• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Telefon: +49 2234 2095-120     E-Mail: info@heidecke.com

Facebook Instagram

Telefon: +49 2234 2095-120     E-Mail: info@heidecke.com

logo-heidecke
  • Fliesenarbeiten
  • Fassade
    • Fassadenanstrich
    • Fassadenputz
    • Denkmalschutz
  • Innenanstrich
    • Malerarbeiten
    • Lackierung
  • Wandgestaltung
    • Spachteltechnik
    • Echtsteintapete
    • Tapezieren
  • Bodengestaltung
    • Bodenanstrich
    • Designbelag
    • Laminat
    • Teppichboden
    • Vinyl
    • Betonoptik
  • Putz & Trockenbau
    • Putzarbeiten
    • Trockenbauarbeiten
  • Messegeschäft
  • Unternehmen
    • Team
    • Ausbildung
    • Jobs
    • Referenzen
    • Rahmenvertragspartner​​
    • Zertifizierung
    • Blog
  • Kontakt
  • Fliesenarbeiten
  • Fassade
    • Fassadenanstrich
    • Fassadenputz
    • Denkmalschutz
  • Innenanstrich
    • Malerarbeiten
    • Lackierung
  • Wandgestaltung
    • Spachteltechnik
    • Echtsteintapete
    • Tapezieren
  • Bodengestaltung
    • Bodenanstrich
    • Designbelag
    • Laminat
    • Teppichboden
    • Vinyl
    • Betonoptik
  • Putz & Trockenbau
    • Putzarbeiten
    • Trockenbauarbeiten
  • Messegeschäft
  • Unternehmen
    • Team
    • Ausbildung
    • Jobs
    • Referenzen
    • Rahmenvertragspartner​​
    • Zertifizierung
    • Blog
  • Kontakt
  • Fliesenarbeiten
  • Fassade
    • Fassadenanstrich
    • Fassadenputz
    • Denkmalschutz
  • Innenanstrich
    • Malerarbeiten
    • Lackierung
  • Wandgestaltung
    • Spachteltechnik
    • Echtsteintapete
    • Tapezieren
  • Bodengestaltung
    • Bodenanstrich
    • Designbelag
    • Laminat
    • Teppichboden
    • Vinyl
    • Betonoptik
  • Putz & Trockenbau
    • Putzarbeiten
    • Trockenbauarbeiten
  • Messegeschäft
  • Unternehmen
    • Team
    • Ausbildung
    • Jobs
    • Referenzen
    • Rahmenvertragspartner​​
    • Zertifizierung
    • Blog
  • Kontakt
logo-heidecke

Farbe

Cologne Fine Art: 15.000 Quadratmeter Tapeten

24. November 2018 by von Kalben

Die Cologne Fine Art ist an den Start gegangen – und auch diesmal war unsere Messetruppe entscheidend am Aufbau mitbeteiligt. Seit vielen Jahren setzt die Koelnmesse auf unsere Profis um Teamleiter Marcus Gentsch. Und auch diesmal war rechtzeitig alles vorbereitet: 15.000 Quadratmeter Tapete – so viel wie zwei Fußballfelder – wurden tapeziert und mit zwei Kilometern Teppichsockelleisten vom Boden abgesetzt. Das entspricht zwölfmal der Länge der Hohenzollernbrücke. Und das alles auf Knien!

18 Mitarbeiter stark war die Mannschaft, die insgesamt zehn Tage für den Aufbau auf der Cologne Fine Art Zeit hatte. „Hinzu kommt, dass wir für die Aussteller meist jemanden ins Service Center abstellen“, berichtet Gentsch, „das ist jedes Jahr so: Die Galeristen brauchen ja schließlich jemanden, der besondere Wünsche aufnimmt und die Umsetzung organisiert. Es dient auch als Beschwerdestelle – etwa wenn ein Schaden entstanden ist und Reparaturen fällig werden.“ Dieses Jahr sei aber sehr wenig zu tun gewesen: „Das liegt daran, dass die Aufbaufirmen gut aufeinander eingespielt sind und viel Erfahrung mitbringen“.

Auf der Cologne Fine Art werden fast 40 Prozent der Stände individuell gestrichen

Cologne Fine Art Messestand Farben
Die Aussteller wählten für ihre Messestände fast alle individuelle Farben.

