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Wandanstrich

Restaurierung: Ausstellungshalle für Oldtimer

24. August 2018 by von Kalben

Das Jaguar Land Rover Classic Centre ist das erste seiner Art in Festlands-Europa. Auf 4.500 Quadratmetern werden Modelle der beiden Marken, die mindestens 10 Jahre alt sind, restauriert, repariert, verkauft und ausgestellt. Die Restaurierung des ungewöhnlichen Gebäudes – einer alten Industriehalle in Essen-Kettwig – war anspruchsvolle Terminarbeit, denn in Essen beginnt die Oldtimer-Saison besonders früh.

Die Restaurierung musste termingerecht fertig sein, denn Essen hat sich mit der im April stattfindenden Oldtimer-Messe „Techno Classica“ einen Namen gemacht hat. Der Essener Süden liegt verkehrsgünstig und ist landschaftlich sehr reizvoll. Villenviertel und historische Städtchen ziehen viele Gutverdiener an, die an Rhein und Ruhr ihren Arbeitsplatz haben – und privat dem Hobby Oldtimer frönen. Aber auch Kunden von weiter her bietet das Klassikzentrum einen Anlaufpunkt für Service und Austausch. Neben einer Verkaufsausstellung sind hier zwei Werkstätten untergebracht, von der eine durch eine Glasfront einsehbar ist. Sogar ein kleines Museum ist integriert.

Restaurierung einer Industrieloft mit Vintage-Elementen

Die Halle wurde entsprechend umgestaltet – im Loft-Stil mit viel Glas und über fünf Meter hohen, trotzdem nach oben offenen Trennwänden. In die Außenmauern ist während der Restaurierung sogar noch ein Stück der historischen Kettwiger Stadtmauer eingearbeitet. All dies sowie historische Gebrauchs- und Abnutzungsspuren wurden bewusst in das Konzept ultramoderner Präsentation eingefügt, um spannende Kontraste zu schaffen. Heidecke wurde im Zuge der Restaurierung mit sämtlichen Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten beauftragt.

Jaguar-Land-Rover-Classic-Centre-Heidecke-2-Autos
Die gesamten Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten waren anspruchsvolle Terminarbeit, die wir mit Bravour gemeistert haben.

Diese waren entsprechend umfangreich. Die Stellwände sind in Holzständerbauweise ausgeführt, bei denen im Zuge der Restaurierung viel Holz sichtbar bleiben sollte. Dieses haben wir daher teils lasiert, dann die Wandelemente komplett mit Vlies tapeziert und gestrichen. Farbe erhielten auch die Böden, Decken und die Türrahmen. Selbst die Parkplatzmarkierungen haben wir aufgetragen. Die modernen Büros sind in teilverglasten Boxen untergebracht – auch hier musste also jedes Detail pünktlich zur Eröffnung Anfang Mai stimmen. Besonders exponiert ist eine rotierende Plattform, auf die das edelste Ausstellungsstück platziert wird.

Prestige-Projekt-Restaurierungen sind Vertrauenssache

Kein Wunder, dass solche Restaurierungen nicht der Erstbeste ergattert. In unserem Fall hat eine lange und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung unseres Teamleiters Jochen Binder mit dem Dortmunder Stadtentwicklungsbüro Freundlieb den Weg geebnet. Je länger die Arbeiten fortschritten, desto größer wurde der Zeitdruck – und in der kritischen Phase muss man sich auf den Maler blind verlassen können. „Die Kollegen von Heidecke haben ihren Job wirklich exakt ausgeführt“, zeigt sich Dr. Klasen, Projektverantwortlicher für das Klassikzentrum begeistert, „das Ergebnis wirkt genauso edel, wie wir es uns vorgestellt haben.“

Jaguar-Land-Rover-Classic-Centre-Heidecke-Sitzecke
Hier kann sich ein Kunde wohlfühlen.

