir Vertrauen in unsere Leute habe, belohnen wir das mit Freiheiten.“ Daneben unterstützt Heidecke die Nachwuchskräfte mit Bildungsangeboten und einer eigenen Lehrwerkstatt, in der sie auf die Prüfungen vorbereitet werden. Zum Sommer werden wieder einige Ausbildungsplätze bei Heidecke frei.

Kategorie: Ausbildung, Team, Teamgeist, Unternehmen

Wenn man Unternehmensfarben essen kann

9. April 2018 by

Malerbetriebe haben von Natur aus ein besonderes Verhältnis zu Farben. Unternehmensfarben können, wenn sie klug gewählt sind, ein gutes Image mitaufbauen, Identifikation stiften und Emotionen wecken. Die Heidecke Malerwerkstätten haben sich selbst ein kräftiges Orange als Unternehmensfarbe gegeben – eine Farbe, die offenbar auch die eigene Belegschaft inspiriert. Niederlassungsassistentin Anke Finken stellte gar ein ganzes Gericht in den Unternehmensfarben zusammen. Was sagt dazu der Profi?

„Hühnerbrust als Fleischbestandteil, dazu Süßkartoffeln für die Substanz und Möhren als Gemüsezugabe – das sind drei gut zueinander passende Grundzutaten“, erklärt Anke Finken ihre Idee, ein oranges Gericht auf den Tisch zu bringen. „Man kann auch mit oranger Paprika arbeiten. Wichtig ist, dass noch ein paar Akzente dazu kommen. Frühlingszwiebeln zum Beispiel für Würze und Biss. Mit Petersilie hat man einen interessanten farblichen Kontrast, der geschmacklich das Ganze nochmals aufwertet.“ Das Resultat ist tatsächlich sehr appetitlich. Und sehr orange.

Speisen in Unternehmensfarben – Tausend Möglichkeiten

Florian Rosbund, Inhaber von Filius Event und Catering in Bergheim bei Köln, erhält häufig den Auftrag für Unternehmen Buffets in passenden Farben zu gestalten. Corporate Catering lautet der Fachbegriff dafür und bedeutet so viel wie Bewirtung im Stil des Unternehmens. „Man kann so den Unternehmensauftritt noch einmal kräftig unterstreichen“, so Rosbund, „und zugleich etwas Spielerisches hineinbringen.“ Orange sei dabei eine nicht alltägliche Farbwahl, aber immer noch gut zu verarbeiten. „Blau dagegen ist im Lebensmittelbereich schwierig. Fällt Ihnen etwas Blaues ein, das man essen kann – außer Blaubeeren?“

Natürlich arbeite man im Profi-Bereich häufig mit Lebensmittelfarben. „Viele Kollegen haben regelrechte Drucker, mit denen man Bilder wie im Tintenstrahlverfahren auftragen kann“, berichtet der Caterer. „Das macht sich zum Beispiel gut auf Torten. Man sollte aber aufpassen, dass man es nicht übertreibt, sonst wirkt es allzu künstlich – und das regt dann nicht mehr jedermanns Appetit an.“ Auch komplett einfarbige Gerichte sorgten oft für gewisse Scheu. Daher sei die Idee, farbliche Kontrapunkte zu setzen, gut: „Grüne Tupfer in der orangen Pfanne lockern auf.“

Caterer und Malerbetriebe – im Auftrag des Corporate Design unterwegs

Ein komplettes Buffet dagegen bekomme man nicht ausschließlich mit orangefarbenen Lebensmitteln hin. „Bei einem Gericht ist das problemlos möglich“, so Rosbund, „aber ein Buffet hat ja mehrere Komponenten – und da liebt der Gast die Abwechslung. Daher könne man beispielsweise helle Saucen durch Zugabe von Safran ins Orangefarbene spielen lassen und so das Thema auch bei anderen Speisen wiederholen. „Beim Dessert wird es dann richtig kreativ: Es gibt orange Schokolade, die man aufschmelzen kann. Würde Heidecke feiern, könnte man auch das Thema Malerbetrieb aufnehmen: indem die Gäste ihr Dessert mit einer Airbrush-Pistole voller oranger Schokolade selbst einfärben.“

Finken freut sich über das Lob vom Profi. „Ich bin ja eher Hobbyköchin“, sagt sie, „und fand es mal spannend, in der Küche eine Farbe zum Thema zu machen.“ Niederlassungsleiter Tilo Wagner ergänzt: „Ich bin immer begeistert, wenn sich jemand von Farbe inspirieren lässt. Mir gefällt unsere Firmenfarbe übrigens auch sehr gut. Wir Maler lieben ohnehin Farbe – ob es nun die eigene oder die vom Kunden ist.“ Die Berücksichtigung von Unternehmensfarben werde im Alltag immer wichtiger. „Das fängt beim richtigen Mischen an und hört beim sorgfältigen Auftrag noch lange nicht auf.“ Häufig beraten die Profis von Heidecke Malerwerkstätten Kunden bezüglich Einsatz und Dosierung des Corporate Designs. „Manchmal ist weniger auch mehr“, so Wagner, „vor allem bei sehr auffälligen Firmenfarben. Letztlich ist alles eine Frage des gewünschten Effekts.“ Insofern haben Caterer und Maler manchmal den gleichen Beratungsauftrag.