Denn das ist bei jedem Messegeschäft das absolute Muss. Zur Eröffnung muss alles perfekt sein, da kann man sich keine Ausfälle im Aufbau leisten. Daher nimmt bei Heidecke niemand eine Messe auf die leichte Schulter: „Schon einen Monat vor der Messe steigen wir intern in die Planung ein“, so Gentsch, „wir beraten uns, wie wir die Prozesse noch beschleunigen können und an welchen Stellschrauben man drehen kann, um die Qualität noch besser sicherzustellen. Das gilt auch für die Cologne Fine Art. Mit Frank Pahsen haben wir einen sehr fähigen Aufmaßtechniker, so dass wir das Volumen unserer Arbeit sehr gut einschätzen können.“

Genau 100 Aussteller sind auf insgesamt 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche der Cologne Fine Art dabei. 16.000 Besucher werden erwartet: vom privaten Sammler und Kunstfreund bis zu Museumsexperten, Auktionatoren und Investoren. „Die Galeristen überlassen nichts dem Zufall“, so Gentsch. „Etwa 35 bis 36 Stände streichen wir nach dem Tapezieren noch in bestimmten, von den Ausstellern gewünschten Farben. Die richten sich ganz nach deren Geschmack, farblichen Konzept – oder sind passend zum Unternehmensauftritt gestaltet.“

Gas geben muss man trotzdem                                    

Zehn Tage Aufbauzeit – das hört sich wenig an angesichts eines solchen Aufwandes. Trotzdem haben alle

Cologne Fine Art: 15.000 Quadratmeter Tapeten
Am Ende glänzen viele Messestände auf der Cologne Art Cologne durch stille Eleganz.

eingesetzten Maler auch dieses Jahr ihre Wochenenden frei halten können. „Wir sind mittlerweile sehr routiniert“, erklärt der Teamleiter, „Wir waren dieses Jahr schon nach neun Tagen fertig und davon haben wir drei Tage nicht gearbeitet, weil Wochenende war.“ Auch das Verhältnis zu den Galeristen sei sehr entspannt: „Wir kennen uns oft schon seit Jahren und haben deshalb ein genaues Bild davon, was von uns erwartet wird.“ Trotzdem ist der Job in der Messehalle der Cologne Fine Art nichts für jedermann: „Es geht halt um viel Menge in knapper Zeit “, so Gentsch, „das ist nicht jedermanns Sache. Und Gas geben muss man bei aller Routine halt trotzdem.“

Das Ergebnis fand nicht nur das Lob der Aussteller, sondern auch von Niederlassungsleiter Tilo Wagner. „Ich bin immer wieder davon beeindruckt, was unsere Mitarbeiter alles auf die Beine stellen“, sagt er bei der Abnahme kurz vor der Eröffnung. „Vorbereitung und Logistik haben wir zusammen geplant, aber das entscheidende sind begeisterte Mitarbeiter, die an einem Strang ziehen!“.

Kategorie: Allgemein, Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Team, Teamgeist, Wandanstrich Stichworte: Cologne Fine Art, Farbe, Koelnmesse, Malerarbeiten, Messe, Messearbeiten, Messegeschäft, Tapeten, Tapezieren

Fassadenrenovierung: 2018 war der Jahrhundert-Fassadensommer

16. November 2018 by von Kalben

Langsam geht das Jahr zu Ende – und es wurden reihenweise Wetterrekorde gebrochen. Der Sommer begann kurz nach Ostern und zog sich weit bis in den Oktober. Viele, die im Büro arbeiteten, wünschten sich an einen Arbeitsplatz an der „frischen Luft“. Unsere Mitarbeiter auf den Gerüsten bei der Fassadenrenovierung allerdings hatten es oft sogar noch heißer. Und auf die Farbe mussten sie dabei ebenfalls gewaltig aufpassen.

Die Fassadensaison hatte gerade erst begonnen, als die Temperaturen sprunghaft anstiegen und in der Innenstadt schon im April tagelang auf nahe 30 Grad anstiegen – und monatelang oben blieben. Gut für Außenarbeiten bei der Fassadenrenovierung, sollte man meinen. Aber Fassaden zu streichen ist etwas anderes als im Biergarten zu sitzen: Die Arbeit ist anstrengend, die Pausen kurz und manchmal kann man der Sonne überhaupt nicht aus dem Weg gehen.

Thermometer
Unsere Maler haben diesen Sommer teilweise bei über 40 Grad auf den Gerüsten gearbeitet.