Übrigens haben wir nicht jede einzelne Arbeit ausgeführt, denn Jaguar bestand als englisches Unternehmen darauf, da die nationalen Symbole nur von Engländern ausgeführt werden dürfen. Das bedeutete, dass wir dort, wo die Wappen an die Wand kamen, nur den Untergrund vorbereiteten – für die eigentliche Ausführung wurden eigens Spezialisten aus dem Vereinigten Königreich eingeflogen. Abschließende Feinarbeiten der Restaurierung durften dann wieder unsere Maler übernehmen. Bis zuletzt wurde noch gearbeitet – am Ende waren noch ein paar Brandschutztüren und der Sockelbereich zu streichen. Jochen Binder ist zufrieden mit der Arbeit seines Teams. „Die Kunden kommen heute in ein repräsentatives, sauberes und helles Ambiente“, fasst er zusammen.

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, Sanierungen, Wandanstrich Stichworte: Essen-Kettwig, Heidecke, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Jaguar Land Rover Classic Centre, Restaurierung, Stadtentwicklungsbüro Freundlieb, Techno Classica

Diakonie Michaelshoven: Die Neu-Mach-Truppe

5. Juli 2018 by

Die besondere Herausforderung bei Innenarbeiten kann in der Klasse oder in der Masse liegen. Im ersten Fall geht es, wie etwa bei den Badtapeten für ein Kölner Hotel, um überaus akkurate Präzisionsarbeit. Auch bei Betonoptik liegt das Geheimnis darin, wie man die einzelnen Schichten aufträgt und trocknen lässt. Aufträge mit großem Volumen wie bei der Diakonie Michaelshoven scheinen dagegen auf den ersten Blick einfach: Spachteln, Tapezieren, Streichen, fertig.

In der Praxis sollte sich ein Malerbetrieb allerdings auf zwei wichtige Dinge vorbereiten. Erstens: Schnelligkeit muss noch steigerbar sein – und das geht nur mit einer großen, fähigen und flexiblen Truppe. Zweitens: Man darf die Qualität dabei trotz allen Zeitdrucks nicht schleifen lassen. Ein schönes Beispiel für dafür ist die Diakonie Michaelshoven.

Dies ist praktisch ein Nachbar von uns: Sie besitzt in Rodenkirchen eine parkartige Anlage mit Immobilien aus vielen verschiedenen Epochen. In der Diakonie Michaelshoven gibt es Wohn-, Arbeits- und Gemeinschaftsangebote für sozial Schwache, für Senioren, Familien und Jugendliche. Wir wurden in einem Neubau tätig, in dem Jugendliche in Wohngruppen untergebracht werden, aber auch Tagesbetreuung stattfindet.

Diakonie Michaelshoven: Sportliche Zeitvorgaben – da wird aufgestockt

Der Auftrag war klar: In zwei Bauteilen der Diakonie Michaelshoven mussten sämtliche Wände und Decken gespachtelt, geschliffen und grundiert werden. Danach erhielten die Decken einen Anstrich, die Wände wurden in der Regel mit Raufaser tapeziert. Nur in den Bädern und Treppenhäusern brachten wir Malervlies an den Wänden an. Die Wände sollten weiß gestrichen werden, die Treppenhäuser dagegen farblich beschichtet.

Renoviertes Zimmer in der Diakonie Michaelshoven
Die Zimmer der Diakonie Michaelshoven erstrahlen in neuem Glanz.

Wir stellten schnell fest: Die Zeitvorgaben seitens der Diakonie Michaelshoven waren sportlich – und nicht mehr verhandelbar, denn die ersten Jugendgruppen zogen schon bald ein. Nach einer Verzögerung im Ablauf entschlossen wir uns schließlich, die Truppe temporär zu verstärken, damit wir den Zeitverlust wieder auffangen konnten. Denn die Arbeitsgänge mussten ja immer noch nacheinander erfolgen.