Kategorie: Team, Teamgeist, Unternehmen Stichworte: Corporate Cooking, Farben, Heidecke Malerbetrieb koeln kocht im Team, kochen in den Unternehmensfarben

Maler sind tolerant – sogar beim Derby Köln-Leverkusen

19. März 2018 by

Unser Niederlassungsleiter Tilo Wagner hat es nicht leicht: Er hat sich privat in Odenthal niedergelassen und fiebert dementsprechend mit Bayer Leverkusen. Wenn dann der Malerbetrieb eine traditionsreiche Kölner Adresse ist, bekommt ein Lokalderby einen besonderen Reiz – denn der Rest der Belegschaft hält dem FC die Treue. Ganz besonders unsere Putzfee Karin Weiß, die ein echtes Urgestein des Vereins ist.

Sie gehört im Stadion längst zum festen Inventar, hat ihren Namen auf dem Stammsitzplatz vermerkt und hakt sich bei den Vereinsgrößen gerne unter. Sie wurde sogar am Gründungstag des Vereins geboren, nämlich am 13. Februar. Als sie auf die Welt kam, war der FC genau vier Jahre alt. Und doch verbindet sie mit Wagner eine interessante Fan-Freundschaft: Die letzten beiden Derbys sahen sie sich gemeinsam an. Natürlich im Fanblock des Gastgebers.

Mit Bayer-Schal im Kölner Fanblock

„Das fühlte sich schon sehr seltsam an, mit einem Leverkusen-Schal im Heimblock zu sein, umringt von lauter Köln-Fans“, gibt Wagner zu. „Dass das Spiel 2:0 ausging, machte es mir nicht gerade leichter.“ Immerhin gab es die Stadionwurst umsonst, denn, so sagt Karin Weiß: „Die Wurst ist uns Fans heilig! Die bezahlt immer der Gastgeber.“ Und bei jedem Tor habe sie ihren Chef zum Trost kräftig gedrückt. „Er ist noch gut dabei weggekommen, wir hätten ja auch 4:0 gewinnen können, wenn wir unsere Chancen besser genutzt hätten“, lacht sie.

Sie kommt mit ihren 66 Jahren immer noch vorbei, um sich um die Sauberkeit in den Büros zu kümmern. So kam es auch zu der ungewöhnlichen Fan-Beziehung. „Selbstverständlich bin ich auch in voller Fan-Montur zur BayArena mitgekommen“, berichtet sie, „und da haben ja leider wir einen auf die Mütze bekommen.“

Ob Leverkusen oder Köln: Maler sind herzliche Leute

Seit 50 Jahren ist sie nun im Verein – und auch bei ihr zuhause kann man das sehen: Ein Zimmer, das „Traditions-Zimmer“, ist ganz dem FC gewidmet. Hier werden Heiligtümer aller Art ausgestellt: Trikots, Fahnen, Talismane, signierte Bälle, Fanschals. „Dass Leverkusener und Kölner auf dem Platz nicht die besten Freunde sind, ist doch egal. So viel Hingabe finde ich einfach toll“, sagt Wagner, der schon einmal zu Kaffee und Kuchen bei den Weißens eingeladen war. „Wir Maler sind ja ohnehin ein herzliches Volk – und mit ein wenig Toleranz und Respekt baut man schnell persönliche Brücken über den Rhein hinweg.“

Was könnte dies besser untermalen als die Geschichte mit den Bayer-Tassen? „Das kam so: Ich war beim Shoppen in der Leverkusener Rathaus-Galerie“, erzählt Weiß, „und da fand gerade eine Tombola für einen guten Zweck statt. Also habe ich mitgemacht und tatsächlich etwas gewonnen. Nämlich zwei Fan-Tassen von Bayer Leverkusen. Ich sag noch zu meinem Mann: Was sollen wir mit dem Kram? Und da kam mir die Idee, dass ich die ja meinem Chef mitbringen kann!“

Die Tassen haben bei Wagner einen Ehrenplatz erhalten. Was er sich für die nächste Saison wünscht? „Natürlich, dass wir in der Champions League spielen. Und dass Köln drinbleibt. Erstens wäre es sonst schade um die Punkte, die wir abgegeben haben. Und zweitens muss ich ja Frau Weiß auch wieder zum nächsten Derby einladen können.“

Kategorie: Team, Unternehmen

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