Gennaro Somma kann davon ein Lied singen: „Auf dem Gerüst bei der Fassadenrenovierung hatten wir zeitweise Temperaturen von 42 Grad“, berichtet er. Er war auf einer Baustelle an der Robert-Koch-Straße in Lindenthal eingesetzt. „Hinzu kam, dass wir auf der Sonnenseite arbeiteten. Zwar hing ein Netz vor dem Gerüst, aber das schützt ja nicht vor Hitze. Wir mussten sogar aufpassen, dass wir nicht an die Gerüststangen kamen, denn die waren glühend heiß.“ Bei solchen Jobs gibt es nur wenig Abhilfe: „Wir haben enorme Mengen Wasser getrunken und uns mehrmals am Tag eingecremt“, so Somma. „Meistens waren wir schon zum Frühstück völlig verschwitzt.“

Bei der Fassadenrenovierung gilt: Die Fassadenfarbe darf nicht aufbrennen

Wenn ein Rekordsommer regiert, lässt man sich manches einfallen. „Auf einigen Baustellen konnten wir unsere Einsätze zeitlich nach vorne legen“, sagt Niederlassungsleiter Tilo Wagner, „die Kollegen sind dann um 5 Uhr morgens erschienen und hatten um 14 Uhr Feierabend – so konnten wir der Nachmittagshitze entgehen. Außerdem haben wir allen, die draußen im Einsatz waren, kurze Hosen gestellt.“ Manche Vorarbeiter brachten den Kollegen auch frisches Wasser mit aufs Gerüst. Denn an den heißesten Tagen konnten bei der Fassadenrenovierung nicht viele Pausen gemacht werden.

Eingerüstete Fassade in der Sonne
Unsere Mitarbeiter mussten schnell arbeiten, damit die Farbe bei der starken Sonneneinstrahlung nicht aufbrennt.

„Das liegt an der Verarbeitbarkeit der Farbe“, erklärt Somma. „Wenn die Temperaturen über 30 Grad steigen, muss man die Fassadenfarbe wesentlich zügiger verarbeiten, denn sie trocknet natürlich viel schneller. Je nach Untergrund kann sie sogar aufbrennen!“ Solche Aufbrennstellen können sich bilden, wenn starke Sonneneinstrahlung auf Farbe trifft, die nicht mehr feucht genug ist. Sie wird förmlich an der Wand gebacken! Das Aufbrennen gilt es bei Fassadenrenovierungen tunlichst zu vermeiden, denn dies stört das Farbbild so sehr, dass die Farbe wieder herunter muss.

Eincremen, trinken, luftig kleiden bei Fassadenrenovierungen im Sommer

Selbst angetrocknete Farbansätze führen bei der Fassadenrenovierung schon zu unschönen Streifen und lassen sich durch Überstreichen nicht mehr korrigieren. „Also haben wir die Zigarettenpausen ausfallen lassen und, solange wir an einer einheitlichen Fläche waren, durchgearbeitet. Es ging nicht anders“, so Somma. Eine Fassade bei solchen Temperaturen gleichmäßig zu bearbeiten, ist auch für den Profi eine Herausforderung. Privatleuten rät der Hersteller nicht umsonst dazu, bei Sommerhitze nicht zur Farbrolle zu greifen.

Fertig renovierte Fassade im Sommer
Trotz der Hitze – und den damit verbundenen Problemen – haben wir unsere Fassadenrenovierungen alle professionell und zeitgerecht fertig gestellt.

Eincremen, trinken, luftig kleiden: Mehr ist auf einem Gerüst kaum zu machen. „Manchmal haben wir uns ein Wasserbecken gewünscht“, lacht Somma, „aber das bekommt man leider nicht die Leiter hoch. Im September war es sogar bei den Fassadenrenovierungen am heftigsten, weil die Sonne dann tiefer steht und uns direkt bestrahlt. Da hilft nur Augen zu und durch.“ In der Niederlassung gab es dafür durchaus Mitgefühl. Niederlassungsassistentin Anke Finken: „In den Büros hatten wir es auch heiß – aber wir mussten dabei wenigstens nicht körperlich hart arbeiten. Ich war eigentlich froh, nicht auf einem Gerüst zu stehen.“

Kategorie: Fassadenanstrich, Fassadenarbeiten, Renovierung Stichworte: Farbe, Fassaden, Fassadenfarbe, Fassadenrenovierung, Fassadensommer, Hitzesommer, Sommer 2018, Wetterrekorde

„Wie sieht das denn aus?“ – Sieben Todsünden des Hobbymalers

17. August 2018 by von Kalben

Nicht jeder gibt gerne Geld aus, wenn es um Malen, Lackieren und Tapezieren geht. Mal wird der billigste verfügbare Maler genommen, mal ruft man Bekannte, mal macht der Hobbymaler es gleich selbst. Manchmal schafft das ordentliche Ergebnisse – aber man muss Glück haben. Denn was wir sehen, wenn wir für ästhetische Unfallreparatur gerufen werden, zeigt uns, dass sich viele Hobbymaler überschätzen oder von Firmen mangelhaft bedient werden. Natürlich helfen wir gerne – dafür sind wir ja Profis.

