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Azubis

Unsere Lehrwerkstatt für Azubis

7. Dezember 2018 by von Kalben

Eine Woche nach Essen? Das hört sich für einen Kölner nicht unbedingt verlockend an – aber für unsere Auszubildenden lohnt sich das immer. Denn in Essen steht die Heinrich-Schmid-Lehrwerkstatt. Hier finden NRW-weite Lehrgänge, Prüfungsvorbereitungen und sogar Nachhilfestunden für unsere Azubis im Maler und Lackierer Handwerk statt. 96 Azubis aus elf Betrieben der Heinrich-Schmid-Gruppe besuchen das Angebot – mindestens einmal pro Jahr. Die schwächeren Auszubildenden sollten dreimal im Jahr die Lehrwerkstatt besuchen. Ausbildungsleiter Michael Kozak wartet nicht, bis jemand zu ihm geschickt wird, sondern lädt die Teilnehmer selbst ein.

Lehrwerkstatt Essen Techniken
Die Lehrwerkstatt unterstützt Azubis während der Ausbildung in Therorie und Praxis.

Drei Tage Praxis, zwei Tage Theorie – so spielt sich eine Woche Ausbildungslehrgang in Essen ab. Dabei bauen die Inhalte inhaltlich aufeinander auf und werden vom ersten bis zum dritten Lehrjahr anspruchsvoller. „Ziel ist, dass am Ende der Ausbildung ein Handwerker steht, der guten Gewissens alleine zum Kunden geschickt werden kann“, fasst Kozak das Programm der Lehrwerkstatt zusammen: „Das leisten natürlich vor allem die Betriebe selbst, aber wir können gezielt unterstützen.“ Ein erklärtes Ziel ist es, rechtzeitig zu erkennen, wann Lehrlingen schlechte Noten drohen – und rechtzeitig einzugreifen.

Die Lehrwerkstatt bietet Praxis auch in selteneren Tätigkeiten

„Wir studieren die Zeugnisse aller Auszubildenden.“, erklärt Kozak, „So verschaffen wir uns einen ersten Eindruck, wo Handlungsbedarf besteht. Wir sehen zu, dass möglichst Azubis aus demselben Lehrjahr und mit vergleichbaren Kenntnissen zusammenkommen. Meist belegen drei bis vier Kollegen einen Lehrgang der Lehrwerkstatt, aber seit Mai habe ich Unterstützung durch eine Mitarbeiterin bekommen. Seit ich nicht mehr alleine bin, können wir auch schon einmal mehr in die Lehrwerkstatt einladen.“ Dabei werde auch die Terminplanung der Teilnehmer berücksichtigt.

Lehrwerkstatt Essen kompliziertere Techniken
In Essen werden auch kompliziertere Techniken vertieft.

Im ersten Lehrjahr lernen die Teilnehmer im praktischen Teil das korrekte Abkleben, das Tapezieren von Raufaser und Tapeten ohne Ansatz. Auch das Ornamentzeichnen ist Thema. Im zweiten Lehrjahr kommen Mustertapeten mit geradem Ansatz an die Reihe, dazu das Verputzen, zum Beispiel mit Reibe- und Kratzputz. Im dritten Lehrjahr wird das Tapezieren mit Versatzmustern geübt und verschiedene Techniken der Wandveredelung gelehrt, etwa die Vergoldung, die Rostoptik, Veluten- und Wickeltechnik. „Wir bieten in unserer Lehrwerkstatt vor allem Praxis in Techniken, die auf der Baustelle selten vorkommen, aber in den Lehrplänen stehen.“, so Kozak. „Im Alltag bietet sich zum Beispiel nur selten die Gelegenheit, eine richtig komplizierte Tapete zu kleben.“

Mehr Aktivitäten sind geplant

Lehrewerkstatt Essen Theorie
In der Lehrwerkstatt kommt auch die Theorie nicht zu kurz.

Ähnlich aufgebaut ist die Theorie in der Lehrwerkstatt: Während im ersten Lehrjahr Dreisatz, Prozent- und Bruchrechnung durchgenommen werden, geht man im zweiten in die Flächenberechnung und im dritten Lehrjahr ins Aufmaß. „Dazu gehört auch die Tapetenbedarfsplanung“, erklärt Kozak, „es reicht ja nicht den Daumen rauszuholen, den Bedarf auf fünf Rollen abzuschätzen und sicherheitshalber acht Rollen zu bestellen.“ Gerade im theoretischen Bereich nähmen die Azubis vieles auf die leichte Schulter – ein Schwerpunkt ist daher auch die Vorbereitung auf die Berufsschulblöcke.