Fast 5.000 Quadratmeter in der Diakonie Michaelshoven spachteln – da wird gespritzt

Ein einziges Treppenhaus der Diakonie Michaelshoven hatte immerhin eine Wandfläche von 200 Quadratmetern. Insgesamt betrug die Fläche aller Wände und Decken, die zu spachteln waren, stolze 4760 Quadratmeter. Bei solchen Dimensionen wird die Spachtelmasse nicht mehr per Hand aufgetragen, sondern aufgespritzt und dann mit einem Schmetterlingsblech abgezogen. Sobald eine Wand getrocknet war, kam der Tapezierer. Die besondere Herausforderung lag beim Anstrich: Weil die Kollegen die letzten im Prozess waren, mussten sie achtgeben, bei allem Tempo nicht nachlässig zu werden. Der Kundekontrollierte genau auf Unsauberkeiten.

Am Ende waren alle froh. Wir hatten die Zeitvorgabe eingehalten, die Diakonie Michaelshoven hatte strahlende, einladende Räume bekommen und die Jugendlichen konnten rechtzeitig die Räume beziehen. Auch wenn wir selbst vielleicht die Ausführung zeitlich anders geplant hätten: Mit einer fähigen, eingespielten und flexibel aufstockbaren Neu-Mach-Truppe schafft man auch Aufträge, die andere an logistische und personelle Grenzen führen.

Kategorie: Malerarbeiten, Sanierungen, Tapezierarbeiten, Wandanstrich Stichworte: Anstrich, Diakonie Michaelshoven, Spachtelmasse, Spachteln, Spritzen

Caparol Icons: Die deutsche Nachkriegsgeschichte in 120 Farbentönen

26. Juni 2018 by

Trendforscher, Kunsthistoriker, Innenarchitekten und Koloristen: Der Farbenhersteller Caparol hat ein hochkarätig besetztes Team zusammengestellt, um die Geschichte der Farbtrends seit den fünfziger Jahren nachzuvollziehen und daraus insgesamt 120 neue Farbtöne zu destillieren. Diese Caparol Icons reichen von fast reinweiß bis dunkelschwarz, durchstreifen das ganze Spektrum und tragen Namen, auf die man erst einmal kommen muss: „Paula’s Kitchen“ zum Beispiel ist ein helles rosa-orange, „Vamp“ dagegen ein dunkles graubeige mit leichten Rottönen.

Farben, das wissen wir aus Katalogen, können durchaus „sahara“ oder „apricot“ heißen – und wir können uns durchaus etwas darunter vorstellen. Denn wir Menschen sind mit einem guten Gesichtssinn ausgestattet und haben ein sicheres Gefühl für Farbtöne. Elfenbeinweiß, korallenrot oder Umbra sind längst gelernte Begriffe, weil diese bestimmte charakteristische Zwischentöne bezeichnen. Die Farben der 120 Caparol Icons  – die wir bei Heidecke Malerwerkstätten übrigens sehr gerne verarbeiten – sind bis auf kleinste Nuancen genau komponiert. Natürlich werden sich die vielen Bezeichnungen nie durchsetzen. Aber vielleicht schaffen es ja die Begriffe „stonewashed“ oder „bubblegum“. Sie werden sich denken können, wie die Farbtöne dazu aussehen.

"Flower Power" besticht durch intensives Gelb.
„Flower Power“ besticht durch intensives Sonnengelb.

Der Zeitgeist beeinflusst die Caparol Icons

Aber darum geht es ohnehin nicht. Caparol ist nicht der einzige Hersteller, der Farbnamen erfindet. Die „Farbe des Jahres“, ein Marketingcoup des Farbenherstellers Pantone, benennt ebenfalls Töne mit (meist englischen) Neuschöpfungen. Das Spannende ist, dass es den Produzenten mit interessanten neuen Farben tatsächlich gelingen kann, Lust auf Neues zu machen. Für die Caparol Icons wählt der Hersteller hier einen ungewöhnlichen Weg, nämlich einen Remix des Vergangenen.

Die Fünfziger: ein pudriger Pastelltraum voller Optimismus. Die Sechziger: poppige, laute Farben mit Bauhaus-Zitaten. Die Siebziger: erdig-gemütlich und knallig zugleich. Die Achtziger: kontrastreich, künstlich, kühl. Die Neunziger: ein Spiegelbild der neuen Natürlichkeit und Freude am Material. Und das neue Jahrtausend scheint fast das Ende der Trends einzuleiten, denn Mode ist heute kein Diktat mehr, nur noch ein Angebot. Auffällig beliebt sind am ehesten noch Rot- und Blautöne – auch bei den Caparal Icons.

"Caroline" ein intensives Pink bringt Schwung in Räume.
„Caroline“ – das intensive Pink – bringt Schwung in Räume.

Farbe ist eine Form von Lebensgefühl – besonders bei den Caparol Icons

Ob eine Farbe wirklich ein Lebensgefühl verkörpert? Davon müssen wir ausgehen, denn schon alleine die kulturelle Bedeutung bestimmter Farben hat viel mit Gefühlen zu tun – wobei die Bedeutung je nach Kultur ganz anders ausfallen kann. Zugleich ist auch die natürliche Umgebung entscheidend für das Farbempfinden. So ist Grün eine häufig verwendete Farbe in waldreichen mitteleuropäischen Ländern, während am Mittelmeer eher kräftige Erdfarben gewählt werden, die der starken Sonne eine Antwort geben. Im schummrigen Licht Nordeuropas fällt die Farbwahl fahler aus. Dieses Wissen bestimmt die Caparol Icons mit.

Wer sich für Farben entscheidet, entscheidet sich immer auch für Emotion, für ein kulturelles Statement, kurz: für ein Lebensgefühl, das zu ihm passt. Die Intelligenz der Caparol Icons liegt darin, jedem von uns ein neues Angebot zu machen. Das Lebensgefühl der letzten 70 Jahre wird neu interpretiert, die Farben neu gemischt – und es sind sicher einige dabei, die schöne Erinnerungen oder ganz frische Eindrücke wecken. Für uns steht jedenfalls fest, dass wir nicht nur exzellente Handwerker sind, sondern auch Fachleute für menschliche Emotionen.

Kategorie: kreative Wandgestaltung, Malerarbeiten, Wandanstrich, Wandmalerei Stichworte: Caparol, Caparol Icons, Caparol-Farbicons, Caparol-Farbtöne, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN

Büroräume sind Schaufenster – Renovierung bei Rheingold Immobilien

20. Mai 2018 by

Es gibt Branchen, in denen der erste optische Eindruck die gesamte Geschäftsbeziehung prägt – vor allem, wenn es um Seriosität, Vertrauen und bleibende Werte geht. Immobilienbüros legen besonders großen Wert auf den professionellen Unternehmensauftritt. Der Auftrag zur Renovierung der Geschäftsräume von Rheingold Immobilien führte uns in ein Ladenlokal im Erdgeschoss eines schönen Sülzer Altbaus. Teamleiter Jochen Binder nahm unsere Praktikantin Kim Walter mit – und die beiden arbeiteten bei laufendem Betrieb. Denn im Frühjahr kann ein Makler nicht einfach ein paar Tage das Büro schließen.

Hohe Decken mit Stuck, elegante Einrichtung und ein großes Schaufenster für die Immobilienangebote – vor Ort bei Rheingold Immobilien war auf den ersten Blick nichts zu beanstanden. „Wir haben natürlich eine Menge in unser Erscheinungsbild investiert“, sagt Geschäftsführer Jaap Westermann. „Nun wollten wir mit der Renovierung einen Schritt weiter gehen, auf die Stirnwand ein großes Unternehmenslogo anbringen und die Räume in unseren Farben streichen.“ Das Problem: Die Wände waren mit Raufaser tapeziert. „Da bekommt man kein sauberes Logo drauf abgebildet“, so Westermann.

Renovierung bei laufenden Betrieb bei Rheingold-Immobilien

Die kurze Himmelfahrtswoche nutzte das Heidecke-Team, weil dort erfahrungsgemäß weniger Laufkundschaft ins Büro von Rheingold Immobilien kommt. Die einzige Herausforderung war, den laufenden Betrieb mit insgesamt sechs besetzten Arbeitsplätzen bei der Renovierung möglichst wenig zu stören. „Wir begannen mit der Logo-Wand“, berichtet Binder, „denn hier wartete die langwierigere Arbeit auf uns: Man weiß nie, was sich unter einer Altbautapete alles findet.“

Jochen Binder und Kim Walter von Heidecke Malerwerkstätten bei der Renovierung der Büroräume von Rheingold Immobilien.
Jochen Binder und Kim Walter von Heidecke Malerwerkstätten bei der Renovierung der Büroräume von Rheingold Immobilien.

Er sollte Recht behalten: Das Duo legte unter einer dicken Schicht aus mehreren Farbaufträgen etwa fünf Lagen Tapete frei. Darunter war der Putz uneben und musste zunächst in mehreren Gängen glattgespachtelt und abgeschliffen werden. „Die Wand ist sozusagen die senkrechte Visitenkarte des Hauses“, sagt Binder. „Hier kam keine neue Tapete mehr hin, sondern wir haben die Wand völlig geglättet und den Putz zunächst nackt gelassen. Da dieser vollständig trocknen musste, nahmen wir uns in der Zwischenzeit die hinteren Räume vor.“

Das Ergebnis der Renovierung: Ungewöhnlich wohnlich

Günstig für die Lichtverhältnisse war, dass die Unternehmensfarbe von Rheingold Immobilien ein sehr helles beige mit leichten Grautönen ist – in etwa die Farbe von Latte Macchiato. So wurden bei der Renovierung einige Wände in den hinteren, zum Innenhof liegenden Räumen in einem image- und zugleich stimmungsfördernden dezenten Ton gestrichen – ohne Verlust an Helligkeit. Die Raufaser blieb an den Wänden, denn sie gibt den Räumen einen wohnlichen Touch. Schließlich sollten sich die Kunden vom ersten Moment an wohl fühlen. „Die Farbe ist edel und eher ungewöhnlich“, berichtet Binder. „Wir hätten sie natürlich mischen können, aber wurden doch vorher bei einem unserer Lieferanten fündig: der Farbton passte exakt.“

Logo von Rheingold Immobilien auftragen.
Um das Logo von Rheingold Immobilien aufzutragen, brauchten Jochen Binder und Kim Walter Fingerspitzengefühl.

Am Brückenfreitag wurde bei Rheingold Immobilien trotz Renovierung schon wieder normal gearbeitet. Als die Stirnwand in der Woche darauf trocken war, wurde das Logo aufgetragen. Hier musste akkurat mit einer großen Schablone gearbeitet werden. „Das Logo ist in schwungvoller, schreibschriftartiger Schriftart gehalten“, sagt Binder, „da braucht man eine ruhige Hand, denn Fehler in der Ausführung fallen sofort auf.“

Altbauten bei Renovierungen dezent zur Geltung bringen

Der Ablauf der Arbeiten verlief ohne Beeinträchtigungen des laufenden Betriebs bei Rheingold Immobilien. „Wir haben uns einfach ein wenig anders organisiert“, so Westermann. „Und weil die beiden bei der Renovierung wirklich sauber und konzentriert gearbeitet haben, fiel uns ihre Anwesenheit meist gar nicht auf.“ Mit dem Ergebnis ist er hoch zufrieden. „Mir gefällt die Kombination aus akkurater, glatter und sauberer Ausführung der Schauwand und der dezenten Gestaltung der Bürowände, die nun teils weiß, teils beige sind. Der Altbau soll nicht unter klinischer Atmosphäre verschwinden, sondern seine positiven Aspekte ausspielen können. Das haben die beiden bei der Renovierung wirklich hervorragend hinbekommen.“

Frisch renovierte Büroräume von Rheingold Immobilien
Frisch renovierte Büroräume von Rheingold Immobilien