Das Gefühl kennen Sie vielleicht: Stundenlang wurde gearbeitet und am Ende denkt man sich: „Wie sieht das denn aus?“ Ein bisschen streichen, so das gängige Selbstbild des Hobbymalers, kann doch jeder. Und so mancher Bekannter übertreibt schon mal mit der Darstellung seiner Fähigkeiten. Wir haben eine Hitliste mit den sieben häufigsten Situationen aus unserer täglichen Praxis zusammengestellt, wo unsere Hilfe nötig wurde. Besonders ärgerlich: Hätten wir es gleich gemacht, hätte es unseren Auftraggebern Zeit, Ärger und Geld gespart.

  1. Sünde des Hobbymalers: „Komm, wir tapezieren das schnell“

Fast jeder hat schon einmal tapeziert. Gerade wenn man jung ist und seine erste Wohnung bezieht, macht man gern alles selbst – das spart die Rechnung vom Maler. Während Studenten auch großzügig über Falten, Risse und übereinanderlappende Stöße hinwegsehen, reagieren andere Menschen da empfindlicher. Der häufigste Fehler des Hobbymalers: Raumecken falsch kleben. Hier lösen sich Tapeten besonders schnell – und man sieht es leider sofort.

  1. Sünde des Hobbymalers: „Abkleben nervt“
Unsauber abgeklebte Raumecken
So können Raumecken aussehen, wenn Hobbymaler am Werk waren und schlecht abgeklebt haben.

Dass manchmal die Vorbereitung mehr als die Hälfte der gesamten Arbeitszeit beansprucht, hat sich noch nicht bis in jeden Hobbykreis herumgesprochen. Will man also Wände, Zargen, Geländer oder Rahmen streichen, steht und fällt das Ergebnis mit dem richtigen Abtrennen der Flächen. Häufig benutzt der Hobbymaler Kreppband dafür. Dies sorgt aber nicht auf jeder Oberfläche für eine saubere Kante. Und natürlich muss man beim Abkleben präzise sein. Das hält mancher nervlich nicht durch – und manch anderer verlässt sich einfach auf seine ruhige Hand. Immer wieder sehen wir Wandfarbe auf Holz, Spritzer auf Fensterrahmen und Nachbesserungen, die alles noch schlimmer machen.

  1. Sünde des Hobbymalers: „Einmal streichen reicht doch“

Diese Philosophie ist leider nicht nur unter Hobbymalern verbreitet, sondern teils auch bei Profis anzutreffen. Es ist manchem lästig, mehrere Farbaufträge auf eine Fläche vorzunehmen. Wenn die Farbe aber decken und lange halten soll, sind zwei Durchgänge Pflicht. Mancher versucht, einfach dicker aufzutragen um sich den zweiten Arbeitsgang zu sparen. Im Innenbereich sieht man dann häufig unschöne Reliefs bis hin zu herablaufenden Nasen. Außerdem trocknen diese Schichten sehr ungünstig. Bei Fassaden ist die Schichtdicke entscheidend für das Ergebnis: Zu dick aufgetragene Farbe bildet schnell hässliche Haarrisse. Übrigens: Bei Fassaden sollte man sich außerdem immer für Schutzfarben entscheiden, die Moose, Algen und Pilze auf Abstand halten. Gute Farbe hat hier bis zu 7 Jahren Garantie.

  1. Sünde des Hobbymalers: „Farbe ist Farbe“

Das stimmt vordergründig. Aber es gibt große Unterschiede in der Verarbeitungsqualität. Meist merkt man gute Qualität auch am Preis – und damit gehen die Probleme los. Denn wenn sich Hobbymaler für das billigste Produkt entscheiden, dann haben sie nachher schlecht deckende Farben an der Wand. Dadurch ergibt sich ein uneinheitliches, oft streifiges Farbbild. Wer das ausgleichen will, muss oft viel mehr Zeit und Material investieren als mit einer guten Farbe.