Seit die Lehrwerkstatt mit zwei Ausbildungsbeauftragten besetzt ist, plant Kozak mit mehr Aktivitäten. „Wir wollen noch viel mehr Kontakt zu den Berufsschulen aufbauen“, skizziert er seine Pläne, „so können wir besser auf schwache Leistungen reagieren. Wenn die Fünfen auf dem Zeugnis gelandet sind, ist der Schaden ja schon da. Auch Fehlzeiten bekommen die Betriebe viel zu spät gemeldet. Deshalb wollen wir eine Nähe zu den einzelnen Berufsschulen.“ Aber auch PR-Aktivitäten stehen auf dem Programm: „Wir besuchen in ganz NRW Ausbildungsmessen und werden da noch viel mehr tun als bislang. Den Termin im Rheinenergiestadion in Köln haben wir für Januar schon fest notiert.“

Kategorie: Allgemein, Ausbildung Stichworte: Azubis, Essen, Heinich Schmid Gruppe, Lehrwerkstatt

Willkommenspaket für Auszubildende

2. November 2018 by von Kalben

Auszubildende haben am Anfang immer viele Fragen. Sie sind neu im Unternehmen, und mancher traut sich nicht, seine Fragen auch zu stellen.  Schließlich ist auf der Baustelle immer viel zu tun. Deshalb haben wir in der Geschäftsstelle ein informatives Willkommenspaket angelegt. Neue Gesellen sowie Führungskräfte möchten ebenfalls Informationen – und bekommen sie selbstverständlich auch.

„Hol mal aus dem Lager fünf Lufthaken von Bosch“ – solche „Scherze“ auf Kosten der frisch angekommenen Auszubildenden gibt es bei Heidecke nicht. Wir wissen, wie wichtig das Engagement der jüngeren Kollegen ist – und geben ihnen lieber unsere volle Unterstützung.

Die Fragen der Auszubildenden betreffen fachliche und organisatorische Belange, beispielsweise:

• „Wer macht denn hier die Fassaden?“
• „Wann und wo gebe ich eigentlich meinen Urlaubsantrag ab?“
• „Brauche ich als Maler Sicherheitsschuhe?“

Solche und ähnliche Fragen gibt es immer wieder, wenn jemand bei uns anfängt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es gerade solche – eigentlich einfach zu beantwortenden – Fragen sind, die im Alltag oft spät oder ungenau beantwortet werden. Das muss nicht sein, denn mit der richtigen Auskunft ist den Kollegen schnell geholfen.

Wichtig für Azubis: sofort mit den Richtigen sprechen

Im Büro vor ihrem PC nimmt sich Anke Finken gern Zeit, Fragen persönlich zu beantworten. Das rundet das Willkommenspaket für Ausbildende ab.
Anke Finken beantwortet Fragen gern persönlich. Hier berät sie einen neuen Gesellen.

Anke Finken und Janine Görtz aus dem Niederlassungsbüro von Heidecke sind einerseits für solche Fragen die Ansprechpartner. Andererseits halten sie sich nur sehr selten auf Baustellen auf, wo diese Fragen spontan entstehen. Daher haben sie eine Einarbeitungsinformation erarbeitet. Diese bekommen alle, die neu bei Heidecke anfangen, in einem Ordner überreicht. Darin sind sämtliche Formulare enthalten, die man als Arbeitnehmer benötigt: Wochenzettel, Urlaubsanträge, Kundenwerturteil und vieles mehr.

„Wir haben direkt auf die erste Seite eine Übersicht geheftet, die einen schnellen Überblick über die häufigsten und dringendsten Fragen gibt“, erklärt Finken, „das fängt schon mit einer aktuellen Telefonliste an.“ Schließlich brauche man häufig einen kurzen fachlichen Rat von Kollegen, die auf anderen Baustellen tätig seien.

Willkommenspaket für Auszubildende – Einweisung für alle neuen Kollegen

„Solche Infos sind schnell erstellt und kommen gut an“, ergänzt Görtz, seit einigen Monaten selbst Ausbilderin. „Unsere Azubis wollen sich ja als Maler bewähren und sich nicht erst mühsam durchfragen.“ Der Einarbeitungsordner versorgt die Auszubildenden außerdem mit Prozess-Infos: Ausdrucke für Materialbestellung, Ansprechpartner auf Lieferantenseite und Hinweise für den Zugang zum Lager sind ebenso aufgeführt wie betriebliche Formalitäten, etwa für die Änderung der persönlichen Daten.

Die neuen Kollegen erhalten die Informationen zusammen mit ihrer ersten Arbeitsausrüstung und der Arbeitskleidung. Niederlassungsleiter Tilo Wagner: „Das ist sozusagen ein Willkommenspaket. Uns ist wichtig, dass jeder sich ab dem ersten Moment an bei uns zu Hause fühlt.“ Jeder – das heißt: Auch unsere neuen Gesellen und Führungskräfte werden willkommen geheißen und eingewiesen.

Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Unternehmen Stichworte: Azubis, Fragen, Führungskräfte, Gesellen, Kollegen, Maler, Ordner, zuhause

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