Motiviert zeigte sich auch unsere Praktikantin Kim Walter. „Malerin zu sein macht mir großen Spaß“, sagt sie, „ich habe in kurzer Zeit eine Menge ganz verschiedener Projekte kennengelernt, bei denen ich auch selbst viel Einsatz zeigen konnte. Ich werde mich diesen Sommer für eine Ausbildung in dem Beruf entscheiden.“

Kategorie: Allgemein, Tapezierarbeiten, Wandanstrich, Wandmalerei Stichworte: Altbaurenovierung, Altbautapete, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Jochen Binder, Kim Walter, Renovierung bei Rheingold Immobilien, Renvovierung von Heidecke, Rheingold Immobilien

Art Cologne: Mammuteinsatz vor der Eröffnung

20. April 2018 by

Bevor die Art Cologne startet, geht es in den Deutzer Messehallen wochenlang zu wie in einem Bienenstock: Wände werden aufgestellt, Böden gelegt, Bilder gehängt. Mittendrin ist auch dieses Mal wieder die Messetruppe der Heidecke Malerwerkstätten gewesen. Direkt nach Ostern ging der Job los; bis zu 30 Mitarbeiter waren zeitweise vor Ort im Einsatz: Tapezieren, Poster kleben, Leisten befestigen, anstreichen und Kundenwünsche durchführen. Sogar ein Service Counter wurde eingerichtet. Wie haben wir das geschafft?

Teamleiter Marcus Gentsch wirkt gelassen: „Um das zu zeigen, haben wir diesmal eine Kamera fest installiert und über den ganzen Zeitraum Bilder machen lassen. Hier kann man im Zeitraffer nachverfolgen, wie die Halle Gestalt annimmt.“ Die Arbeiten beginnen mit dem Aufstellen der Wände, eine Woche nach den Schreinern sind die Maler vor Ort. Diese beginnen zu tapezieren, während ein Stück weiter die nächsten Wände erst in die Höhe wachsen. „Wir arbeiten rollierend“, bestätigt Gentsch, „sonst würde der Aufbau viel zu lange dauern.“

Wände tapezieren, Leisten tackern, Kundenwünsche erfüllen

40.000 Quadratmeter Tapete sind am Ende an die Wände gebracht, eine Fläche so groß wie sieben Fußballfelder oder 11 Kilometer Berliner Mauer am Stück. Dazu hat die Truppe 235 Türen tapeziert und 2.700 Meter Leisten getackert – eine Strecke, die vom Dom bis in den Zoo reichen würde. Die Arbeit begann am Dienstag nach Ostern und der Eröffnungstermin muss unter allen Umständen gehalten werden. „Da muss natürlich alles perfekt durchgetaktet sein“, so Gentsch, der die Arbeiten im zweiten Jahr leitet. „Aber weil wir das routiniert machen, hatten wir sogar die Zeit, an Wochenenden freie Tage einzulegen.“

In der Woche vor Ausstellungsbeginn beginnt der direkte Kontakt mit den Ausstellern. Als erstes beziehen meist die von auswärts angereisten Galeristen ihre Stände, die Kölner lassen sich etwas mehr Zeit. Für diese Phase haben die auf der Messe tätigen Handwerker einen Service-Counter eingerichtet, denn nun kommen häufig Änderungs- und Gestaltungswünsche zum Tragen. Auch Anke Finken, Niederlassungsassistentin, war ein ganzes Wochenende im Einsatz. „Samstags war es noch relativ ruhig“, berichtet sie, „aber sonntags gab es schon mehr als zehn Anfragen. Die Tage mit dem größten Andrang sind Montag und Dienstag.“

Tausende Rollen Tapeten müssen wieder entfernt werden

Die meisten Anfragen betreffen die Wände: Verlängerungen oder Verkürzungen werden von den Schreinern vorgenommen, danach verkleiden die Maler die Wände neu. Mal muss eine ungünstig stehende Säule verkleidet werden, mal geht es darum, die Kunstwerke besser zur Geltung zu bringen. Viele wünschen einen Farbanstrich. Die Wünsche werden vor Ort in Angebote formuliert oder an die Messe adressiert, um die Kostenübernahme zu klären. Bei Beauftragung gehen die Arbeitspakete an die einzelnen Gewerke, damit sie schnell ausgeführt werden können.

„Der Abbau dauert dann nur noch vier Tage“, sagt Gentsch. „Der größte Stress ist dann vorbei, aber die tausende Rollen Tapete müssen ja auch wieder von den Wänden runter.“ Schließlich geht das Messegeschäft weiter. Einen ganzen Monat wird die Aktion dann gedauert haben.

Kategorie: Malerarbeiten, Wandanstrich

Das Treppenhaus – wenn die Visitenkarte poliert wird

24. März 2018 by

In Köln gibt es eine Menge Gebäude aus den Fünfzigern, die zwar offiziell Neubau heißen, aber durchaus schon an die 70 Jahre alt sein können. In solchen Häusern ist eine Menge zu entdecken, vor allem wenn seit der Erbauung nicht mehr viel passiert ist. Wir wurden in ein sechsstöckiges Wohn- und Geschäftshaus am Ring gerufen, das über großzügige Deckenhöhen verfügt. Entsprechend hoch war das Treppenhaus, das wir renovieren sollten: stattliche 24 Meter!

Wir fühlten uns direkt in die Nachkriegszeit zurückversetzt: Die Wände waren noch mit originalem Material verkleidet. Strapazierfähig, preiswert und pflegeleicht, aber längst aus der Mode und unwürdig gealtert. Wir sahen an den Wänden rissige, unansehnliche Kunststoffverkleidungen und dicke, höckerige Anstriche aus Latexplastik, dem damaligen Alleskönner für strapazierte Bereiche. Diese Farbe ist sehr beständig, isoliert aber die Wände. Dadurch werden Schimmelpilzbildung und Hitzestau im Sommer begünstigt. Überstreichen lässt sie sich kaum.

Es half nichts: die Wände mussten von der Farbe befreit werden. Die besondere Herausforderung dabei war, dass wir im Treppenhaus kein Gerüst aufbauen konnten. Als wir uns an die Arbeit machten, entdeckten wir im Sockelbereich, dass unter der Latexfarbe eine noch ältere Schicht Leimfarbe aufgetragen war. Diese mussten wir abwaschen, denn da hätte heute nichts mehr drauf gehalten. Schließlich hatten wir den nackten Putz im gesamten Treppenhaus offenliegen.

Hell und einladend soll es sein

Wir grundierten den Putz und pigmentierten ihn, bevor wir in zwei Arbeitsgängen Kunststoffdispersionsspachtel der höchsten Qualitätsstufe 3 auftrugen, um die Unebenheiten zu beseitigen. Als die Wände ganz glatt waren, wurden sie geschliffen und nochmals lösemittelfrei grundiert. Dann begannen wir mit dem Auftrag einer atmungsaktiven Wandfarbe. Wir wählten, weil Treppenhäuser schnell verschmutzen, die höchste Nassabriebklasse 1. Früher hieß das „scheuerbeständig“.

Unser Mitarbeiter arbeitete größtenteils allein. Wochenlang brachte er im Treppenhaus zu, bis die Wände glatt und einheitlich strahlend weiß waren. Bei einer Inspektion fiel dem Vermieter auf, wie groß der Kontrast zu den unbehandelten Elementen war. Also erweiterte er den Auftrag: Jetzt mussten auch sämtliche Türen inklusive der Aufzugstüren, die Blechbriefkästen und 400 Geländerstäbe lackiert werden. Außerdem beschichteten wir den Handlauf neu. Im letzten Schritt werden wir noch den Sockel glänzend absetzen. So bekommt das helle, einladende Treppenhaus noch den edlen Touch, den es verdient.

Kategorie: Malerarbeiten, Wandanstrich

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