  1. Sünde des Hobbymalers: „Wir nehmen einfach den Billigsten“

Der günstigste Anbieter, das weiß man gerade in Köln, ist selten der, der die besten Ergebnisse schafft. Wäre es so, dann hätten wir keine Dauerbaustellen und keine Pfusch-Diskussionen in der Zeitung. Bei einer ebenen Raufaserwand kann man natürlich wirklich nicht viel falsch machen. Pikanter wird die Sache bei komplizierten Ausführungen wie zum Beispiel der Betonoptik. Wir haben schon Beispiele gesehen, wo wir die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben: Das sah grau und schmutzig aus, aber nicht wie Beton – nicht einmal wie schmutziger Beton. Auch bei venezianischem Stuck, Spachteltechniken oder Motivmalereien ist höchste Vorsicht geboten, denn das Ergebnis kann sehr peinlich werden. Und nicht immer wird ein Unfall auch ein Touristenmagnet wie beim spanischen „Monchichi-Jesus“.

  1. Sünde des Hobbymalers: „Aus den Augen, aus dem Sinn“

Schimmelpilzbefall einfach mit Wandfarbe kaschieren? Die Versuchung ist groß, gerade bei Vermietern: Verdächtige Flecken einfach überstreichen lassen und damit ungesehen machen. Und tatsächlich verbindet mancher die Hoffnung, dass danach schon nichts mehr nachkommen möge. Aber der Gedanke geht nicht auf: Solange es einen Schaden gibt, der zu Feuchtigkeit und Schimmelpilzbefall führt, solange werden die Folgen immer neu sichtbar werden. Wir sehen sogar Latexfarbe auf feuchten Wänden, von „schlauen“ Hobbymalern aufgetragen, die dann Blasen wirft! Keine Farbe der Welt kann einen Bauschaden heilen. Hier braucht man einen guten Sachverständigen, bevor die Pinsel in Aktion treten. Wir werden oft zu misslungenen Schimmelpilzsanierungen gerufen, bei denen sich der Hobbymaler keine Gedanken über die Ursachen gemacht hatte.

  1. Sünde des Hobbymalers: „Lackieren ist wie streichen“

Daran, wie gut er lackiert, erkennt man einen Meister des Malerfachs. Früher, als Lacke mit Lösungsmitteln versetzt waren, waren Fehler verzeihlich und konnten lange korrigiert werden. Heute sind fast alle Lacke auf Acryl-Wasser-Basis hergestellt und trocknen sehr schnell. Wehe, wer da nicht zügig und präzise arbeitet. Auch die richtigen Walzen wollen eingesetzt werden. Lackieren ist zu einer Wissenschaft geworden, für die man Ausbildung und Praxis braucht. Natürlich kann hier auch der Hobbymaler einfach so den Pinsel schwingen. Aber das Ergebnis sieht dann auch entsprechend aus.

Kategorie: Malerarbeiten, Tapezierarbeiten Stichworte: Betonoptik, Farbe, Fassade, HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN, Hobbymaler, Lackieren, Malerfarbe, Schimmelpilz, Schimmelpilzbefall, Tapezieren, Todsünden des Hobbymalers

Seitenspalte

Neueste Beiträge

  • Sanierung im Block: Neue Bäder für ein ganzes Wohnensemble
  • Eine Kirche ganz aus Holz – Heidecke bei Kirchen Gemeinde im Bergischen Land
  • Die neuen Azubis sind da – und schon mittendrin
  • Die fugenlose Treppe: So wird ein Aufgang zum Blickfang
  • Denkmalgeschützte Fassade: Ein Sommer im Dienst der Harmonie

Kategorien

  • Allgemein
  • Ausbildung
  • Betonoptik
  • Denkmalschutz
  • Fassadenanstrich
  • Fassadenarbeiten
  • kreative Wandgestaltung
  • Malerarbeiten
  • Metallische Technik
  • News
  • Renovierung
  • Rosteffekt
  • Sanierungen
  • Soziales
  • Spachteltechniken
  • Tapezierarbeiten
  • Team
  • Teamgeist
  • Unternehmen
  • Wandanstrich
  • Wandmalerei

Archive

  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • August 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016

Keinen Newsletter mehr verpassen

KONTAKT

Köln

HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN GmbH & Co. KG
Zusestraße 34
50859 Köln

Telefon: +49 2234 2095-120
E-Mail:    info@heidecke.com

Logo-MH_2017_30x30.

© HEIDECKE MALERWERKSTÄTTEN GmbH & CO. KG. Unternehmensgruppe Heinrich Schmid 

  • VOB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweisgeberstelle
  • VOB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweisgeberstelle